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Philips Hue stellt aktuelle Außenleuchten und Zubehör vor

Neue Smart-Home-Hardware gibt es von Signify, die hinter Philips Hue stehen. Das Unternehmen erweitert sein Philips-Hue-Portfolio um zwei Außenleuchten zur weiteren individuellen Gestaltung von Garten, Terrasse und Balkon sowie um ein neues Wandschalter-Modul, das vorhandene Lichtschalter smart macht, und einen neu gestalteten Philips-Hue-Dimmschalter.

Mit dem neuen Wandfluter Philips Hue Amarant können Außenwände gezielt in Licht getaucht werden, um so draußen zu jeder Jahreszeit die richtige Stimmung zu schaffen, wenn es nach Signify geht.

Als Teil des Niedervolt-Portfolios lässt sie sich einfach installieren und kann um weitere Leuchten erweitert werden. Zu haben ab Ende Januar für knapp 140 Euro.

Die  Outdoor-Wandleuchte Philips Hue Appear verfügt jetzt über eine Oberfläche aus gebürstetem, rostfreiem Edelstahl. Die Edelstahl-Wandleuchte, die einen Lichteffekt nach oben und unten in Weiß und Millionen von Farben liefert, ist für den Außenbereich gedacht:

Anstatt sich mit Kabeln herumzuschlagen, können Nutzer die Appear mittels eines Steckverbinders an der Wand anbringen. Ebenfalls ab Ende Januar für 150 Euro zu haben.

Das neue Philips Hue Wandschalter-Modul ist laut Unternehmen eine Ergänzung. Hinter vorhandenen Lichtschaltern eingebaut, ermöglicht das Modul Nutzern, ihre herkömmlichen Schalter in smarte Schalter zu verwandeln. So soll sichergestellt werden, dass die intelligente Beleuchtung immer erreichbar und an die Stromversorgung angeschlossen ist. Erinnert ein bisschen an Shelly-Module.

Zusätzlich lassen sich in der Hue-App Lichtszenen auswählen und die Funktion des Schalters damit anpassen. Das Wandschalter-Modul ist batteriebetrieben und verfügt über eine Batterielebensdauer von mindestens fünf Jahren. Kommt im Frühjahr für 40 Euro im Einzel und für 70 Euro im Doppelpack.

Der Philips Hue Dimmschalter hat ein Upgrade erhalten. Mit dem neu gestalteten Dimmschalter kann die Philips-Hue-Beleuchtung auch abseits der App wie bisher kabellos gesteuert werden. Zusätzlich zum Dimmen oder Aufhellen der Raumbeleuchtung können Nutzer mit dem Schalter in Verbindung mit der Hue-Bridge ihre bevorzugten Lichtszenen einstellen oder erhalten das beste Licht basierend auf der jeweiligen Tageszeit.

Der Dimmschalter lässt sich mit der Wandhalterung an einer gewünschten Stelle befestigen oder für sich auf einer beliebigen magnetischen Fläche platzieren. Er ist zu haben ab Ende Januar, 20 Euro werden fällig.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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33 Kommentare

  1. Weiß jemand, ob Philips Hue den neuen Standard Thread unterstützen wird?

  2. Das Philips Hue Wandschalter-Modul hört sich interessant an. Aber wie caschy schon gesagt hat, erinnert das stark an shelly. Und Shelly kann sehr viel. Bin mal auf die Details der hue Module gespannt und wie sie sich von den shellys abgrenzen und was für Schaltungen damit wirklich unterstützt werden.
    Habe noch viele eltacos verbaut – wollte die eigentlich bald mal durch shellys ablösen. Mal schauen, ob hue hier eine Alternative isst.

    • Hab den Preis der hue Module irgendwie überlesen. Damit sind sie im Bergleich zu shelly eigentlich schon direkt wieder uninteressant geworden.

