Pebble nun auch in Deutschland ohne Umwege bestellbar

Nach unfassbar langer Zeit des Nichtversandes nach Deutschland hat man es nun bei Pebble auf die Kette bekommen, die Smartwatch auch nach Deutschland liefern zu können. Wurde man bislang im Onlineshop des Unternehmens mit der Meldung begrüßt, dass eine Lieferung nach Deutschland derzeit nicht möglich sei, so ist nun die Verschickung möglich, bezahlt wird mittels PayPal oder Kreditkarte. Sofern man sich für eine Pebble Steel entscheidet, werden 249 Euro fällig, das Kunststoffmodell hingegen liegt bei 149 Euro. 5 Euro werden noch einmal für den Versand fällig.Pebble Steel-3qtr-trio-zoomDie Pebble erlangte bei der Finanzierung via Kickstarter ein Ergebnis von über 10 Millionen US-Dollar.  Ihr Display ist monochrom und dank der Verarbeitung eines E-Paper-Displays in der Sonne besser lesbar, als Lösungen von LG oder Samsung, die jüngst ihre Android Wear-Smartwatches an den Start brachten. Weiterhin hält der Akku einer Pebble Smartwatch um einiges länger, als der einer momentan erhältlichen Smartwatch auf Basis Android Wear. Ob Pebble allerdings noch eine große Zukunft auf dem Markt hat, darf natürlich infrage gestellt werden. Für Android Wear werden sicherlich die interessantesten und meisten Lösungen zur Verfügung stehen und auch Apple wird das Feld bespielen wollen. Oder plant von euch jemand noch den Kauf einer Pebble?

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

38 Kommentare

  1. Zu spät, Pebble.

  2. Ein Superprodukt nur leider in der Stahlausführung 100 € zu teuer. Schade.

  3. Smartwatches schön und gut, nur welche Modelle arbeiten auch mit WindowsPhone zusammen?

  4. Ich denke es ist die momentan einzige Smartwatch die was taugt…oder sagen wir anders…wo man auch den ganzen Tag Infos bekommt…alle anderen geben nach einem dreiviertel Tag doch auf 😉

  5. super Produkt, leider zu teuer.

  6. Endlich ein CE-konformes Produkt, nachdem sie das so lange nicht auf die Reihe bekommen haben? Too little, too late. Jetzt ist Android Wear schon da.

  7. 3 Freunde planen den Pebble-Kauf, alle sind aber Apple-Jünger und warten vorerst auf die iWatch, sind sich aber im klaren, dass die Pebble die Basics einer Smartwatch u.U. besser beherrscht als aktuelle Uhren.
    Also könnte es für die Pebble noch stabil bleiben.

  8. Tolle Uhr, funktioniert fast 1 Woche ohne Laden.
    Gear schlecht lesbar, laden jeden Tag, wer will das?

  9. @Wolle wo hattest du die Gelegenheit schon eine Gear zu testen? Warst auf der IO?

    [edit] du sprichst von den „alten“ Gear? Und nicht Gear live? Na dann .. über die neuen muss man ja erstmal schauen wie die Werte werden.

  10. Super, habe mir die Steel bestellt. Insgesamt für mich überzeugender als alles andere.

  11. Durch ePaper leider zu eingeschränkt. In einem eBook Reader mag ich die Technologie, aber nicht in einer SmartWatch mit der man im Idealfall schnell interagieren möchte. Das schränkt sie in der Möglichkeit ihrer Funktionen einfach zu sehr ein – da nützt dann auch die Laufzeit nichts.

  12. Kennt jemand ein schönes, schwarzes Metallarmband für die Pebble?

  13. Die Pebble hat kein ePaper-Display. Es ist ein monochromes LCD-Display. Ich war mit der normalen Pebble sehr zufrieden und hane jetzt die Steel. Den Preis finde ich für beide gerechtfertigt. Meine alte Citizen hat das Doppelte gekostet. Ich bleibe bei Pebble. Reicht absolut aus, um alle Benachrichtigung schnell lesen zu können. Und die Auswahl an Watchfaces ist klasse!

  14. WENN ich mir eine Smartwatch kaufen würde, dann die Pebble. Ich brauche keine Farben am Armgelenk – ich will sofort die Uhrzeit oder Informationen sehen, wenn ich auf die Uhr schaue und nicht erst irgendwelche Knöpfchen drücken müssen, damit das Display an geht…sollte es denn angehen, wenn nicht der Akku schon leer ist und sollte ich überhaupt was sehen, weil die Sonne draufscheint.

