Photowall: ein gelungenes Chrome-Experiment

Ein tolles Experiment hat Google für den Streamingstick Chromecast veröffentlicht. Das Experiment setzt Chromecast voraus und irgendwelche Browser oder Mobilgeräte. Ein Benutzer richtet über die Photowall-Seite eine Photowall ein – diese zeigt logischerweise Fotos an. Die mit dem Account gekoppelte Photowall des Erstellers erscheint dann auf dem Bildschirm. Nun kann der Ersteller Bilder aussuchen, die auf der Photowall landen – doch nicht nur das, das Ganze ist interaktiv für andere Benutzer nutzbar.

2014-03-24 17.36.14 Auf der Photowall steht ein Code, über welchen sich andere Smartphones, Rechner oder Tablets koppeln lassen. Man ist also Gast auf einer Photowall und hat dann dort den Spaß, lokale oder Web-Bilder hochzuladen. Klasse Sache für irgendwelche Events, denn so können Menschen Impressionen teilen.

Muss man natürlich aufpassen – die Bilder landen ungefiltert auf dem Bildschirm, können vom Benutzer oder Inhaber der Photowall zwar gelöscht werden, sind aber erst einmal für jeden zu sehen. Bonus: am Ende kommt ein Video heraus, welches in eurem YouTube-Account privat landet – sofern ihr das bei der Erstellung der Photowall ausgewählt habt, untermalt mit einem Soundtrack.

photowall

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Der Link hinter dem „veröffentlicht“ führt zum Bild vom LG GWatch bei Twitter bei mir. Oder?
    (Kommentar kann dann gelöscht werden ;-))

  2. Klappt schon ganz gut nur bekomme ich auf meinem Moto G nach einer Fotoaufnahme und bei manchen Bildern die Fehlermeldung im Chrome:zu wenig Speicher für vorherige Operation.
    Ein Neustart vom Handy hat nichts bewirkt. Ideen?

  3. finde ich eine super Sache. So kann man schnell und leicht einen eigenen digitalen Bilderrahmen basteln.

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