Philips bringt UV-C-Tischleuchte für die schnelle Desinfektion zu Hause

Philips bringt eine neue UV-C-Tischleuchte für die einfache Desinfektion für zu Hause auf den Markt. Wie der Name schon sagt, so nutzt sie UV-C-Technik, um Bakterien und Viren auszumerzen. Es gibt zudem Sensoren, die das Gerät abschalten, wenn eine Bewegung erkannt wird. Die Philips-UV-C-Desinfektionstischleuchte wird in Deutschland ab dem 27. Januar 2021 erhältlich sein.

Da hat man zunächst ein Exklusivabkommen mit Amazon, sodass die Leuchte nur dort zu haben ist. Sie kostet bei Amazon 119 Euro und ist bereits vorbestellbar. Auch eine offizielle Produktseite ist bereits online. Philips wirbt da natürlich auch damit, dass die Tischleuchte SARS-CoV-2 inaktivieren könne. Die Lampe sei laut dem Hersteller einfach zu bedienen und somit für einen breiten Adressatenkreis geeignet. Da UV-C-Strahlung jedoch schädlich für Augen und Haut sein kann, werden die Benutzer nicht nur durch eine eingebaute Sprachführung aufgefordert, den Raum zu verlassen, bevor das Licht eingeschaltet wird, sondern werden auch zusätzlich durch eingebaute Sensoren geschützt. Diese erkennen die Bewegungen von Menschen und Tieren und schalten die Leuchte laut Philips sofort ab, wenn sie solche registrieren.

Innerhalb von Minuten könne die Philips-UV-C-Desinfektionstischleuchte laut dem Hersteller daheim Viren, Bakterien, Schimmelpilze und Sporen wirksam deaktivieren. Um eine wirksame Desinfektion der Oberflächen zu garantieren, muss der Bereich vom UV-C Licht direkt erreicht werden können. Die benötigte Zeit für die Desinfektion eines Zimmers hängt von der Raumgröße und der Art der im Raum vorhandenen Oberflächen oder Gegenstände ab.

Für das Desinfizieren eines Wohnzimmers durchschnittlicher Größe sind beispielsweise etwa 45 Minuten Lichteinwirkung erforderlich, für ein Schlafzimmer 30 Minuten und für ein typisches Badezimmer etwa 15 Minuten. Um sicherzustellen, dass diese Räume effektiv desinfiziert werden, verwendet die Philips UV-C-Tischleuchte eine Dosis, welche die normalerweise erforderliche Dosis zum Inaktivieren der meisten gegen UV-C-Lichteinwirkung getesteten Keime übersteigt.

Wäre so eine Leuchte für euch eine Anschaffung wert? Oder haltet ihr das eher für unnötig für ein normales Zuhause?

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50 Kommentare

  1. Die Kommentare sind noch besser als der Artikel ? 🙂
    Ich fände sowas für die Arbeitsfläche in der Küche ganz interessant, z.B. nach Verwertung von rohem Fleisch. Eher nicht für covid im Bad, da wüßte ich nicht, warum das jetzt am Waschbecken Rand sein sollte wenn ich es selber da nicht hingebracht habe.

    Aber wir nutzen schon länger einen Handy Cleaner mit UVC-Licht, nach dem einkaufen oder der Bahnfahrt z.B.

  2. Ich habe schon vor ein paar Monaten für unseren Haushalt Luftreiniger auf Basis von UVC Lampen gebaut. Das Licht (und die Strahlung) dringt nicht nach außen, stattdessen saugt ein Lüfter permanent die Raumluft durch das Gerät, welches dort – sicher abgeschirmt zum Wohnraum – die Desinfektion der Luft mit UVC Strahlung vornimmt. Filtereinsätze halten zudem noch den Staub zurück.

    Das Ganze kann man auch fertig kaufen, kostet dann aber jenseits von 1.000,00 Euro. Ich habe für das Material eines Luftreinigers (Säule, Schaltgerät, UVC Röhre, Ventilator, usw.) nicht mal 100,00 Euro bezahlt. Das Ganze ist fast völlig lautlos und sieht auch noch schick aus.

  3. Peter Carstens says:

    Gab’s vor 60 Jahren schon:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Dr._Kern_Prinzess_start_IR.jpg
    Links der UV-Brenner, war weder smart noch App und funktionierte erstaunlicherweise trotzdem 🙂

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