Plantronics BackBeat Fit 3100: True-Wireless-Kopfhörer für Sport angehört

Kürzlich hat sich Sascha ja einmal die Plantronics Backbeat GO 810 für euch angeschaut oder besser gesagt angehört. Ich selbst habe zeitgleich mal ein anderes Modell des amerikanischen Herstellers ins Auge gefasst: die Backbeat Fit 3100. Diese komplett kabellosen In-Ear-Kopfhörer sollen für den Sport prädestiniert sein und kosten im Handel ca. 150 Euro. Da ich dreimal die Woche joggen gehe und auch im Alltag auf der Straße selten ohne Kopfhörer anzutreffen bin, ist das die ideale Gelegenheit für einen neuen Test.

Ich selbst nutze zum Joggen aktuell immer die Jabra Elite Sport. Die Earbuds sind etwas in die Jahre gekommen und ich würde mir sehr einen Nachfolger wünschen, der die Soundqualität auf das Niveau der Jabra Elite Active 65t hieven könnte. Mein Problem: Letztere bieten den deutlich besseren Sound, sitzen in meinen Ohren aber fürs Joggen leider viel zu locker. Bisher konnte kein anderes True-Wireless-Modell bei mir persönlich mit dem bombenfesten aber angenehmem Sitz der Elite Sport mithalten.

Da treten nun die Plantronics BackBeat Fit 3100 auf den Plan, die schon einmal ein für mich persönlich wichtiges Merkmal mitbringen: Earwings bzw. einen Bügel, der für besseren Halt sorgt. Da erkenne ich also Potential, dass vielleicht auch bei meinen „schwierigen“ Ohren passender Halt gegeben sein könnte. Außerdem wichtig für mich: Die BackBeat Fit 3100 sind komplett kabellos. Anders mag ich persönlich mittlerweile nicht mehr Sport treiben. Ich habe mich einfach extrem daran gewöhnt, dass keinerlei nerviges Kabel mehr herumschlackert.

Doch bevor ich weiter ans Eingemachte gehe, sind hier erst einmal die wichtigsten technischen Eckdaten der Plantronics BackBeat Fit 3100 für euch in der Übersicht:

Technische Daten der Plantronics BackBeat Fit 3100

  • Bauweise: In-Ear
  • Earwings: Ja
  • Bluetooth-Technologie: 5.0, HFP 1.7, HSP 1.2, A2DP 1.3, AVRCP 1.5
  • Resistent gegen Schweiss und Wasser: IP57
  • Frequenzbereich: 20 . 20.000 Hz
  • MEMS-Mikrofone mit DSP
  • Empfindlichkeit: 94 dBSL
  • Harmonische Verzerrung: <3%
  • Lautsprecherdurchmesser: 13,5 mm
  • Firmware-Updates: Ja, über die BackBeat-App
  • Akkulaufzeit: bis zu 5 Stunden
  • Akkukapazität (Ohrstöpsel): 90 mAh
  • Akkukapazität (Ladeetui): 740 mAh
  • Schnellladefunktion Bis zu 1 Stunde Hörzeit mit 15 Minuten Akkuladung
  • DeepSleep: Bis zu 6 Monate
  • Gewicht: 22 Gramm (Kopfhörer), 78 Gramm (Ladeschale)
  • Lieferumfang: Kopfhörer, Ladeschale, USB-Kabel, Kurzanleitung
  • Preis: ca. 150 Euro

Ich schaue mir nun erst einmal kurz die Ausstattung und Verarbeitung der Kopfhörer von Plantronics an, bevor ich etwas zu meinem persönlichen Eindruck vom Tragekomfort berichte. Anschließend äußere ich mich zum Klang der Ohrstöpsel. Dann folgen ein paar Ergänzungen zur App und zum Abschluss natürlich mein Fazit zur Testphase.

