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Project Morpheus: Sony PlayStation 4 bekommt Virtual-Reality-Brille

Die großen Spielekonsolen versuchen die Spieler mit immer neuen Ideen zu locken. Sei es nun die Medien-Integration oder eine immer zuhörende Sprachsteuerung. Auch BluRays sind ein Produkt der Spielekonsolen, heute das Medium schlechthin für Filme. Sony bastelt gerade eine Virtual-Reality-Brille für die PlayStation 4, der Prototyp wurde jetzt auf der GDC 2014 gezeigt. Sony will Spieler damit in eine 360-Grad-Welt schicken, den räumlichen Effekt durch entsprechenden Sound noch verstärken.

Sechs Schwerpunkte gibt es für Project Morpheus, die Sony fokussiert angehen will. Sicht, Sound, Tracking, einfache Steuerung, einfache Handhabung und Content. Auf der GDC ist ein Prototyp mit ein paar Spielen nutzbar, man steht bei Sony also nicht mehr ganz am Anfang. Wichtig für Sony ist es, dass der Spieler das Produkt aus dem Laden mitnehmen kann und sofort zu Hause nutzt. Keine aufwändige Installation, keine Gehazzle mit Treibern. Einfach auspacken, nutzen und freuen.

Die Tracking-Technologie wird auch über die PlayStation Kamera realisiert. Zusammen mit der von Sony entwickelten 3D-Sound-Technologie kann sich der Spieler so relativ frei bewegen, während sich die Umgebung nicht nur optisch, sondern auch vom Sound her anpasst. Schritte hinter einem, ein Helikopter, der über einen hinweg fliegt, solche Geschichten.

Wann Project Morpheus im Handel verfügbar sein wird, verrät Sony natürlich noch nicht. Wenn gut umgesetzt, könnte man mit einer solchen Virtual-Reality-Brille allerdings die Konkurrenz schön auf Abstand halten. Es sei denn Microsoft hat ein ähnliches Produkt für die Xbox One in der Mache.

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