    Aber 250€ sind mir dann doch zu teuer (Kunststoffmodell muss nicht sein).

    Dass es sich allerdings um ein monochromes LCD-Display handelt, wusste ich nicht. Tatsächlich? Das wäre doch eigentlich eher ein Rückschritt?
    Leider steht auf der Pebble-Homepage nur beim Standardmodell, dass es es ein eInk/ePaper-Display hat. Beim Steel-Modell steht über das Display keine Information (als ob das wichtig wäre…?!)

  15. @Leif/Marius: Die Pebble hat Memory-LCD, also irgendwie beides und keines. 😉
    Vorteil gegenüber eInk (der bekannteste ePaper-Variante) ist die schnellere Aktualisierungsrate, Vorteil gegenüber klassischen LCDs ist der deutlich niedrigere Stromverbrauch wenn die Anzeige sich nicht ändert.
    Optisch liegt’s auch zwischen LCD und eInk: Harter Kontrast ohne Graustufen und leicht spiegelnd, aber keine „schwebenden Punkte“ wie bei vielen alten LCDs.

    Ansonsten: Die Farbdisplays und „Android-Standard“ der neuen Watches machen sicher was her. Für das, wofür ich die Pebble nutze, sehe ich aber keinen Vorteil bei der Konkurrenz. Die Pebble hält ’ne Woche, zeigt mir jederzeit alle nötigen Informationen, wäre selbst mit Handschuhen bei Höllenlärm bedienbar (mal abgesehen davon, dass ich Spracheingabe in Anwesenheit anderer ziemlich komisch finde…) und bietet auch schon die nötigsten Apps. Viel lieber als all die Spielereien hätte ich gerne ’ne etwas höhere Auflösung, Graustufen (für Antialiasing) oder gar Farb-ePaper.

  16. Wird es eigentlich ne Pebble mit Android-Wear geben?

  17. Zu spät. Ich habe eine Pebble und wollte die Steel. Aber jetzt warte ich auf die Moto360. Leid tut es mir um Pebble nicht: sie hatten schon sehr frühzeitig ernstzunehmende Hinweise, dass des mit dem Zoll in D Probleme geben wird. Und sie hatten mehrere solide und ernst gemeinte Hilfsangebote von deutschen Import- und Logistikprofis. Die Hinweise haben sie erst als Unfug abgetan und später dann alle ignoriert. Ob aus Arroganz oder Unwissenheit ist mir dabei egal.

    Technisch ist die Pebble die einzige Smartwatch die im Tagesgebrauch funktioniert. Das Samsung Teil ist Sondermüll, die neuen, verfügbaren Gear-Geräte kenne ich noch nicht. Aber sie ist halt nicht rund.

  18. Ich bin mit der Pebble sehr zufrieden. Sie macht das hervorragend, was sie kann, und das ist in erster Linie, Benachrichtigungen anzuzeigen. Wer einen Mini-Hochleistungsrechner am Handgelenk will, ist sicherlich bei Android-Wear-Geräten besser aufgehoben, muss dann aber auch die Einschränkungen bezüglich Akkulaufzeit hinnehmen. Die Uhr täglich aufladen zu müssen, würde für mich persönlich nicht in Frage kommen, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Wenn natürlich ein Hersteller mal auf die Idee käme, drahtloses Laden über eine auf dem Nachttisch halbwegs ansehnliche Ladematte anzubieten, würde mir wahrscheinlich auch 48h Akkulaufzeit reichen.
    Das einzige, was mich an der klassischen Pebble ein wenig stört, war das etwas klobige Design – schön, dass es mit der Steel jetzt eine elegantere Alternative gibt.

  19. Unerheblich says:

    Die Pebble-Uhr ist die meiner Meinung nach beste Smartwatch. Alles andere ist reine Spielerei. Die iWatch wird sicherlich klasse, aber wohl auch teuer. Und Android…na ja, wer es mag. Ich jedenfalls nicht.

  20. Liebe meine Pebble und trotzdem aber gespannt ob Apple wirklich eine eigene bringt 😉

  21. Gibt es eigentlich irgendwelche Infos über eine Pebble v. 2.0? Mit mehr Funktionen, besserem Akku, anderem Display? Nach ca 2 Jahren wäre doch mal ein Update fällig. Die Steel ist ja quasi nur die klassische Pebble in einer anderen Hülle. Aber ich will jetzt nich ne Pebble kaufen und dann kommt in zwei Monaten die neuere, bessere Pebble für 50€ mehr in den Handel. So lange könnte ich dann nämlich auch noch warten….