Ausstattung und Verarbeitung

Der Lieferumfang der Plantronics BackBeat Fit 3100 ist recht schnörkellos: Neben den Kopfhörern selbst findet man nur ein Ladeetui mit Stoffdeckel, ein bisschen Papierkram und ein USB-Kabel in der Verpackung. Das bedeutet: Weder an den Earwings noch an den Aufsätzen für das Ohrinnere lässt sich etwas tauschen. Entweder die Kopfhörer passen euch also gut oder ihr habt Pech gehabt. Dabei dienen die Oberflächen von linkem und rechtem Stöpsel auch als Bedienelemente. Die Funktionen von links und rechts sind dabei über die App BackBeat auch austauschbar. Dazu erzähle ich aber später ein wenig mehr.

Die Tasche der BackBeat Fit 3100 mischt quasi Stoff und Plastik. An der Rückseite findet ihr den Anschluss für Mikro-USB – nein, USB Typ-C verwendet man leider noch nicht, was ich schade finde. Sei es drum, die Aufladung geht schnell genug und ein entsprechendes Kabel liegt im Lieferumfang bei. Allerdings habe ich einen Kritikpunkt: An der Außenseite des Etuis ist keine LED integriert, die mir sagen könnte, ob die Kopfhörer bereits voll aufgeladen sind. Die Ladeschale kann die Kopfhörer übrigens etwa zweimal komplett aufladen, bevor sie dann selbst ans Netz will.

Wollt ihr den Ladestand sehen, muss die Tasche geöffnet bleiben, denn im Inneren findet sich ein Button zum An- und Ausschalten der Ohrhörer sowie eine kleine LED-Leiste, welche den Akkustand darstellt. Finde ich nicht ganz so ideal gelöst. Obacht ist auch gegeben, weil es bei mir vorkam, dass sich die Earbuds beim Einlegen in die Tasche nicht automatisch abgeschaltet haben, so wie ich es etwa von den Jabra Elite Sport kenne. Da schließt man die Ladeschale und die Earbuds knipsen sich dann automatisch aus. Ne, ne das ist bei den BackBeat Fit 3100 aber nicht so. Deswegen hatte ich im Testzeitraum auch mal das Pech, dass ich frohen Mutes zum Joggen starten wollte, die Kopfhörer aber leider nicht mit meiner eigenen Energie mithalten konnten.

Das ist kein Beinbruch, aber man sollte eben darauf achten, dass die Earbuds wirklich ausgeschaltet sind, wenn man sie auflädt bzw. verstaut. Ansonsten sind die Ohrhörer selbst eine runde Sache: Die Plastikbügel wirken stabil und die In-Ear-Aufsätze sind zwar leider nicht austauschbar, sollten aber hoffentlich auch ausgedehnte Runs auf lange Sicht überstehen. Einzig die Hochglanz-Oberfläche der Earbuds stellt für mich einen Denkfehler dar. Schließlich dient sie ja auch als Bedienfläche, so dass sie schnell von Fingerabdrücken gezeichnet ist. Eine matte Oberfläche wäre also sinniger gewesen.

Dank Schutzklasse IP57 sollen die Plantronics BackBeat Fit 3100 auch bei Regen und Schnee ohne Probleme ihren Dienst verrichten. Insgesamt machen die Ohrstöpsel definitiv einen guten Eindruck und wirken keineswegs billig bzw. plünnig.

Der Tragekomfort

Wieder einmal ziehe ich mal die Jabra Elite Sport als Vergleich heran, einfach weil ich mittlerweile seit mehreren Jahren mit ihnen laufe und sehr zufrieden mit dem Tragekomfort bin. Jene Earbuds sitzen bei mir bewusst sehr fest im Ohr, da es für mich beim Joggen nichts nervtötenderes gibt, als an den Kopfhörern herumfummeln zu müssen. Der feste Sitz der Elite Sport resultiert aus den Earwings in verschiedenen Größen sowie den auswechselbaren Eartips – beide benutze ich in der jeweils größten Variante. Derlei Auswahlmöglichkeiten fehlen an den BackBeat Fit 3100 leider. Auch sind die Plastikbügel nicht wirklich biegsam, wie es etwa an den Panasonic Wings RP-BTS50 der Fall ist. Immerhin ist der innere Eartip ein wenig nach oben bzw. unten drehbar.

