Portable OpenOffice 3.2.0 deutsch

Ab und an braucht man vielleicht ein Office-Programm (Tabellenkalkulation, Textverarbeitung oder ähnliches). Dann kann man unterwegs (sofern man einen Internetzugang hat) Google Docs & Co benutzen, oder aber zur portablen Version von OpenOffice greifen. Ich selber war letztens erst wieder gezwungen OpenOffice zu benutzen, da Microsoft Office ja nicht in der Lage ist, ausfüllbare PDFs zu erstellen (außerdem dauert es noch, bis alle Zugriff auf Portable Microsoft Office 2010 haben).

Lange Rede, kurzer Sinn: Zum Glück gibt es OpenOffice auch in der aktuellen Version 3.2.0 portabel. Das Paket ist entpackt knapp über 270 MB groß und ihr bekommt es hier. Ideal für die Nutzung ohen Installation auf dem heimischen Computer oder aber auch für unterwegs auf dem USB-Stick.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

21 Kommentare

  1. finde es extrem bescheiden dass office 2010 starter to-go nicht auf XP läuft. Es wäre sowas von ideal…

    shame on M$

  2. Danke für den Hinweis Caschy,

    OO ist schon eine feine Sache auf dem Rechner wenn es kostenfrei sein soll. Für mich ist es jedoch selbst auf einem TURBO USB Stick nicht zu gebrauchen und einfach zu viel zu träge.

    Ich nutze auf dem Stick daher SoftMaker Office 2006, hattest Du hier auf Deinen Weltklasse Blog auch schon mal vorgestellt.

    http://stadt-bremerhaven.de/?s=SoftMaker+Office+2006

    Mit rund 24 MByte sehr überschaubar und so etwas von schnell. Das Paket enthält Textverarbeitung (mit Rechtschreibprüfung in 17 Sprachen) sowie Tabellenkalkulation, die „weitgehend“ zu früheren Word- und Excel-Versionen ohne Ribbons kompatibel sind und DOC- und XLS-Format lesen und schreiben kann.

    Klein, einfach, schnell und kostenfrei..

  3. Erledigt, ist auf dem Stick:) Wird bei Eltern auf den Rechner kommen.

  4. Danke.
    Kam gerade passend zu meiner frischen win7-Installation.

    Am Rande:
    Ist es denkbar, daß OneNote 2010 auch mal portabel laufen kann ?

  5. Sebastian says:

    Moin,

    kannst du mal einen Link raushauen, der die ausfüllbaren PDFs mit OpenOffice erklärt oder auch nur anreißt? Habe da beim schnellen Googlen nichts gefunden, käme mir aber sehr zu Hilfe.

  6. Ich kann da mal was erklärbären wenn ich mal Zeit habe 🙂

  7. @caschy: Das finde ich auch interessant, auf den Beitrag zu der Erstellung ausfüllbarer PDFs in OpenOffice freue ich mich schon.

  8. @cashy pdf-Erklärung fände ich auch eine tolle Hilfe

  9. JürgenHugo says:

    Ich hab schon beim normalen OO Probleme mit PDFs (ich benutze das ja ganz wenig). Kann man die damit aufmachen/erstellen?

    Ich glaub, ich hab da mal was probiert, und dann wurden ungeheuer viele Seiten mit fast nix drauf angezeigt. Hmm, hmm. weiter bin ich in der Sache noch nich gekommen.

    Erklärungen in Richtung PDF/OO überhaupt wären mir höchst willkommen. 😛

  10. Ich bevorzuge Lotus Symphony.
    Lässt sich durch eine kleine Änderung einer Datei auch portable machen und ist von der Bedienung einfacher und vom Funktionsumfang gleichwertig (wenn nicht durch die Erweiterungen von IBM besser ausgestattet).
    Momentan gibt es eine „Beta 2“ welche wohlgemerkt auf der 3.2.0 Version von OpenOffice aufbaut 😉
    Natürlich Freeware.

  11. Hm naja eigentlich erstellt man einfach ein Dokument mit Formularfelder (wie auch bei Word) und speichert dieses dann als PDF. Eine kleine Anleitung hab ich spontan hier gefunden:
    http://freiesoftware.wordpress.com/2008/05/13/pdf-formulare-mit-openoffice-writer/

  12. Für das bisschen was ich mache, nutze ich OOPortable. Schön, dass es nun auch die aktuelle Version gibt.

    @Jasmin: gab vor einiger Zeit sogar die SoftMaker Office 2008 kostenlos. Finde aber nun keinen Link mehr. Aber bei Bedarf. 😉 Dürfte ja nicht illegal sein.

    @JürgenHugo: PDF erstellen geht direkt Zum PDF öffnen gibts wohl ein noch nicht ganz ausgereiftes Plugin. Hab ich grad irgendwo gelesen.

  13. Steffen wohnt auf Korsika says:

    Lohnt sich auf jeden Fall. Ich vergesse manchmal, dass ich Dateien zuhause im Open Office Format (.ods zum Beispiel) abspeichere und an der Arbeit nicht öffnen kann. Wenn man dann auch keine Administratorrechte hat, hilft eine portable Version ungemein 😉

  14. JürgenHugo says:

    @Tom:

    Danke dir, ich hab das gleich mal versucht. Ein PDF erstellen ist pupseinfach. Kann man hinterher auch einwandfrei mit dem Adobe-Reader lesen.

    Aaber: irgendwie kommt mir das nicht zuende gedacht vor. Von den „OO-Machern“. Erstellen geht problemlos – aufmachen nicht oder schlecht? Hmm, hmm. Ich hab versucht, das eben erstellte PDF mit OO aufzumachen. Das geht – mit OO Draw…Tja. 😛

    Da muß ich wohl noch ein bißchen „schnüffeln“, grins.

  15. Paul Peter says:

    Das Plugin zum PDF-Import:
    Sun PDF Import Extension
    http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport

  16. JürgenHugo says:

    Das Plug-in für den Import hab ich schon gehabt – ich hatte mir das nur anders vorgestellt/gedacht.

    Weil ich angenommen habe: wenn man mit OpenOffice PDFs erstellen kann, dann müßte man vorhandene damit angucken können. So ähnlich, wie mit dem AdobeReader. Tja – da hab ich mich wohl getäuscht. :mrgreen:

  17. 3lektrolurch says:

    OOo 3.2.0 startet ja jetzt so schön schnell gegenüber den Vorgängern, macht sich gut auf dem Stick, danke!!

    Wer Softmaker/Ashampoo Office 2008 noch bevorzugt, hier der Link zur Downloadanleitung (englisch), da findet sich auch der Link zur eigentlichen Site:
    http://preview.xrl.in/4w32

  18. Also ich nutze für kleinere Sachen OO auch ganz gerne.. Ersten kann man das jedem auf den Rechner packen auch Leuten die nicht so Internetaffin sind und zweitens kann es im Gegensatz zu Microsoft ordentlich mit Daten* und Zeiten umgehen auch wenn sie negativ sind und man muss keine Unterschiede beachten wenn man eine Datei auf Windows erstellt und auf dem Mac öffnet.

    * Daten ist der Plural von Datum

  19. Hat schon jemand die portable Version 3.2.1 wo entdeckt? Egal wo mein schaut, überall maximal 3.2 portable.

  20. Dr. Strangelove says:

    Man nehme ein Word Office 2010 Dokument mit Formularfeld Datum (deutsch) und öffne das selbe Dokument in OpenOffice. Das deutsche Datum erscheint in der englischen Version. Also aus Januar wird January. Seltsamerweise greifen die Spracheinstellungen an dieser Stelle nicht. Sowas ist unbrauchbar.