Pixelmator kündigt Pixelmator Pro für macOS an

Die Bildbearbeitungssoftware von Pixelmator kennt der geneigte Nutzer vermutlich, verfügbar ist die Bildbearbeitung für macOS und iOS. macOS wird im Oktober ein neues Pixelmator erhalten – Pixelmator Pro. Das kündigt das Pixelmator-Team auf dem hauseigenen Blog an. Die neue Software sieht nicht nur anders aus, sondern setzt beispielsweise auch auf Machine Learning beim Editieren von Bildern. Das Ganze ist in einem Single-Window-Design verpackt, die aktuelle Pixelmator-Software teilt sich ja auf mehrere Fenster auf.

Pixelmator Pro wird nur für den Mac verfügbar sein, setzt auf aktuelle Grafik-Technologien wie Metal 2, Core Image und OpenGL. Ob man Digital malen möchte, Bilder retuschiert oder Grafiken Design, Pixelmator Pro soll für jeden die passenden Werkzeuge mitbringen und die Arbeiten auch flott erledigen.

Was aus der Ankündigung allerdings nicht hervorgeht, ist die Vertriebsweise von Pixelmator Pro. Zwar erfährt man, dass Pixelmator Pro exklusiv im Mac App Store verfügbar sein wird, allerdings nicht, ob zum Einmalkauf oder als Abo. Hier hat sich Affinity Photo recht beliebt gemacht, mit seinem Einmalpreis von rund 50 Euro ist es für viele eine gute Alternative zu einem Photoshop-Abo bei Adobe.

Das „alte“ Pixelmator kostet 32,99 Euro, mal sehen wie es bei der neuen Pro-Verison dann aussehen wird. Weitere Informationen zu den Funktionen von Pixelmator Pro erhaltet Ihr auf dieser Seite. In gut einem Monat wird das Programm dann verfügbar sein.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Hört sich ja ganz nett an, besonders der Ein-Fenster-Modus.

    Ein Abomodell würde ich aber niemals unterstützen. Da bleibe ich dann bei der bisherigen Variante. Ein Bezahl-Upgrade wäre aber denkbar.

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