Bei mir persönlich sitzen die BackBeat Fit 3100 daher relativ locker. Einerseits ist das echt angenehm, denn von Druck ist hier absolut nichts zu spüren. Andererseits hätte ich mir gewünscht, dass die Eartips weiter bzw. fester in den Gehörgang hineinführen. Denn der Nebeneffekt des lockeren Sitzes ist für mich, dass ich die Laustärke an am Smartphone relativ hoch aufdrehen muss. Jedoch scheint das durchaus in dieser Form so beabsichtigt zu sein, da in den Begleitmaterialien damit geworben wird, dass man bei Verwendung der BackBeat Fit 3100 immer noch Umgebungsgeräusche wahrnehmen kann. Das geht etwa mit den Jabra Elite Sport nur, wenn man den Hearthrough-Modus aktiviert.

Wer also generell darauf Wert legt beim Joggen bzw. Tragen der BackBeat Fit 3100 noch die Umgebung gut zu hören, der ist hier gut aufgehoben. Ich muss auch zugeben, dass der Kompromiss seitens Plantronics recht gut aufgeht. Zwar sitzen die Kopfhörer relativ locker, woran ich mich eben sehr gewöhnen musste, da ich den festen Sitz der Elite Sport gewohnt bin, sie bewältigen aber den Spagat dennoch nicht zu verrutschen oder den Eindruck zu erwecken runterzufallen. Auch der Klang bleibt entsprechend beim Laufen konstant.

Ich bin da wie gesagt ein spezieller Fall, denn etwa die Jaybird Run oder eben die Jabra Elite Active 65t sind für meine Ohren beim Laufen nur suboptimal geeignet, da sie mir immer verrutschen. Hier sind die Plantronics BackBeat Fit 3100 tatsächlich nun die Kopfhörer, die bei mir am zweitbesten sitzen – nach den Jabra Elite Sport. In meinem Bekanntenkreis habe ich durchaus mal die Kritik gehört, dass die Elite Sport ein wenig drücken würden. Wie gesagt, mir selbst geht es nicht so, aber deswegen würde ich wohl die Plantronics BackBeat Fit 3100 für diejenigen empfehlen, die nach einer True-Wireless-Lösung suchen, die beim Sport an ihrem Platz bleibt, aber nicht Gefahr läuft zu drücken. Denn da sind die BackBeat Fit tatsächlich ein sehr gelungener Mittelweg.

Der Klang

Die Art, wie die BackBeat Fit 3100 getragen werden, wirkt sich auch auf den Klang aus: So kommt zumindest bei meinen Ohren der Bass etwas schwachbrüstig daher. Warum schreibe ich „bei meinen Ohren“? Siehe der Abschnitt zum Tragekomfort: Ich benötige einen festen Sitz und wer weiß, vielleicht habe ich besonders breite Gehörgänge? Zumindest könnte der Bass der Plantronics-Kopfhörer gerne eine Ecke kräftiger sein. Das macht sich beim Hören von rhythmusbetonter Musik durchaus bemerkbar.

Wie bereits angesprochen: Die Lautstärke musste ich relativ hoch einstellen. An den BackBeat Fit 3100 selbst ging ich ans Maximum, damit ich im Grunde nur am Smartphone selbst nachregeln muss. Hier musste ich aber auch schon die Lautstärke überdurchschnittlich hoch einstellen – höher etwa als an den Jabra Elite Sport, um das gleiche Volumen zu bekommen, das ich beim Joggen haben wollte. Jedes Ohr ist aber anders und falls ihr kleinere Ohren habt und die BackBeat Fit 3100 bei euch eventuell fester sitzen, kann das etwas anders aussehen.

Ich selbst höre viel Musik, die jeden Lautsprecher und Kopfhörer in den Höhen und in der Dynamik stark beansprucht: Shoegaze. Da hagelt es etliche Gitarrenspuren, Reverb und Effekte, die ein einziges Instrument in eine gewaltige Lärmkaskade transformieren. Gutes Testmaterial also, um die BackBeat Fit 3100 an ihre Grenzen zu bringen. Trotz der erwähnten, hohen Lautstärkeeinstellung konnte ich aber keine Verzerrungen wahrnehmen und es entstand auch eine breitere Bühne, als ich sie von den Jabra Elite Sport gewohnt bin.

