Polizei macht Gesichtsabgleich bei Facebook

Soso. Eben bei einem Freund via Facebook gefunden. Eine junge Dame fuhr zu schnell, wird geblitzt und bekommt eine Anhörung. Der Wagen gehört ihrem Mann, trotzdem wird sie identifiziert – mittels öffentlichen Foto bei Facebook. Ich habe den Brief anonymisiert, da er bei Facebook mit den Daten rumgeht. Beachtet die Ausführungen der Polizei. Fake? Kann ich nicht beurteilen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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73 Kommentare

  1. Ist doch OK, wenn die Daten wirklich öffentlich zugänglich waren, sehe ich da kein Problem. Die Polizei ist ja auch nicht blöde und lernt die neuen Plattformen zu nutzen.

    Und um so wichtiger ist es zu lernen, welche Daten man bei Facebook und anderen Plattformen freigibt und welche man besser lassen sollte, sonst muss man damit rechnen.

    Meine Meinung …

  2. Ist doch absolut legitim, gut gemacht von der Polizei – Glückwunsch 😀

    Und selber dumm von der Dame. ^^

  3. @Stefan: ACK

  4. Prinzipiell ist das ja legitim öffentliche Informationen anzuzapfen.

  5. Und wer bestätigt jetzt, dass das echt ist?

  6. Ich kann noch einen vertraulichen Hinweis geben.
    Eure Paßbilder bei *** sollen auf Polizeirechner landen,
    damit immer bei Bedarf ein aktuelles Fandungsfoto vorhanden ist.
    Ich schreibe jetzt nicht, bei welcher großen Community,
    denn das könnte mir Ärger einbringen, aber es soll wahr sein.
    … aus vertraulicher Quelle !!!

    Na ja, wer kein Verbrecher ist, wird auch weiterhin sein Gesicht zeigen können. Zumindest habe ich keine Angst davor.

  7. @ Freddy: Dann installier doch freiwillig den Bundestrojaner auf deinem Rechner. Hast ja nichts illegales drauf.. Bescheuert.

    Zum Thema:
    Tja wer seine Bilder ins Netz stellt, braucht sich nicht wundern, völlig in Ordnung!

  8. Klingt nicht sehr glaubwürdig. Normalerweise wird auch im Anhörungsverfahren der Verstoß durch genaue Angabe des Beweismittels (fehlt hier) oder des Zeugen (fehlt auch) und Nennung der Paragrafen der StVO, OWiG genannt, fehlt hier ebenfalls. Außerdem wird auf die Folgen hingewiesen, wenn keine Stellung genommen wird.
    Daher Fake.

  9. Jürgen Theiner says:

    DAS halte ich aber mal für einen Fake.
    Wer sagt denn, dass das Bild auf Facebook meines ist?
    Wer sagt denn, dass das Profil auf Facebook meines ist?

    also, beweissicher ist das wohl nicht.
    ausserdem hat die Polizei sicher andere Möglichkeiten, als auf Facebook Fotos zu suchen.

    Griass – JvS

  10. Ist schon nicht schlecht was die alles unternehmen um einen zu bekommen^^

  11. Jürgen Theiner says:

    ..geil ist ja noch die Zeile zu Beginn des Briefes:

    „wenn unbekannt, dann zurück“..

    naja.. *ggg*

  12. „Im Verhinderungsfall bitte ich um rechzeitige fernmündliche Mitteilung“

    Reicht da ein Pinnwandeintrag bei Facebook?

  13. Also das Identifizierungsschema kenne ich! Ging uns vor fast 2 Jahren auch so, allerdings diente damal „wer-kennt-wen“ als Basis zu identifizierung! Wie die das hinbekommen haben, weiß ich nicht, denn uns wurde zwei Mal ein Foto geschickt, auf dem man auch bei viel Willen nicht das Gesicht erkennen konnte!
    Allerdings hat der nette Polizist das damals nur telefonisch bekannt gegeben, das er in wkw das Foto mit dem vom Blitzer verglichen hätte!

    IT Task Force ??? 😀

  14. @Jürgen
    Wieso Fake? Sie wird ja nur gebeten, mal mit ihrem Perso vorbeizukommen. (oder die Angelegenheit telefonisch zu regeln)
    Da wird sich dann schon zeigen, ob oder ob nicht. 😉

  15. Das Schreiben ist ein Fake und nicht mal nen gut gemachter.

    Ändert aber nichts an der Tatsache das ähnliche Fahrzeufführer Ermittlungen tatsächlich auch mit Hilfe von Facebook u.ä. stattfinden.

  16. @Max,

    Dir ist aufgeallen, dass in dem Dokument Informationen anonymisiert bzw. unleserlich gemacht wurden?

    Aber selbst wenn das ein Fake sein sollte, wird die Polizei so vorgehen.

    Überdenkenswert finde ich nur, dass da nicht nur das Profil der mutmaßlichen Begeherin der Ordnungswidrigkeit eingesehen wurde, sondern auch Fotos aus dem Profil des Ehemanns.

    Ich bin jedenfalls immer noch für eine Änderung des TMG hin zur „Privacy by default“

    Beste Grüße

    Michael

  17. coriandreas says:

    Klar ist das ein Fake, ziemlich schlecht gemacht: „Es fehlt der Satz zum Schluss: Dieses Dokument bedarf keiner Unterschrift, es wurde elektronisch erstellt.“ Diese Facebook-Hoaxes/Kettenbriefe nerven so langsam…

  18. Ich bin Hamburger… und die Schreiben der Cops sehen hier NICHT so aus. Somit ein Fake in meinen Augen.

  19. Nippelnuckler says:

    Lustiger fake. Mehr nicht. Übrigens absolut gegen das gesetz aber das checken die wenigsten hier

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