Pushbullet: Beta-Update bringt aktuelles Material Design und mehr, Dark-Mode nur für Pro-Version

Über die Android-App Pushbullet haben wir im Blog schon recht häufig, dafür aber verdammt lange nicht mehr berichten können. Dies soll sich nun ändern, denn wie die Entwickler mitteilen, erhält die Beta-Version der App nun ein großes Update, das nicht nur einige Verbesserungen, sondern vor allem ein aktualisiertes Material Design verspricht.

Dabei wird nun unter anderem auf die alte Navigationsleiste am linken Seitenrand verzichtet und stattdessen auf zeitgemäße Buttons am unteren Bildschirmrand gesetzt.

Sobald die Tastatur in die App eingeblendet wird, verschwinden jene Buttons natürlich, informiert man im Beitrag. Außerdem passe sich die Statusleiste nun auch der eigentlichen App-Hintergrundfarbe an, ganz so, wie es bereits die meisten anderen Android-Apps tun. Ebenso wenig neu erfunden, dafür nun aber auch für die Pushbullet-Beta verfügbar: ein adaptives Icon.

Wie vielen von euch sicherlich noch in Erinnerung geblieben ist, verfügt die App von Pushbullet auch über ein kostenpflichtiges Pro-Modell, durch welches die einst komplett kostenlose Version um Funktionen beschnitten wurde. Diese wiederum sind seitdem den zahlenden Nutzern vorbehalten, so auch eine weitere Neuerung des aktuellen Updates. Und zwar dürfen Pro-Nutzer von nun an auch einen Dark-Mode in der App aktivieren, der bekanntlich augenfreundlicher und stromsparender als die helle Version ist.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Ich dachte die App wär tot. Aber schön zu hören, dass es weitergeht

  2. Nutze Pushbullet nahezu täglich, schönes Tool, muss aber zugeben dafür nicht zahlen zu wollen, bzw. nicht 3,33$ im Monat, ggf. mal Black Friday schauen

    • Ist bei mir ebenfalls so, zumal ich die Funktionen, die über deren Server laufen (und folglich laufende Kosten verursachen) fast nie nutze. Für mich ist es einfach eine schnelle Option, verschlüsselt Texte, Bilder und Links zwischen mehreren Geräten auszutauschen (2x Android, einmal Browsererweiterung in Chrome und einmal in Firefox auf dem Desktop), die quasi nur im WLAN genutzt wird. Für meinen Zweck wäre da ein Einmalkauf durchaus legitim, ein Abo allerdings nicht. Leider hab ich bisher auch noch keine so wirklich taugliche Alternative gefunden, die einen ähnlichen Komfort bietet… ich fürchte nämlich, wenn jetzt wieder aktiver dran gearbeitet wird, werden auch aktiver Funktionen von der Free- in die Proversion wandern.

  3. ich nutze JOPLIN, eigentlich eine notizbuchapp – habe ich per webdav mit meiner synology und syncronisiert gut auf alle geräte. das ganze ist zwar etwas rudimentär aber immerhin auf dem eigenen server quasi 😀
    und als iOS nutzer ist pushbullet je von eh her eingeschränkt.

  4. Thx! Werds mal testen!

  5. Ein darkmode ist nur im Dunkeln augenfreundlicher
    In heller Umgebung ist der Kontrast von dunklem Text auf hellem Hintergrund besser

  6. Für einfache Notifications vom PC/Server auf’s Smartphone (inkl. Bilder oder Links) verwende ich Pushover. Gibt es für iOS und Android und kostet einmalig 5 $ (pro Plattform). Angesprochen wird es per REST API.
    https://pushover.net/

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