Beispielsweise habe ich mir auch gerne mal Morrissey mit „Now My Heart Is Full“ oder „Speedway“ aus dem Album Vauxhall And I angehört. Hier ergab sich ein sauberes Klangbild und die Höhen und Mitten kamen klarer rüber als an meinen Elite Sport, wo der Sound deutlich „breiiger“ wirkt. Minuspunkt sind beim Sound eben die relativ schwachen Bässe. Auch wird der ein oder andere an den Kopfhörern Unterstützung für aptX vermissen. Mir haben die Plantronics BackBeat Fit 3100 mit ihrem relativ neutralen Sound aber gut gefallen, so dass ich sie wirklich gerne zum Laufen getragen habe.

Telefonieren? Ach ja, das geht auch mit den Ohrstöpseln. Da gibt es aber nicht viel zu erzählen, außer, dass ich selbst immer noch generell davon beeindruckt bin, wie gut sowas mit derartigen, kleinen Earbuds möglich ist. Jedenfalls konnte mein Gegenüber mich super verstehen und auch bei mir war das der Fall. Meine Gesprächspartner profitieren dabei vielleicht aber auch von meiner recht tiefen Stimme, die sich (oft besser als mir lieb ist) immer gut gegen Umgebungsgeräusche durchsetzen kann.

Die BackBeat-App

Sascha schrieb bereits in seinem Test der BackBeat GO 810 auch etwas zur entsprechenden App. Letztere ist bei den BackBeat Fit 3100 identisch. Ich finde die App persönlich sehr übersichtlich und auch das sofort aufploppende Firmware-Update war schnell erledigt. Als Standard ist die Sprache bei den BackBeat Fit 3100 übrigens Englisch. Über die App könnt ihr das aber ändern und viele unterschiedliche Sprachen für die verbalen Ansagen der Kopfhörer auswählen – natürlich auch Deutsch.

Anschließend weist euch eine Frauenstimme eben auf Deutsch beispielsweise auf einen niedrigen Akkustand hin. Auch könnt ihr den primären Ohrstöpsel und damit auch die Belegung der Bedienflächen ändern. Das ganze funktioniert in der Praxis aber angenehm simpel: Etwa kann ein kurzer Tastendruck des linken Ohrstöpsels die Lautstärke erhöhen. Ein längeres Berühren senkt die Lautstärke wieder. Längeres gedrückt halten knipst den Ohrstöpsel dagegen aus.

Der rechte Ohrhörer ermöglicht durch einmal Klicken das Pausieren von Liedern. Zweimal drücken kurz nacheinander schaltet Songs weiter. Dreimal drücken schaltet zurück. Ein Drücken von ca. 2 Sekunden kann Sprachassistenten wie Apple Siri oder den Google Assistant aktivieren. An diese Bedienung gewöhnt man sich schnell.

Für Anrufe könnt ihr noch auf Wunsch HD Voice aktivieren. Funktioniert freilich nur, wenn auch am anderen Ende die entsprechende Unterstützung da ist. Andere Funktionen wie „Find my Headset“ hat Sascha ja schon beschrieben, daher will ich das nicht erneut aufgreifen.

Was ich in der App vermisse, ist ein Equalizer, dessen Einstellungen im Idealfall auch direkt auf den BackBeat Fit 3100 gespeichert würden. Sowas hat Plantronics aber leider nicht integriert. Dafür gibt es von mir Abzüge in der B-Note, weil die Konkurrenz von Jaybird und Jabra da dann doch eine Ecke weiter ist.

Fazit

Die Plantronics BackBeat Fit 3100 sind wirklich gute True-Wireless-Kopfhörer zu einem fairen Preis. Ich kann sie vor allem denjenigen empfehlen, die einen Sitz ohne Druck wünschen. Dass die Bügel hinter das Ohr führen, könnte Brillenträger allerdings ein wenig stören – da sind die im Ohr liegenden Earwings der Jabra Elite Sport problemloser. Muss man aber ausprobieren und hängt auch von der Brille bzw. den Bügeln ab. Ich selbst trage oft eine sehr dünne Brille, bei der die Earbuds trotzdem angenehm zu tragen blieben.

