Pokémon GO: Niantic gibt gesperrte Accounts unter Umständen wieder frei

artikel_pokemongoSeit rund zwei Wochen haben Cheater in Pokémon GO nichts mehr zu lachen, ihre Accounts werden gesperrt, wenn sie sich Mitteln bedienen, die nicht für das Game vorgesehen sind. Die Begründungen der Cheater sind teilweise recht witzig, könnt Ihr in diesem Beitrag in den Kommentaren nachlesen. Unter Umständen können vom Ban betroffene Spieler aber ihren Account wieder nutzen. Allerdings nur, falls er nicht missbräuchlich verwendet wurde. Gesperrt wurden nämlich auch Nutzer, die Map-Apps zur Anzeige der Pokémon-Vorkommen in der Gegend. Diese Apps greifen teilweise so auf die Server von Niantic zu, dass die Nutzung einer DDoS-Attacke gleich kommt.

Wer die Apps aber nur zur Anzeige und nicht zum Sammeln von Daten genutzt hat, kann nun wieder mitspielen. Allerdings teilt Niantic auch mit, dass diese Apps weiterhin gegen die AGB verstoßen und ein künftiger Ban nicht ausgeschlossen ist. Allzu viele dürfte dieser Unban aber nicht betreffen, Niantic scheint da schon sehr genau hinzuschauen, was mit einem Account gemacht wurde und was nicht. Ein faires Gameplay für alle, das ist das Ziel, das Niantic anstrebt, aber so leicht sicher nicht erreichen wird.

Und bevor nun die Kommentare kommen, dass der Hype um das Spiel vorbei sei und die Nutzerzahlen drastisch einbrechen… Sehr viel minus viel kann immer noch viel sein. Werft mal einen Blick in die umsatzstärksten Apps. 😉

(Quelle: Pokémon GO)

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. And nobody cares…
    Der „Hype“ ist vorbei…Hallo Sommerloch.

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