Prophete: Investor aus Singapur kauft das Fahrrad-Unternehmen

Wir berichteten Ende 2022 darüber, dass der deutsche Fahrradhersteller Prophete insolvent ist. Mitte Januar wurde dann bekannt, dass die Gruppe verkauft werden soll. Das scheint mittlerweile vor dem Abschluss zu stehen zu sein, die Suche nach einem Investor war erfolgreich: Der international expandierende Dutech-Konzern aus Singapur wird mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1.3.2023 neuer Eigentümer von Prophete und cycle union. Der Vertrag bedarf noch der Zustimmung des Gläubigerausschusses sowie der Sicherungsgläubiger.

Als strategischer Investor führt der Dutech-Konzern beide Standorte der Unternehmensgruppe fort und übernimmt sämtliche Arbeitsplätze. Bestehende Partnerschaften werden vertieft und ausgebaut, so das Unternehmen. Der Dutech-Konzern ist eine Unternehmensgruppe mit 800 Mitarbeitern in Deutschland und 2.600 weltweit, der mit E-Bike-Komponenten und anderen Geschäften bereits einen Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro erwirtschaftet.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Instagram. PayPal-Kaffeespende.

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5 Kommentare

  1. Und wieder ein traditionales deutsches Unternehmen, was nun ins Ausland abfließt – bestimmt nur schlecht gewirtschaftet…

  2. Christian says:

    und wieder die Chinesen welche sich Deutsche Firmen einverleiben.

    • André Westphal says:

      Vielleicht nochmal eine Nachhilfestunde in Erdkunde nehmen ;-).

    • Wirf nochmal einen Blick auf die Überschrift und auf den Globus.

    • Abgesehen von der Herkunft des Investors mache ich mir weniger Sorgen darum, dass sich ausländische Unternehmen hiesige „einverleiben“, das ist der wirtschaftliche Wettbewerb, sondern vielmehr darum, dass unsere Unternehmen offensichtlich einverleibungsfähig schwach dastehen. Wenn das so weitergeht wird bald Klimawandel, Mindestlohn, Gendergerechtigkeit und Co. unser kleinstes Problem sein.

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