Peloton, definitiv ein Gewinner der Pandemie, ist abgestürzt. Der Hersteller von Fitness-Geräten mit angeschlossenem Service im Abo musste Abstriche machen. Die gehen nun weiter. Peloton hat aktuell angekündigt, die Produktion seiner Räder und Laufbänder vollständig an den taiwanesischen Hersteller Rexon auszulagern. Das Fitnessunternehmen stellt derzeit einen Teil seiner Hardware in einer eigenen Fabrik her, durch die Auslagerung kann man nun aber die Lieferkette vereinfachen und Kosten senken. Man wolle aber das Geschäft als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Connected Fitness weiter vorantreiben. Laut letzter Zahlen hat Peloton 7 Millionen Mitglieder.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
