„Pokémon Go“ unterstützt nun AR+ unter Apple iOS

„Pokémon Go“ – immer noch hat das Game seine treue Fangemeinde. Jene dürfte dann auch über die Neuigkeit erfreut sein, dass das Spiel unter Apple iOS ab Version 11 bzw. dem iPhone 6s nun mit AR+ einen neuen Modus unterstützen wird. Dafür dient das ARKit-Framework von Apple als Basis. Die Entwickler von Niantic versprechen als Ergebnis „noch realistischere Begegnungen mit Pokémon„. Tatsächlich klingt die Einbindung recht sinnig: Etwa sind die Pokémon im Raum fixiert. Im Klartext bedeutet das, dass die kleinen Kreaturen größer bzw. kleiner werden, je nachdem wie nahe ihr herangeht. Dadurch müsst ihr um Knüppel wie Relaxo quasi herumlaufen, da ihre riesige Gestalt euch sonst den Weg versperrt.

 

Der obige Screenshot zeigt etwa, wie ein Pokémon in der Größe variiert, wenn man den Abstand zu ihm verändert. Außerdem erhalten die Pokémon laut Niantic ein „Bewusstsein“. Nun, damit ist gemeint, dass sie davonlaufen, wenn sie nahende Trainer bemerken. Stattdessen müsst ihr euch heranschleichen und könnt auf diese Weise einen Expert-Handler-Bonus erhalten. Geht die Masche aber schief, könnt ihr Pokémon auf diese Weise auch unverhofft verscheuchen. Der besagte Expert-Handler-Bonus winkt euch, wenn ihr ein Pokémon aus der Nähe fangt. Dadurch erhaltet ihr mehr EP und Sternenstaub.

Ob das Pokémon euch erspäht, könnt ihr an einer Bewusstseinsanzeige ablesen. Auch das seht ihr oben auf dem Screenshot – das rote Ausrufezeichen bedeutet in diesem Fall für euch nichts Gutes, denn Pikachu wird bald die Flucht ergreifen. Eventuell erhaltet ihr aber im Falle des Falles eine zweite Chance.

Niantic verspricht, dass die genannten Features nur der erste Schritt sind, um das Potential des AR+-Modus auszuschöpfen. Man freue sich auf Rückmeldungen aus der Spielerschaft und werde in Zukunft bald mit noch mehr AR+-Funktionen auftrumpfen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Wird langsam immer interessanter. Ich denke ich probiere es nochmal mit Pokemon.

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