      • Der Vergleich mit dem Shelly hinkt. Ein Shelly schaltet ein bestehendes Licht (Non-Hue) per WLAN und parallel über einen bestehenden Schalter. Hier wird ein bestehender Schalter zum Hue Switch – schaltet also eine Hue Birne. Das ist was anderes. Letztlich ist das Wandschalter-Modul ein Ersatz für die Eigenbau-Lösungen die viele aus den Hue Smart Buttons gemacht haben. Lediglich der Preis könnte etwas niedriger sein (ich hätte 25 EUR pro Wandmodul; 45 für Doppelpack angemessen gefunden).

        • Ja, habe auch gerade gelesen, was das Modul genau macht.
          Im Grunde wird der normale Lichtschalter tot gemacht (also die Leitungen dahinter auf Dauerstrom geschaltet – erkennt man ja auch in der Konzeptzeichnung an der Wago Klemme).
          Dann wird der vorhandene Schalter einfach an das batteriebetrieben hue Modul angeschlossen und kann (diverse) Hue Lampen schalten (also auch unabhängig von der Lampe, die vorher an dem Schalter hing, denn die Schalterinstallation wird quasi komplett umgangen).

          Das macht für viele natürlich sinn (wenn man im hue Universum unterwegs ist).
          Meine Idee (dumme Leuchten smart machen – bzw. eigentlich nur den Schaltvorgang smart machen – geht damit leider nicht).

  3. Also wenn ich das richtig verstehe umgeht HUE mit der 5 Jahre Batterie ein großes Shelly Problem.
    Man benötigt keinen Neutralleiter. SO wäre es auf einmal sehr geeignet für Altbau. Und ich könnte mir vorstellen, dass das Produkt insofern einfacher zu installieren ist, als das es evtl so designed ist, dass man es wirklich nicht falsch einbauen kann.
    Aber das wird die Zeit zeigen
    Spannend auf jeden Fall, dass sich hue mal ihrem größten Problem annimmt

    • Nur das mit dem Dauerstrom gefällt mir irgendwie noch nicht. Was zieht denn so eine Lampe Strom, wenn sie „aus“ ist? Ansonsten hat das Hue System weitere Vorteile. Schlecht platzierte Schalter sind jetzt kein Problem mehr. Im Prinzip machst du einen stink normalen Lichtschalter zu einen Hue Schalter. Das Hue Element erkennt halt, ob der Schaltkreis geschlossen oder offen ist und schaltet so per Funk eben Licht an, Licht aus. Welche Birne etc. geschalten wird, ist ja dann frei einstellbar.

      • Da sprichst du einen interessanten Aspekt an (Schaltkreis offen/geschlossen) – irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass der Schalter ein Taster wird. Wenn das wirklich ein Schalter bleibt (also die Stellung relevant ist) dürfte das bestimmt wieder für Frust sorgen. Wenn der Schalter dann auf An steht kann man ja prinzipiell nicht mehr anders (App, alexa, …) umschalten. Kann mir das nicht vorstellen. Vernünftig wäre, wenn egal wie ich schalte (Taster oder eben als Schalter) nur einen „Impuls“ an das Modul gebe.

        • a) Erst kommen die Stromkabel an diese Wago Klemme => Lampe hat jetzt Dauerstrom (entspricht: Alter-Schalter immer auf EIN damit man das Hue-system überhaupt nutzen kann)

          b) Dann kommt der alte Schalter an ein Batterie-Funk-Modul => Jetzt kann die Schalter-Änderung registriert werden um dann im Hue-System etwas zu tun. Der Schalter hat jetzt kein Ein / Aus mehr sonder nur noch Position 1 und Position 2

          Wenn Du jetzt in der App das Licht ausschaltest (oder mit Siri, Alexa, …), dann wird einfach die Positions-Änderung des Schalters dieses wieder einschalten können – wie ein Wechselschalter in einem langen Flur 🙂

          Und wenn mehr mehrmals, schnell schaltest, kannst Du verschiedene Szenen aktivieren.

