In Duisburg macht man sich Gedanken um die Polizei der Zukunft. Dort wurde das Innovation Lab eröffnet. In dem mehr als 500 Quadratmeter großen Labor am Duisburger Hafen entwirft und testet die Polizei neue Technologien. Einerseits können hier bereits existierende Produkte so fortentwickelt werden, dass sie die Ansprüche der Polizei erfüllen: „Dieses Labor versetzt uns in die Lage, passgenaue – und das heißt – polizeigenaue Lösungen zu entwickeln“, sagte Innenminister Reul.
Innenminister #Reul bei der Eröffnung des Innovation Lab über den hundeähnlichen Laufroboter Spot: „Niemand sagt, den brauchen wir jetzt akut; aber wir testen hier, in welchen Bereichen der Roboter uns in der Zukunft nutzen könnte.“ @landnrw pic.twitter.com/5snN0gRVop
— Innenministerium NRW (@IM_NRW) January 19, 2022
Andererseits lässt sich im Innovation Lab auch komplett Neues produzieren und Prototypen können zur Serienreife gebracht werden. „Hier werden Ideen einsatzfähig“, so Reul. Da testet man unter anderem einen alten Bekannten für unsere regelmäßigen Blogleser. Der „Roboterhund“ Spot von Boston Dynamics wird dort nämlich getestet. Reul: „Niemand sagt, den brauchen wir jetzt akut; aber wir testen hier, in welchen Bereichen der Roboter uns in der Zukunft nutzen könnte.“ Anmerkung des Autors: Falls ihr euch einlesen wollt, wie man Spot flott deaktiviert, so schaut hier nach.
Weitere Forschungsprojekte sind unter anderem 360-Grad-Kameras, intelligente Videosysteme basierend auf UCC Video-Walls mit 140 Bildschirmen, Barrierefreiheit und der Arbeitsplatz der Zukunft: Der sogenannte HiPoS-Cube (Hybride integrative Plattform Polizeilicher Sondernetze) ist ein rechteckiger Quader; auf kleinstem Raum beinhaltet er eine komplette IT-Infrastruktur, wie man sie sonst in Polizeigebäuden findet.
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