
Wer sich bei seinen Kunden besonders beleibt machen möchte, kann auch zu einem Paket greifen, das jedem Nutzer 24 Stunden Zugang zum WLAN ermöglicht, hierfür werden dann 99 Euro (plus bereits erwähnte Zusatzgebühren) pro Monat fällig. Aber nicht nur im öffentlichen Bereich möchte die Telekom, die als Bereitsteller der Hotspots auch etwaige Probleme mit der Störerhaftung übernimmt, WLAN zur freien Nutzung vorantreiben. Die Lösung soll auch ideal für Flüchtlingsunterkünfte in Kommunen sein, über 200 Gemeinden beauftragten die Telekom bereits mit einer solchen Versorgung.
Details zu den Public WLAN 4.0-Offerten gibt es auf dieser Seite. Deutschland hängt in Sachen öffentliches WLAN übrigens weit hinterher. Laut Telekom kommen hierzulande auf 10.000 Nutzer zwei freie Zugänge, während es in UK 28 sind und in Südkorea sogar 37. Ich möchte einmal forsch behaupten, dass die Telekom nicht gerade unschuldig an dieser Situation ist, wenn man 2016 erst mit passenden Angeboten an den Start geht.