Pokémon GO: 50 neue Pokémon und das Wetter nimmt Einfluss auf das Spiel

Trotz der wettertechnisch in unseren Breitengraden etwas unangenehmeren Jahreszeit, gibt es ein größeres Update für Pokémon GO. Zum einen wird es im Laufe der Woche 50 neue Pokémon aus der Hoenn-Region geben, zum anderen wird aber auch das Spiel an sich verändert. Zu den 50 neuen Pokémon zählen unter anderem Geckarbor, Flemmli und Hydropi – noch mehr Pokémon der Rubin- und Saphir-Games sollen dann in den nächsten Wochen noch folgen.

Spannend ist aber ab sofort auch das Element Wetter. Dieses hat künftig Einfluss auf das Spiel. Regen kann sich zum Beispiel positiv auf das Erscheinen von Hydropi auswirken, oder eben Sonnenschein negativ. Das Wetter wird aber nicht nur für das Auftauchen bestimmter Pokémon verantwortlich sein, sondern auch auf der Karte für neue Effekte sorgen.

Zudem wird es sich in anderen Elementen des Spiels bemerkbar machen. So wird auch die Stärke von Attacken durch das Wetter beeinflusst. Das kann durchaus ganz spannend werden, zumindest aber abwechslungsreicher als bisher. Ich habe gerade einmal geschaut, bei mir wird das Wetter noch nicht im Game angezeigt, das kommt dann sicher auch im Laufe der Woche.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

3 Kommentare

  1. Wow, Wettereffekte. Das klingt ziemlich cool. Ich hoffe die verbauen den ganzen coolen Kram direkt von Anfang in der Harry Potter App, wenn diese denn kommt. Bei Pokemon hat Niantic mich leider mittlerweile verloren, aber grundsätzlich habe ich Bock auf die Art von Spiel!

  2. Klingt schon geil, nur mich ärgert grade wieder, dass Niantic so hart gegen die Mapanbieter vorgeht. Finde das Game ohne die Maps absolut unvollständig. Nichts mehr für Gelegenheitsspieler.

  3. @Felix

    Beim Harry Potter Game nimmt Niantic eher eine beratende Funktion ein, soweit ich weiß. An der Spielentwicklung selbst sind sie gar nicht beteiligt.

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