          Ganz nett – statt den alten Schalter mit Klebeband zu fixieren damit kein Besucher den aus versehen ausschaltet – am Ende hole ich aber doch lieber eine Blende die ich ÜBER den alten Schalter setzen kann und pack da die Remote rein – mehr Tasten und ich kann sie ans Sofa / Bett nehmen

          • Hi. Wie es angeklemmt wird, war mir schon klar.
            Woher hast du die Info, dass Pos1 und Pos2 wie bei einem Taster dann funktionieren? Das denke ich ja auch, alles andere wäre blöd, aber konnte da keine Info zu finden.
            Aber es gibt nun mal Unterschiede zwischen einem Taster und einem Schalter (ein Schalter stellt eine Verbindung her und ein Taster sendet einen Impuls).

  4. Hoffentlich kann das Modul auch Kreuzschaltungen und brauch nicht unbedingt ein Neutralleiter am Schalter.

    • Das braucht nichts, da es nur an den Schalter angeschlossen wird (und baterriebetrieben ist) und nicht an die Elektrik angeschlossen wird… Die Elektrik dahinter totgemacht bzw. durchgeschaltet (und nicht mit dem Modul verbunden).

      • Also was bringt dieser Schalter dann?
        Dachte ich kann meine einzigen Leuchten die nicht Smart sind Smart bekommen.
        Der Rest ist ja schon Smart da alles Hue ist.

        • Der sorgt dafür, dass deine smarten Lampen smart bleiben, auch wenn der Schalter aus ist. Die haben quasi Dauerstrom, sodass sie in der App erreichbar sind.

          • Und das der Schalter nun nicht mehr den Strom schaltet, sondern lediglich einen smarten Befehl senden (bzw. mehrere/verschiedene).
            Du trennst also den Schalter von der Elektrik (Elektrik wird mit Klemme durchgeschleift = Dauerstrom) und verbindest den Schalter mit dem Modul. Prinzipiell kannst du den SChalter + Modul dann auch auf den Sofatisch legen – sieht halt nur blöd aus. Deswegen sollte man den dann wieder in das Loch in der Wand stecken 😉

        • Der Schalter kann keine „dummen“ Leuchtmittel smart machen!
          Die Lampenkabel in der Unterputzdose werden auf „Dauerstrom“ verbunden.
          Dumme Lampen würden dann dauerhaft leuchten, Hue Leuchten dauerhaft mit Strom versorgt werden.
          Das hinter deinem vorhanden Schalter platzierte Hue-Modul ist nur batteriebetrieben und nimmt den Schaltvorgang von deinem Bestandsschalter auf und gibt diesen an die Hue-Leuchtmittel weiter.
          Du kannst mit diesem Modul quasi einen Hue-Dimmschalter/Friends of Schalter/Smartbutton ersetzen und in dein vorhandenes Schalterprogramm integrieren.
          Was mir nicht ganz klar ist, ob der vorhanden „Schalter“ ein Schalter oder/und Taster sein kann/muss. Ich tippe eher auf Taster.
          In meinen Augen ist dies eine starke Konkurrenz zu den Friends of Hue Schaltern, welche diese quasi überflüssig machen würden, wenn man wie ich, auf einheitliche Schalter im gesamten Haus steht.

          • So ist es. Interessant wäre auch, ob das Signal über die Bridge läuft oder direkt zur Lampe. Letzteres wäre schöner, dann funktioniert der Schalter auch bei Ausfall der Bridge.

  5. Seit Jahren warte ich auf Unterputzschalter von Hue, und dann kommt das ganze halbgar :-(.
    Für den Preis könnte man wenigstens erwarten, dass der Betrieb mit Batterie und per 230V möglich wäre, in Bestandsbauten liegt in der Schalterdose sowieso oft N+L. Dann bleibe ich erstmal bei den tint/Müller-Unterputzschaltern, die Aldi letztens für 14 Euro das Stück rausgeramscht hat. Oder der selbst umgebaute Tradfri Dimmer für 6 Euro, den man mit etwas Basteln genau wie die angekündigten Philips-Schalter nutzen kann.

    • Gibt’s von Müller schon relativ lange. Allerdings nicht als Doppelschalter. Außerdem ist der Platz dahinter wirklich knapp. Perfekt waren Hue Unterputz Schalter wie sie B+J anbietet. Aber B+J spinnt was den Preis angeht.