  22. Akku nicht Wechselbar, unfähiger Service, Dead On Arrival und enorme Probleme beim Firmware-Update haben die Pebbel für mich absolut unatraktiv gemacht. BTW: Ich gehörte zu den verprellten Kickstarter Backern die ewig auf die Lieferung warten durften und die Uhr erstmal in Frankfurt beim Zoll zurück in die USA ging… Ich werde mir lieber mal später ein ausgereifteres Produkt aussuchen.

  23. Allem Unfug zum Trotz, den die Firma mit ihrer Smartwatch getrieben hat, ist die Pebble doch so ziemlich das beste Stück Technik, das man derzeit am Handgelenk tragen kann. Für alle möglichen Bereiche gibt es mittlerweile Zahllose Apps und wem das nicht reicht, der nutzt eine der vielen verfügbaren Tasker-Integrationen und macht damit seine Pebble schlichtweg zum Alleskönner. Ich hab seit Anfang 2013 die Plastik-Pebble und bin mehr als zufrieden damit. Spracheingabe und Lautsprecher am Handgelenk will ich gar nicht haben, Farbdisplay brauche ich nicht, einzig ein größerer Speicher und Gorilla-Glass Display wären toll, beides liefert die Steel, aber solang meine Plastik-Pebble noch einwandfrei läuft werde ich sie nicht ersetzen

  24. Sry Pebble…. ich hab sie damals direkt bestellt…vor zwei Jahren ein klasse Produkt. aber jetzt ist es zu spät.
    zur Akkulaufzeit: ich lade mein Handy jeden tag – da kann ich auch die Uhr daneben legen und auch aufladen…
    ich hoffe nur das google now noch mehr Funktionen bekommt bzw. die in Deutschland freigeschaltet werden.

  25. Meiner Meinung nach das einzige benutzbare Produkt. Aus 3 Gründen:

    1. Bildschirm ist auch bei starker Sonneneinstrahlung gut lesbar

    2. Akkulaufzeit gerade so für eine Uhr erträglich.

    3. Ich kann mit ihr Schwimmen, Duschen, wenn sein muss übersteht sie auch Biwaks

  26. Also ich will meine Pebble nicht mehr vermissen. Sie leistet mir seit gut 8 Monaten treue Dienste. Es gibt super viele Watchfaces und genügend Apps. Sie informiert mich über alles was ich brauche, kann meine Nachrichten (Mails, Whatsapp, Twitter, SMS, etc.) auf der Uhr lesen, Anrufe kann ich mit ein Tastendruck ablehnen, was gut in Besprechungen ist. Meine Musik auf dem Smartphone steuere ich über die Pebble.
    Der Akku hält bei mir meist 8-10Tage. Und das ist für mich auch der Kaufgrund gewesen.
    Meiner Meinung ist es zur Zeit die beste Smartwatch, würde sie jederzeit wieder kaufen!

  27. Für mich verhalten sich Pebble zu Android Wear wie normale Handys (Featurephones) zu Smartphones.

    Normale Handys können auch die Standardfunktionen ziemlich gut, bieten lange Akkulaufzeiten, aber wenig Zusatzspielereien. Es hört sich eigentlich fast genauso wie die Pebble an.

    Die Pebble ist für mich also weniger eine Smartwatch, sondern eher eine Featurewatch, vgl. mit den Bluetooth-Uhren von Sony mit Fossil.

    Die ganzen Gründe, die bisher gegen die Smartwatches wie zB. die Gear genannt werden hören sich ähnlich an, wie die Gründe die von vielen am Anfang gegen Smartphones im Massenmarkt genannt wurden.

  28. @Aachpirat
    Ich habe gestern das Update von v2.2 auf v2.3 gemacht

  29. 50€ wären ein angemessener Preis.

  30. Christoph says:

    Na endlich, das hat aber auch gedauert und bestimmte Dienste und Händler die das umgangen haben haben sich eine goldene Nase verdient.

  31. Das Produkt kommt hier sehr spät auf den Markt, und ist dafür, dass es im Prinzip wie alle andere Smartwatches aktuell noch nur ein Spielzeug ist auch zu teuer in der optisch halbwegs akzeptablen Ausführung.

