Project Link: Google bringt Glasfaser in Entwicklungsländer

Mit Project Loon zeigte Google eine etwas andere Idee, die Welt zu vernetzen. Einen weitaus realistischeren Ansatz verfolgt hier Project Link. Mit der Initiative sollen Städte in Entwicklungsländern vernetzt werden. Google übernimmt in diesem Fall nur das Verlegen der Glasfaser-Kabel. Service Provider können diese dann nutzen, um den Kunden eine bessere Internetanbindung zu verkaufen.

Project_Link

[werbung] Eine Stadt wurde bereits vernetzt. In Kampala, die Hauptstadt von Uganda, wurden 100 Kilometer Galsfaser-Kabel verlegt. Auch hat Google dort bereits Servcie Provider für sich gewinnen können. Google hofft auf diesem Weg die Lernbedingungen zu erhöhen und die Wirtschaftskraft steigern zu können.

Wie man dem Video entnehmen kann, ist die Internetverbindung in Kampala so langsam, dass sich die Menschen dort auf anderen Wegen behelfen müssen. Ob Schüler oder Arzt, von einer schnelleren und stabileren Verbindung profitieren nicht nur ein paar Menschen, sondern die ganze Stadt. Bisher sind noch keine weiteren Städte für eine derartige Vernetzung geplant.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. dann müsste es auch nach Deutschland kommen denn was das angeht ist Deutschland echt Entwicklungsland

  2. Auch für Deutschland? Ich meine, mit Drosselung und lahmen Verbindungen auf dem Land, gehören wir ja praktisch auch bald zu den Entwicklungsländern.

  3. Jammern auf extrem hohem Niveau …

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