PayPal erstattet die Retourkosten

Vielleicht hilft euch diese kleine Erinnerung an eine Aktion von PayPal in der Vorweihnachtszeit. Es ist so, dass Händler wie Amazon, Saturn, Media Markt und andere ja schon die Rücksendefristen verlängert haben, im konkreten Hinweis geht es aber nicht um irgendwelche Fristen, sondern um eventuell anfallende Rücksendekosten. Was einige vielleicht gar nicht kennen: Es gibt kostenlose Rücksendungen mit PayPal. Bis zu 12 mal pro Jahr und jeweils bis zu einer Höhe von 25 Euro übernimmt PayPal die Rücksendekosten, sollte ein Shop nicht sowieso die kostenlose Rücksendung anbieten.

Das funktioniert natürlich nur für Produkte, die man auch mit PayPal bezahlt hat. Dafür aber auch weltweit. Das Ganze funktioniert auch nicht automatisch, sondern man muss es für den jeweiligen PayPal-Account aktivieren. Ist dies erledigt, kann man die Waren zurückschicken und sich über PayPal dann die Kosten erstatten lassen. Das PayPal-Konto darf dabei nicht gesperrt oder eingeschränkt sein. Alle Aktionsbedingungen sowie die Aktivierung der kostenlosen Retouren findet ihr auf dieser Seite. Vielleicht kann der ein oder andere von euch dadurch ja ein paar Euro sparen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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14 Kommentare

  1. Immer wieder gut, daran erinnert zu werden.
    Vielen Dank

  2. Muss man das jedes Jahr neu aktivieren?

  3. Das funktioniert gut, ich habe das auch schon das ein oder andere Mal genutzt, auch bei einer Retoure nach England. Bisher hat das alles anstandslos funktioniert

  4. PayPal hat leider ein ziemlich ‚dreckiges‘ Geschaeftsmodell: Deren Profite entstehen hauptsaechlich dadurch, dass sie Haendler willkuerlich die Abbuchung fuer 180 Tage sperren und in dieser Zeit das Geld anderweitig verwenden. Sollte der Geschaeftsinhaber nicht ein ganzes Buendel von Dokumenten einreichen, behaelt PayPal das Geld auch darueber hinaus.

    • Ja, es gibt ein paar Horrorgeschichten im Netz, bei denen es Paypal wohl etwas übertrieben hat.
      Aber wäre ein solches Geschäftsgebaren „häufig“ oder gar die Regel, hätte Paypal längst keine Kunden mehr.

      • Händler sind aber gezwungen, Paypal anzubieten. Es werden nur „Geschäftspartner“ gegängelt. Und nicht die Endkunden, die Geld ausgeben. Die werden mit Aktionen verhätschelt, wie im Artikel beschrieben.

        Außerdem wird nicht nur mit dem Geld von gesperrten Konten verdient, sondern mit dem gesamten Geld, das dorthin transferiert wird. PayPal sieht das als Investment an, das sie dann in liquide Anlagen stecken. Und weil PayPal keine Bank ist, wird deine Kohle auch nicht vom Einlagensicherungssystem abgesichert. Hut ab, Elon Musk, und danke für diesen Arschloch“service“.

        • „Gezwungen“ wird hier niemand. Wir sind immer noch in einem freien Land und es gibt hier unter anderem auch sowas wie Vertragsfreiheit.

          Wenn ein Händler Paypal als Zahlungsmethode anbietet, dann ist das eine wirtschaftlich gründlich überlegte Entscheidung von der er sich einen deutlichen Vorteil verspricht. Sonst würde er es nicht anbieten.

          Etwas Konkurrenz zu Paypal täte dem Markt sicher gut, aber von den deutschen Banken kommen ja leider nur solche Lachnummern wie paydirekt bei denen jedem, der sich auch nur halbwegs in der Branche auskennt, am Tag der Vorstellung schon klar war, dass das nichts werden kann.

          • „Gezwungen“ im Sinne von „Man hat keine andere Wahl, wenn man wirtschaftlich erfolgreich sein will. Außer man ist Amazon.“ Und das dürfte für die meisten Branchen gelten.

  5. Ja, Verkäufer/Händler hat Paypal seine Nachteile. Als Käufer ist es aber problemlos.

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