
Dank der RealSense-Kameratechnologie auf der Vorderseite, kann die Brille mehrere Räume während der Bewegung des Nutzers scannen und digital umwandeln.
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Die Sensorik im Inneren des Geräts erkennt dabei alle fünf Finger an jeder Hand als einzelnes Eingabemedium und stellt die Hände getrennt vor dem Körper schwebend dar. Auch weitere Gegenstände aus der realen Welt sollen gescannt und in der VR dargestellt werden können, wenn diese nur nah genug an die Brille herangeführt werden.
Intel arbeitet dabei eng mit Microsoft zusammen, um deren Plattform „Windows Holographic“ als Basis zu verwenden. Selbige ist ebenfalls bereits für Microsofts HoloLens die Grundlage. Im Laufe des Jahres 2017 sollen alle Windows 10-PCs mit einem Update versehen werden, welches Windows Holographic dann unterstützen lassen soll.