Polestar 6 soll 2026 seinen Marktstart feiern

Polestar hat bekannt gegeben, dass das „Elektro-Roadster Konzeptfahrzeug“ als Polestar 6 in die Produktion gehen soll. Polestar ist ein Joint-Venture der Automobilhersteller Volvo Car Corporation und Geely. Die Markteinführung des Polestar 6 Electric Performance Roadster wird für 2026 geplant, so das Unternehmen.

Das Hardtop-Cabriolet basiert auf Polestars Plattform aus geklebtem Aluminium. Es wurde inhouse entwickelt und verfügt über eine 800-Volt-Elektroarchitektur, die bereits für den Polestar 5 bestätigt wurde. Polestar strebt eine Leistung von bis zu 650 kW (884 PS) und 900 Nm an. Das Fahrzeug soll einen Dual-Motor-Antriebsstrang erhalten sowie einen Zielwert von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen. Weitere technische Details und die Bestätigung der finalen Spezifikationen werden bis zur voraussichtlichen Markteinführung im Jahr 2026, wenn das Serienfahrzeug Realität wird, veröffentlicht.

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20 Kommentare

  1. 250km/h?
    Wollte Volvo seine Autos nicht auf 180 drosseln oder gilt das nur für den Mutterkonzern?

  2. Die zurzeit größte und am schnellsten wachsende Fahrzeugklasse sind SUVs.

    Diese Fahrzeugklasse hat Polestar immer noch nicht im Angebot und versucht sich in der aussterbenden Nische der Cabrios, aus der sich selbst Mercedes, VW und BMW etc zurückziehen…

    Rohrkrepierer…

    • Das Cabrio kommt bei Polestar nach dem SUV und dem SUV crossover

    • Na du scheinst ja gut informiert zu sein. Vor dem Polestar 6 kommen nämlich noch 3, 4 und 5. Wovon Polestar 3 dieses Jahr vorgestellt und 2023 rauskommt. Der 4er ein Jahr später. Beides SUVs.

    • Als Du das geschrieben hast, hätte ich Dir noch widersprechen wollen: Wir Liebhaber sportlicher Fahrzeuge (und das schließt jedes SUV mit egal wieviel Leistung aus) und Roadster suchen verzweifelt nach passenden EVs, um auch den Umstieg zu machen. Ich hätte ihn bestellt. Wenn er bezahlbar wäre, so so bis 90K.
      Allerdings habe ich nun in einer anderen Quelle gelesen, dass er um die 200K Kosten wird. Also wieder mal ein Luxusspielzeug nur für wirklich Reiche. Viel Glück damit, Polestar, in dieser sich wandelnden Welt im Jahre 2026 genug davon zu finden, die für einen Akku mit Rädern so viel hinblättern und nicht schon von den anderen Luxusmarken abgegrast wurden.
      Ich stimme nun zu: Rohrkrepierer.

  3. Einst verheißungsvoll gestartet mit Polestar 1 und 2, kann ich als mittlerweile langjähriger Volvo Fahrer und Fan mit Polestar und der Ausrichtung nichts mehr anfangen. Ingenlaths Designsprache vermisse ich ebenfalls sehr bei neueren Volvo Modellen wie dem verhunzten C40.

  4. Was für Loser, „verfügt über eine 800-Volt-Elektroarchitektur, die bereits für den Polestar 5 bestätigt wurde. Polestar strebt eine Leistung von bis zu 650 kW (884 PS) und 900 Nm an. Das Fahrzeug soll einen Dual-Motor-Antriebsstrang erhalten sowie einen Zielwert von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen.“ Aber keine Info zur Reichweite. Wer braucht denn auf öffentlichen Straßen so viel Leistung und Geschwindigkeit? Reichweite Freunde, Reichweite ist das was wir brauchen.

    • Naja ein Roadster solte nicht gerade langsam sein, man muss doch auch Angeben können. 😉
      Wird wohl schnelllade Teil haben also Picknick mitnehmen und wenn man aufladen muss dort schön langsam was essen zusammen mit der Familie. 😉

    • Pferdeanhänger, die Mehrheit der Deutschen zieht regelmäßig dir 3,5 Tonnen Pferde über den Brenner auf der Autobahn mit 200 km/h nach Forumsbeiträgen.

    • Bei einem Cabrio dürfte die Reichweite wohl eher zweitrangig sein, da geht es den meisten Leuten wohl eher um den „Fahrspaß“, also Beschleunigung und Geschwindigkeit.

    • Link geklickt und auf der Website geschaut? Steht doch alles da: 600+ km nach WLTP…

  5. Hat es das China Auto nun auch unbedingt noch gebraucht in Europa ?
    Auswahl an Modelle und verschiedene Hersteller haben wir doch bereits mehr als reichlich.

  6. Die – also Volvo – sollen erst mal schauen, dass sie ihre Marke und Hauptgeschäft zufriedenstellend hinbekommen.
    Habe einen Volvo XC40 2023er mit AAOS und muss sagen, dass das ein Trauerspiel ist. Die Volvo Cars App funktioniert nicht, im Auto selbst habe ich kaum Einstellmöglichkeiten, es gibt noch nicht mal Fahrmodi und generell sind die Einstellungen im Vergleich zum Sensus sehr bescheiden – mir kommt vor, dass ich für Volvo ein Beta-Tester bin.

  7. Leider gehören Cabrios bei den Verbrennern zur aussterbenden Sorte, bei den E-Autos hat man sie bislang weitgehend ignoriert. Ein Roadster, noch dazu mit diesen Fahrwerten, ist zwar nicht ganz dass, was ich suchen würde, aber chic ist er und macht Hoffnung, dass es irgendwann auch mal (bezahlbare) Viersitzer mit E-Motor als Cabrio gibt.

    • Der steht ja quasi in den Startlöchern. Das Mini Cabrio ist ja schon als fahrtüchtiger Vorläufer getestet worden bei Nextmove.

  8. Fahrzeuge, die baubedingt zu nicht mehr als dem Funsegment zugehörig sind, sollten nicht mehr zugelassen werden. Vernunft leider Fehlanzeige, wieder einmal

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