
Pinterest – für mich nach all den Jahren immer noch schwer verständlich, da ich absolut kein Nutzungs-Szenario für mich erblicken kann. Dennoch – Instapaper hat man sich einverleibt, doch Nutzer müssen angeblich keine Angst haben: man möchte die Entwickler an beiden Lösungen mitentwickeln lassen.
[color-box color=“blue“ rounded=“1″]For you, the Instapaper end user and customer, nothing changes. The Instapaper team will be moving from betaworks in New York City to Pinterest’s headquarters in San Francisco, and we’ll continue to make Instapaper a great place to save and read articles.
[/color-box]Für mich stellt sich da die Frage, wie auch bei Pocket: Instapaper gibt es in einer kostenlosen Version, alternativ kann man geschmeidige 30 Euro im Jahr löhnen um die Premium-Variante mit Mehrwert zu bekommen. Wie viele Nutzer machen das tatsächlich und trägt sich so ein Dienst? Und du? Pocket oder Read it Later – falls einer der Dienste in Nutzung.