
Fehler passieren, wichtig ist eben nur, dass sie auch erkannt und gebannt werden. Was hier offensichtlich der Fall ist. Immerhin stellt sich Niantic nicht stumm, auch ein Fehler, der gerne von Unternehmen begangen wird. Der Masse der Spieler dürfte das ohnehin egal sein. Wer Games wie Pokémon GO oder auch Ingress zockt, sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass solche Games eine Menge informative Daten über den Nutzer preisgeben. Und seien es nur Bewegungsprofil und Spielzeiten.
JUST IN: Niantic statement on #PokemonGO privacy issues with google accounts pic.twitter.com/JdZtaVDGOe
— Matt Stone (@Matthew__Stone) 12. Juli 2016