
Bereits Apple und auch ZTE haben sich gegen das Unternehmen gewandt und dabei handelte es sich keineswegs um lapidare Vorwürfe. Zum einen monierte sich Apple darüber, dass die damaligen Geräte viel zu sehr denen aus Cupertino gleichen würden. ZTE wiederum erwirkte in einem Rechtsstreit, dass Meizu nicht weiter auf den bei ZTE verwendeten „Halo“-Homebutton setzen durfte, sondern wieder zu einem physikalischen zurückkehren musste.
Die Vorwürfe aus dem Hause Qualcomm richten sich vor allem gegen die letzten mit Technik von Mediatek ausgestatteten Geräte von Meizu, da sie das bestehende 3G- und 4G-Patent des Snapdragon-Herstellers verletzen würden. Meizu selbst konnte sich GizChina zufolge bisher einfach nicht leisten, die Rechte für die Nutzung an der Technik zu erwerben. Das scheint sich nun zu rächen.