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Pi-hole: Version 5.2 veröffentlicht

Die Entwickler von Pi-hole haben aktuell die Version 5.2 ihres Werkzeugs veröffentlicht. Pi-hole ist eine kostenlose Open-Source-Software mit der Funktion eines Tracking- und Werbeblockers und kann auf Wunsch auch als DHCP im Netzwerk agieren. Pi-hole basiert auf einem kleinen Mini-Linux und kommt für gewöhnlich auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi zum Einsatz, es gibt aber auch vorgefertigte Docker-Container.

Im heimischen Netzwerk (oder unterwegs per VPN-Einwahl ins eigene Netz) kann Pi-hole generell für alle Geräte arbeiten, wenn man die Pi-hole-Installation als DNS im Router hinterlegt, alternativ kann man bei einzelnen Rechnern einen eigenen (Pi-hole)DNS festlegen.

Zu den Highlights der neuen Version des Open-Source-Blockers zählt unter anderem die verbesserte Regex-Engine, die Approximate Matching verpasst bekommen hat, um URL-Tippfehler abzufangen. Des Weiteren kann RegEx nur für Typ AAAA-Abfragen genutzt werden. Clients können nun auch über die MAC-Adresse definiert werden. So können Anwender die MAC-Adressen verwenden, um automatisch Clients zu identifizieren, die sie mit dem Pi-hole verbunden haben. Dadurch wird die Konfiguration für Clients, die ihre Adressen häufig ändern (z. B. durch IPv6-Privatsphäre-Erweiterung, nicht konstante ISP-IPv6-Präfixe usw.) einfacher. Auf die neue Version kann direkt aktualisiert werden, Version 5.2 ist als Core- und Web-Version zu haben, FTL liegt bei 5.3

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