Rainmeter: Systeminfos auf deinem Desktop

Vor zwei Tagen erschien der Release Candidate für die nagelneue Rainmeter-Version 1.2. Wer Rainmeter noch nicht kennt: ein kleines kostenloses Tool, mit dem ihr euch so ziemlich alles System-relevantes auf eurem Desktop anzeigen lassen könnt. Nicht nur das, auch eigene Startleisten (wie eine Dock) sind möglich.

Die Möglichkeiten sind wirklich unerschöpflich. Für Anfänger kommen gleich einige Grundkonfigurationen mit. Einfach installieren und aus dem Menü die einzelnen Systemelemente nach Wunsch hinzufügen oder ändern.

Wer sich ein wenig mit Rainmeter auseinandersetzt, der bekommt mit Sicherheit ein mächtiges Tool, mit dem der Desktopgestaltung fast keine Grenzen gesetzt sind. Im Netz findet ihr Hunderte vorgefertige Scripte, um euren Desktop anzupassen (schaut euch das mal an). In diversen Foren finden sich Gleichgesinnte, die euch mit Rat & Tat zur Seite stehen.

Kleines Fazit: für Fummler das ultimative Tool. Laien müssen sich kurz einarbeiten. Für mich mittlerweile nichts mehr, ich mag es aufgeräumt und ohne Zusatztools.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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26 Kommentare

  1. @Daniel:
    Einfach in den Skins-Ordner von Rainmeter reinentpacken, z.B. C:/Programme/Rainmeter/Skins. Da liegen die Skins drin in ihren Unterordnern. Danach einfach den Rainbrowser benutzen (Menüpunkt ‚Manage Skins‘) und die einzelnen Elemente des Skins an- und ausschalten bzw. editieren. Geht damit einfach und bequem. Bei einigen Sachen wie z.b. Wetter-Gadget muss man ja editieren um den gewünschten Ort einzutragen.

  2. Normalerweise mag ich Software, bei der man alles mögliche einstellen kann. Sofern dann gute Skins beigelegt sind (in der Standardinstallation) und man nach initialer Einarbeitung ein gutes Ergebnis hat, lohnt sich das.

    Rainmeter habe ich vor ein paar Monaten getestet. Es lief eigentlich ganz ordentlich, aber mich hat eine Sache extrem gestört. Wenn ich ein Spiel oder eine andere Vollbildanwendung starte, die nicht mit der nativen Auflösung läuft, dann sind hinterher sämtliche Meteranzeigen verschoben. Dann darf ich Rainmeter beenden, sicherheitskopierte Ini-Datei drüberbügeln, Rainmeter starten. Das war mir echt zu blöde.

    Seit Windows 7 nutze ich die Gadgets, die fast dasselbe anzeigen können (z.B. die von Orbmuk2k), und die machen keine solchen Zicken. Und wenn, dann kann man sie sehr fix wieder zurechtschieben. Außerdem gibt es dafür extra passend den Shortcut Win+G, der praktischer ist als sich den Desktop anzeigen zu lassen (da die Gadgets nur in den Vordergrund gesetzt werden).

    Wenn ich nun noch wüsste, wie man gute Gadgets selber schreibt, könnte ich einige der Rainmeter-Ideen umsetzen. Aber eigentlich bin ich mit den Orbmuk-Tools sehr zufrieden.

  3. Alexander says:

    Ich denke mit einem Zweitbildschirm macht das Spaß Tools wie Rainmeter zu nutzen. Auf dem ersten Bildschirm positioniert man alle Widgets und auf dem Hauptbildschirm arbeitet man wie gehabt.

    Generell eine tolle Sache, aber wie viele haben eigentlich einen Zweitbildschirm in Betrieb?

    @ Caschy: Wäre das nicht ein gutes Thema für einen Beitrag? Benutzt ihr 2 Bildschirme und wenn ja, auf welche Weise? 😉
    Da kämen sicher interessante Antworten heraus. 🙂

  4. Ich habe zwar 2 – aber an 2 Rechnern 🙂

  5. Wo kann ich denn das Theme http://customize.org/thumbnails/larger/78437.jpg , dass im obigen Beitrag verlinkt ist, runterladen?

    Danke für eure Hilfe.

    Micha

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