Raspberry Pi: 2 Millionen verkaufte Einheiten

Viele Tüftler und Entwickler, aber auch Anwender haben sich den Mini-Computer Raspberry Pi für kleines Geld gegönnt. Er kann viel und kostet wenig. Die Anwendungsbeispiele sind zahllos, vom Media Center, rüber zur eigenen Dropbox-Lösung oder als Computer, der die Feuchtigkeit eurer Blumenerde misst. Die Firma hinter dem kleinen Super-Computer hat heute die aktuellen Zahlen veröffentlicht: zwei Millionen verkaufte Raspberry Pi-Einheiten.

7513051848_9a6ef2feb8_o

Zuerst wurde der Raspberry Pi in China gefertigt, mittlerweile ist man in ein zu Sony gehörendes Werk nach England umgezogen und fertigt dort. Die ersten 750.000 Einheiten kamen aus China, die anderen Mini-Computer kamen dann schon aus England. Angefangen hatte die Erfolgsgeschichte mit 2000 Einheiten, die man in China fertigte. An dieser Stelle: Gratulation an das Team – tolle Idee, kleines Gerät – große Wirkung und Fangemeinde.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

36 Kommentare

  1. Ich habe selbst einen dieser kleinen. Ein super Gerät. Ob NAS, (Web-)Server oder Heimkino – der kleine ist für alles gewachsen. Sicher, man darf ihn nicht mit professionellen Servern vergleichen – aber ansonsten echt ein TOP TEIL! (wenn es etwas mehr leistung sein soll, kann man zum Cubieboard (2) greifen, das hat einen Dual-Core-CPU)

  2. Werde mir auch demnächst so ein Teil für einen privaten Samba server zulegen. Dann noch ein dlna server und airplay. Und bei Gelegenheit gibts dann noch einen Gast-Hotspot 😀

  3. @Rico Weigand: Sei dir aber bewusst das Samba mit dem RPi nur knapp 4MB/s schafft 😉

  4. Das wird schon gehen 😀

  5. Kann mir jemand sagen, ob 2MB als Speicherkarte reichen?

  6. Bin mal gespannt was bald noch kommt.

  7. @Rico Mit der neuesten Version von Raspbian müssen es 4 GB sein, da Java vorinstalliert ist. Vorher reichten noch 2 GB – vielleicht findest du ja noch ein altes 😉

  8. Da muss ich @Julian recht geben. Eine 2 GB Speicherkarte reicht nie im Leben aus. Zumindest nicht mit Raspbian.

  9. Habe einen mit Openelec laufen. Ersetzt damit die Streamingboxen. FullHD ist überhaupt kein Problem und alles lässt sich mit der TV-Fernbedienung über CEC steuern.
    Auf SD Karte installieren, fertig.

  10. Gut Danke. Dann kaufe ich mir gleich eine 8GB Karte und ein Netzteil. Das gehäuse baue ich mir dann selbst aus Lego. (manchmal wird man doch wieder zum Kind :D).

  11. Ich habe auch 2 von den Teilen und bin begeistert. – Den einen habe ich als MediaCenter laufen (was bald durch was stärkeres abgelöst wird), der andere dient gerade für ein paar Spielereien und als automatisierter MP3-Streaming-Client. Kämpfe aber noch mit Arch, LIRC und meiner Fernbedienung, damit ich über das Zahlenfeld Playlisten von verschiedenen Genres wählen kann (Black Metal am Montag Morgen geht nicht immer…)

    Wenn mein MediaCenter abgelöst wird, soll der RasPi meine Kaffeeautomatensteuerung übernehmen. – Eine Android Web-App habe ich zwar fertig, würde das ganze aber gerne mit einem Wecker kombinieren, was mit einer WebApp meines Wissens nicht geht.

    @Rico: Du meintest 2GB? – Das ist sehr knapp bemessen. – Darauf bekommst Du zwar ein System, kann dir aber nicht sagen, ob das empfohlene Raspian noch passt. – Aber mir fällt gerade keine „schnelle“ 2GB SD-Karte ein. Ich würde für das Teil doch zu einer SD-Karte mit Class6+ raten (offiziell kann der RasPi nicht mit Class10 umgehen (Stand: älter als 1 Jahr)), nutze aber bisher nur Class10 und UHS-1 Karten.

  12. Nachtrag:
    Man sollte nach einem längeren Telefonat wohl eine Seite aktualisieren, bevor man einen Beitrag schreibt…

    Nutze ich aber gleich mal um zu sagen:
    Glückwunsch, Raspberry Pi Foundation

  13. habe nun den 2. und der 3. wird nicht lange auf sich warten 🙂

    1. XBMC (RaspBMC) als Mediacenter (Daten liegen auf einem Synology NAS).
    2. Spielwiese. Momentan: FTP-Server und jDownloader (angesteuert per jDownloader Webinterface MyJDownloader
    3. (zukünftig): Funksteckdosen via Raspberry Pi über das Terminal, Webinterface oder Siri steuern (http://alexbloggt.com/?p=866)

  14. @Patrick: Oh, wusste ich gar nicht. Hab hier auch eine Class10 SD-Karte & es läuft.

  15. Danke für eure Infos. Wusste überhaupt nicht, dass es da soviel zu beachten gibt ;). Zum Glück habe ich noch ein paar Amazon Gutscheine daheim rumfliegen :D.

  16. Übrigens toll, dass es noch so viele Bastler gibt. Für mich wird mit dem Pi dann wahrscheinlich auch die Heimautomation interessant werden.

  17. @weissertiger2:
    Die Information ist auch schon etwas älter . Die habe ich noch zu Zeiten vom RasPi B in erster Version mit 256MB RAM. Es hieß auch, dass viele Class10 Karten funktionieren aber keinen Geschwindigkeitsvorteil brinden.

    @Rico:
    Basteln hält das Kind im Manne jung… zu dem Thema kann ich aber eine Internetseite empfehlen, auch wenn es nicht nur um IT Bastlereien geht…
    http://www.zabex.de/site/hauptseite.html

  18. Ich nutze meinen Raspberry Pi als Multikonsolenemulator mit dem RetroPie-Image.
    NES, SNES, Megadrive und noch viele mehr laufen einwandfrei als Emulation.
    (Ich habe auf meinem Blog vor kurzer Zeit erst damit auseinandergesetzt: http://seppelblog.pront0.org/2013/11/konsolenspiele-von-damals-auf-dem-raspberry-pi-mit-retropie-tutorial/)
    Ist auf jeden Fall deutlich preiswerter, als sich in einem Anfall von Nostalgie die ganzen alten Konsolen zu kaufen 🙂

  19. Bei mir arbeitet hier ein Raspberry Pi als eierlegende Wollmilchsau 🙂
    SD Karte ist nur noch zu booten da, Das System ist auf einen schnellen USB-Stick ausgelagert. Dadurch kann man sicherer übertakten und es läuft auch viel schneller.
    Die Hauptanwendung ist natürlich als Mediacenter mit Xperience1080 (kann ich jedem wärmstens empfehlen).
    Zusätzlich macht er im Hintergrund mein Drucker/Scanner im Netzwerk verfügbar und wenn gescannt werden soll, wird der Scann in meine Dropbox hochgeladen.
    Also einfach nur super das Teil 🙂

  20. Habe meinen ersten Pi vor ein paar Wochen bekommen. Derzeit läuft ein Webcam-Server mit Bewegungserkennung und als nächstes kommt meine eigene Cloud in Form von OwnCloud oder Seafile dazu.
    Wird sicherlich nicht mein letzter Pi sein, da ich gerne auch noch Hausautomatisierung damit realisieren möchte.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.