  32. 250,- für die Stahlausführung wäre mir auch zu teuer, zumal es „nur“ ein E-Ink Display ist und kein LCD, OLED, etc. und man eine LG und Samings SmartWatch schon für 199,- bekommt die wesentlich mehr kann (Akkulaufzeit mal nicht berücksichtigt). Wenn nun die Moto für max. 250,- auf den Markt kommt, weshalb sollte ich mir dann eine Pebble Steel für 250,- kaufen? Gibt für mich kein wirkliches Argument im Moment.

    Für 150,- hätte ich mir überlegt eine Steel zu kaufen, aber nicht für 100,- mehr. Die Plastikversion sieht für mich aus wie ausm Kaugummi-Automat gezogen. Sieht so wertig aus wie ein Kinderspielzeug und dafür viel zu teuer, selbst als Geek.

    Denke der Zug in DE ist wohl eher abgefahren. Wird Netflix nicht anders ergehen. Dauert eben vieles einfach deutlich zu lange bis den Amis einfällt „Ach, über meinem Tellerrand gibt es ja noch andere Länder die interessante Märkte für mein Produkt wären“.

    Zu spät und zu teuer…

  33. Weil es hier so viele uninformierte Kommentare zu Android Wear gibt, hier ein paar Anmerkungen von einem Benutzer:

    – Keine der beiden derzeit erhaeltlichen Android Wear Geraete muss waehrend des Tages aufgeladen werden. Stromverbrauch ist immer sehr von der Nutzung abhaengig, aber bei meinem intensiven Gebrauch ist meine LG Watch am Abend auf ca 60%. Ich lade die Uhr zusammen mit meinem Smartphone auf, wenn ich am Abend schlafen gehe. Die Uhr ist in ca 1h komplett aufgeladen.

    – Alle Android Wear Geraete haben einen „always on“ screen. Einen „Knopf druecken um die Uhrzeit zu sehen“, wie hier jemand schreibt, ist nicht notwendig.

    – Android Wear ist nicht als „Supercomputer am Arm“ designed, sondern ein sehr einfach gehaltenes System, dass auf kurze Nachrichten von Apps aus dem Smartphone ausgerichtet ist. Es gibt zwar auch schon Apps mit denen man etwas anderes machen kann, z.b. kurze Fremdsprachen-uebungen mit duolingo oder Kochbegleitung mit allthecooks). Aber das Grundfeature der Uhr sind Benachrichtigungen auf die man reagieren kann, insbesondere Google Now („Dein Packet wurde verschickt“ etc).

    – Das die LCD Displays bei hellem Sonnenlich schwer zu lesen sind, stimmt. Dafuer sind dann aber auch nur sehr einfache Informationen auf dem Screen.

    Als zusaetzliche Anmerkung von mir: Die Uhrzeit lesen ist fuer eine Smartwatch so relevant wie Telefonierem mit dem Smartphone. Ja, soll sie auch koennen. Aber nur weil der Name danach klingt, ist so eine Uhr nicht mehr primaer fuer die Uhrzeit gedacht.

  34. @Benjamin: Irgendwo war zu lesen, dass die LG G Watch auch eine Option hat, um das „Always ON“ Feature zu deaktivieren, um Strom zu sparen, damit der Akku noch länger hält. Dann soll man durch Anklopfen (Knock-on) das Display aktivieren können. Kannst Du das bestätigen?

  35. @Jo ja das ist richtig: Bei Android wear gibt es zwei Zustaende: low energy mode: Hier siehst Du alles in Schwarz/Weiss, das Display ist sehr dunkel (und bei Sonnenlicht kaum zu lesen). Wenn Du entweder auf das Display tippst, oder wenn Du den Arm anwickelst, dann geht die Uhr in den zweiten Zustand.

    Du kannst jetzt in den Settings einstellen, das statt dem ersten Zustand das Display ganz ausgeschaltet wird. Was das fuer Stromverbrauch bedeutet kann ich nicht sagen.

    Was Du derzeit nicht abschalten kannst, ist das Anschalten der Uhr wenn Du die Uhr zum Koerper drehst. Das fuehrt dazu das die Uhr oefter mal in Zustand 2 wechselt, obwohl Du das nicht unbedingt gebraucht haettest.

  36. Android Wear ist genau so schlecht wie alle anderen Smartwatches vorher: Nur einen Tag Akku Laufzeit.
    Pebble ist die einzige, die 7 Tage läuft! Das macht sie zur einzigen echten Smartwatch!