Raspberry Pi: 2,5 Millionen verkaufte Einheiten

Vor zwei Jahren sorgte ein kleines Stück Hardware für Furore. Der Raspberry Pi ermöglichte es Hobbyisten und Entwicklern, unzählige Lösungen mittels des kleinen Rechners zu realisieren. Viel Technik für verhältnismäßig wenig Geld. Am 29. Februar 2012 startete man, konnte gleich am ersten Tag 100.000 Raspberry Pis absetzen und in der Zwischenzeit kam man sogar dazu, diverse Open-Source-Projekte zu unterstützen. Aktuell wendet man sich zudem an versierte Entwickler, die den jüngst von Broadcom veröffentlichten Quellcode für einen Grafiktreiber auf die kleinen Boards anpassen und Quake III in einer vernünftigen Framerate spielbar machen. Preisgeld: 10.000 Dollar. 2,5 Millionen verkaufte Raspberry Pis: eine tolle Erfolgsgeschichte, die ich im Anfangsstadium nicht so kommen habe sehen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. Ich mag meinen Raspberry total gerne.
    Verwende ihn nur sporadisch zum rumspielen, aber dafür ist er perfekt. 🙂

  2. Gibt es eigentlich einen guten Grund warum es nicht längst eine neue Version gibt? Das Model B ist mittlerweile ja auch schon 1,5 Jahre alt.

  3. Gailes Teil, das Raspberry Pi! Habe inzwischen 4 Stück. Ich benutz es als Videomaschine (OpenELEC), OpenVPN/FTP Server (bezieht seinen Strom über den USB-Ausgang der Fritzbox!) und als webcam.

  4. Ich finde mittlerweile den „BeagleBone Black“ interessanter…

  5. Klarname Wiegus says:

    Möchte jemand einen kaufen? Ich habe hier noch einen rumliegen. Der war 2 Monate als MediaPlayer eingesetzt. Twitter: @weeego

  6. @wiegus: Als Mediaplayer finde ich ihn auch ungeeignet. XMBC läuft absolut nicht geschmeidig..und n rasperberry inkl ganzes Zubehör ist dann auch fast so teuer wie ein Apple TV..

  7. @caschy: kannst du ein gutes Tutorial(für Dummies) für OwnCloud auf dem Raspberry empfehlen?

  8. @Steven: Leider nein, ich habe mich nie großartig damit befasst, da ich andere Lösungen nutze

  9. @Steven: solltest das hier beobachten (noch in Entwicklung): https://arkos.io/

  10. Hab mir erst vor wenigen Monaten einen Pi angeschafft.
    Nutze ihn als Fileserver/NAS/DLNA und Print Server.
    Funzt wunderbar.

  11. @Steven: Owncloud Tutorial auf einem nginx Service (fixer als Apache 😉 )
    http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-owncloud-5-server-installieren-nginx-webserver

    Ich habe 4 RPis im Einsatz, in 4 verschiedenen Wohnungen. Die 1-2 Watt im Dauerbetrieb kann man ja verkraften. Die RPis syncen hauptsächlich Daten via BIttorrent Sync – mit max. 30kb/s upload. Das reicht für mich, da sie sich beständig syncen und im Hintergrund laufen können, ohne meinen Internetgenuss zu beeinflussen.
    Sie dienen auch zum Aufbauen meines OpenVPN Netzwerkes und einer mit viel Speicher ist mein Downloadserver (pyload), der alles heruntergeladene gleichzeitig in den OwnCloud Dienst packt – bequemes Runterladen von überall 🙂

  12. also wenn noch günstig jemand einen abzugeben hat (zweites Modell!) dann gerne ne Mail an derida@gmail.com

  13. würd auch gern einen günstig erwerben

    muellesa@hotmail.de

  14. Ich kann den Erfolg auch nicht so recht nachvollziehen. Zwischenzeitlich gibt es Boards mit deutlich besserer Hardware. Alleine der Fakt, dass der RPi die Ethernet-Schnittstelle mit den angeschlossenen USB-Geräten teilen muss, disqualifiziert ihn schon fast als Datenserver.
    Hatte vor einer Weile mal ein Wandboard (wandboard.org) von einem Kollegen zum rumspielen. Der hat Gbit LAN und 2x1GHz. Android läuft geschmeidig drauf und als Fileserver hat er immerhin 22MB/s von einer USB-Platte rausgegeben.

    Momentan habe ich ein altes Marsboard (Marsboard.org). Das neue dort auf der Seite hat genauso viel Power wie ein relativ moderenes Smartphone, inklusive 4 Core Mali Grafikkern. Das ganze für €43,50 inklusive Versandkosten. Was will man mehr? Vielleicht, dass die Community sich nicht nur auf den RPi stürzt?

  15. Ich finde den pi klasse. Läuft bei mir ab und an mit openElec. Da ich keinen potenten HTPC brauche,ist er vollkommen ausreichend. Wäre noch schön, wenn lovefilm drauf laufen würde, aber das scheint ja nicht zu gehen.

  16. @ die Leute, die tolle andere Boards vorstellen

    Und wie sieht es da mit dem Stromverbrauch aus? Das ist der große Pluspunkt des Pi

  17. @chogger gute frage, das wäre doch mal einen schönen artikel wert! … 😉

  18. Hans Maulwurf says:

    Habe mal ne Frage zum Pi als Mediaplayer (Version B).
    Die neueste OpenELEC Version ist installiert, aber ich kann keine Datei länger als 20 Min abspielen, ständig hängt er sich auf. Egal ob Datei von Stick, Festplatte oder Netzwerk abgespielt wird. Stromversorgung erfolgt über ein aktives USB Hub. Jemand hier mit ähnlichem Problem?

  19. Ich hab hier auch einen rumliegen. Finde das Ding super. In der Zukunft wollte ich auch ein paar von den G/IO ausprobieren. Im Moment nutzte ich ihn aber nur um stromsparend auf einem Fernseher Webseiten/Präsentationen anzuzeigen. Das BeagleBone Black sieht auch gut aus.

  20. Habe noch ein PI (aktuelle Version) abzugeben. Inkl. Gehäuse, WLAN-Stick, SD-Card (raspbmc vorinstalliert) und USB-Netzteil. Gehört für 40 € komplett euch. Bei Interesse: zsdr (at) ymail.com

  21. @Steven
    ich nutze openelec und das läuft super auf dem pi! i love Pi!

  22. @Steven (Und noch einer drauf…KAboomm)

    Auch ich hab meinen Pi mit Openelec laufen.und lauft
    auch geschmeidig,Verdaut sogar die dicksten .mkv
    Brocken ohne einen Ruckler.Absolut genial der kleine.

    Sicher gibts mittlerweiler auch genug Trittbrettfahrer die
    den Pi hardwaremässig überholt haben,aber darum gehts
    nicht,es geht um den Pi und erst einmalig und der beste
    wer das nicht versteht,sollt sich wirklich nach was anderem
    umschauen. SO auch ich „I LOVE MY PI“

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