      Hue Außenleuchtm sind einfach zu teuer für meinen Geschmack. Fahre schon seit Jahren mit normalem Strahlern mit ZigBee GU-10 ganz gut. Und im Defektfall kann ich die Leuchtmittel leicht wechseln zu 10-15€ je Birne.

    • Hier ist die Zielgruppe auch eher diejenige, die keinen Neutralleiter an dem Schalter haben…

  6. Auf das Modul habe ich wirklich schon lange gewartet. Wird sofort gekauft.

  7. Ein Wandschalter-Modul!!! Es brauchte wohl erst die ganzen Drittanbieter-Module, bis Philips Mal auf die Idee gekommen ist, dass die Leute ihre bestehenden Schalter weiterverwenden möchten. Das Modul ist sicher ein guter (wenn auch teurer) Anfang.

    Ich würde mir aber noch ein Modul wünschen, was ohne Batterie auskommt. 5 Jahre Laufzeit klingt zwar ganz gut, aber alle 5 Jahre den Schalter zu zerlegen, finde ich auch nicht die beste Lösung.

    • Genau das!
      Ich hab das mal als Bastellösung zusammengestellt. Waren irgendwelche Ocean-Schalter (oder so) die den Strom für den Sendebefehl selbst erzeugt haben (Piezo aus Schalterdruck). Da muß *nie* eine Batterie gewechselt werden. Lampe auf Dauer-An klemmen. Schalter davor. Nie wieder öffnen.

  8. Das ist etwas anderes als die Zigbee up Module! Hiermit wird ja eine Lampe direkt angesteuert und nicht über ein Relais. Das ist ein neues Produkt was es in der Form bisher nicht gab. Es macht durchaus Sinn, wenn die vorhandene Leuchte schon per Zigbee angesteuert wird. Ansonsten würde ich die Module von icasa oder illumnize verwenden, die sind sehr zuverlässig.

  9. Kann das Unternehmen nicht empfehlen. Einige Leuchten sind per Bluetooth koppelbar (mit Lichtumstellung), andere müssen per Lan-Kabel gekoppelt werden.

    Dazu gibt es keine Erklärung von Phillips.

    • Welche HUE Lampen müssen denn per LAN Kabel verbunden werden?!

    • Ich kann Hue sehr empfehlen 🙂
      Alles war gut und eindeutig: Es gibt eine bridge (die muss ans Netzwerk -> LAN Kabel) und die funkt mit Zigbee mit den Hue-Geräten. Ist zuverlässig, schnell, …

      Es wurde erst unübersichtlich, als man auf Kundenwunsch(?) nachgab und Lampen anbot, die direkt mit BT kommunizieren können… Das ist einfach ein Problem in sich – BT ist nicht so zuverlässig (Reichweite), die Geräte bauen untereinander kein Netzwerk sondern alles muss von einem Gerät erreichbar sein (soweit ich das bisher gelesen habe)

      Das sorgt schnell für Frust wenn man mehr als eine Lampe im Haushalt steuern möchte.

      Absolute Empfehlung: BT ignorieren! Bridge holen und fertig. Läuft einfach

      • Kann mich hier Boris nur anschließen.
        Hue Lampen sollen eigentlich immer am Strom sein – und agieren dann als Repeater – Funkverlängerer für Zigbee.
        Die Bridge macht genau das – verbindet LAN mit ZigBee.
        Das ganze funktioniert bei mir zuhause auch zuverlässig.

    • Eine E27 LED mit RJ45-Buchse ist mir jetzt noch nicht untergekommen 😀

  10. Wie kann ich eine normale Leuchte smart machen? Warum gibt es da nichts von Hue? Verstehe ich nicht.

    • Die Leuchte selber eigentlich gar nicht – aber das den Schalter/Taster.
      Mit Shelly kannst du einen beliebigen Schalter (egal welche Schaltung oder selbst oder einen Eltaco) so ergänzen, dass neben dem Schalter auch dein Smartphone etc. den Schaltvorgang ausführen können.

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