
House stimmt mögliche Kunden aber auch schon einmal auf einen höheren Preis ein. Denn die PS4 Neo soll über den 350 Dollar liegen, die aktuell für die PS4 fällig werden. Beide Versionen werden dann auch bis zum Ende des Konsolenzyklus verkauft. Die PS4 Neo richtet sich laut House an Hardcore-Gamer, eignet sich aber auch für Nutzer, die einen 4K-TV haben und höher auflösende Inhalte konsumieren möchten.
Wer nun gedacht hat, dass Sony die PS4 Neo auf der sehr bald stattfindenden E3 zeigen wird, der hat sich getäuscht. Vorgestellt wird sie nicht, auch ist noch nicht bekannt, wann sie auf den Markt kommen wird. Sony möchte sicherstellen, dass das neue System in vollem Umfang mit all seinen Möglichkeiten präsentiert werden kann. Dazu gehören sicher auch die Spiele, die von Entwicklern für die PS4 Neo bereitgestellt werden müssen.
Besitzer einer aktuellen PS4 müssen allerdings nicht befürchten, bald keine neuen Titel mehr spielen zu können. Denn alle Spiele werden auf der PS4 laufen, aber nicht alle auf der PS4 Neo. Heißt, dass Entwickler auf jeden Fall ein PS4-Game bereitstellen müssen, wenn sie auch auf der PS4 Neo vertreten sein wollen. Das ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Punkt, vor allem dem Spieler gegenüber klingt das nach einer sauberen Lösung.
Auch Sonys PS VR-Headset, das noch dieses Jahr erscheinen wird, wird mit beiden Konsolen nutzbar sein. Sony versucht hier scheinbar wirklich alles, damit sich PS4-Käufer sich nicht geprellt fühlen, wenn „schon wieder“ eine neue Konsole kommt. Wie sieht es denn bei den aktuellen PS4-Besitzern unter Euch aus? Ist ein solches Upgrade für Euch interessant?