Was den Sound betrifft, so hätte ich mir mehr Bass gewünscht, generell ist der eher neutrale und überraschend differenzierte Klang der Plantronics BackBeat Fit 3100 aber absolut sauber. Klar, bieten da größere Modelle auch einen besseren Klang, aber die möchte man beim Sport dann nicht unbedingt aufsetzen. Auch Telefonate funktionierten bei mir einwandfrei. Die Bedienung über die Oberflächen der beiden Stöpsel geht ebenfalls rasch leicht von der Hand.

Kleine Abzüge gebe ich für Feinheiten, wie die fehlende Lade-LED an der Außenseite des Kopfhörer-Etuis. Ansonsten wären die Plantronics BackBeat Fit 3100 aktuell neben den Elite Sport bei mir wohl die zweite Empfehlung, die ich zum Sport geben würde. Abschließend bleibt aber ein Rat wichtig: Jedes Ohr ist anders, testet wenn möglich, welcher Sitz für euch am besten ist.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Währe schon wenn man bei solchen Tests auch hinweisen würde das im Straßenverkehr der Verkehr zu hören sein muss. Sprich die meisten inEars fallen da durch. Passiert ein Unfall übernimmt keine Haftpficht auch nur 1 €Cent hierfür, man bekommt vielleicht sogar die alleinige Schuld am Unfall nur aufgrund weil man inEars hatte bzw man überhaupt Kopfhörer trägt (selten das reine onEears existieren die das Ohr nicht überdecken wie fast immer Heutzutage leider, sondern solche die nur anliegen aber nach vorne Beschallen das die Ohren großteils frei sind, damit währe man fein raus). Gilt nicht nur bei zu lauter Musik im Auto das man z.B. Sirenen nicht mehr hört, da wird es teuer und sehr unangenehm, nein auch als Radfahrer, Inlineskater & Fußgänger muss man grundsätzlich den Verkehr hören um darauf reagieren zu können.
    Ich seh ständig, nicht nur Jugendliche, das die vor allem inEars bis ins Hirn hineingeschoben werden und ihre Freunde nebenan selsbt mit Schreien nicht durchkommen (lustig die haben selbst welche sich ins Hinrn geschoben). Bei solchen Leuten sag ich nur Evolutionäre Auslesen, wer unter die Räder kommt um den ist`s nicht zu schade… gleiche Thema wie bei Selfies, wer zu blöd ist…

    • Wäre wahre Ware wahr, dann wäre Ware wahr.

      Aber nun zum Thema: ich bin voll Deiner Meinung, im Straßenverkehr sollte man die anderen Teilnehmer hören können. Auch ich sehe fast täglich Radfahrer, die mit ANC-Kopfhörer am Straßenverkehr teilnehmen. Ich bin mir sicher, hier gibt es kaum bis gar kein Problembewusstsein.

      Allerdings gibt es auch Joggingstrecken, auf denen man nicht mit Verkehrsaufkommen rechnen muss. Wenn einem z.B. in einem Naturschutzgebiet ein Auto entgegenkommt, dann ist ANC nicht das vorherrschende Problem.

  2. Ich liebe meine Backbeat Fit mit Kabel und habe daher auch die True Wireless gekauft. Was für eine Enttäuschung. Ständiges rauschen was komplett auf 0 geht wenn kein Ton kommen soll. Bei Hörbücher geht das rauschen immer an und aus. Das können die alten definitiv besser.

  3. Schon mal maßangefertigte InEars probiert? Die sind zwar nicht kabellos aber Sitz und Klang soll BOMBE sein. Zum Beispiel Hearos Bang/Boom von Bachmaier. Bin kurz davor mir so was anfertigen zu lassen.

    • Sicher eine gute Idee. Ich habe zahlreiche True Wireless ausprobiert und sehr oft scheitert der Klang an einer schlechten Passform.

  4. Wir haben fast Mitte 2019, und es werden immer noch Geräte mit MicroUSB auf den Markt gebracht??

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