Payback: In Deutschland wurden bereits Punkte im Wert von 5 Mrd. Euro gesammelt

Laut der Payback Group wurden in Deutschland mittlerweile über das Bonusprogramm des Unternehmens, eben Payback, bereits Punkte im Wert von 5 Mrd. Euro gesammelt. Gestartet ist Payback hierzulande als eines der ersten Kundenbindungsprogramme seiner Art – vor über 20 Jahren. Mittlerweile habt ihr sie wohl alle in den Ohren, die Frage, die an fast jeder Supermarktkasse gestellt wird: „Haben Sie eine Payback-Karte?“

Zu meinen Studienzeiten war ich in meinem Minijob selbst der „Übeltäter“, der jeden Kunden mit jener existenziellen Frage konfrontieren musste. Ich selbst habe im Übrigen keine Payback-Karte, da ich mir zumindest diesen vermeidbaren Schritt auf dem Weg zum gläsernen Kunden sparen wollte. Wie ihr aber seht, gehen viele andere Menschen den Weg mit. Zumal die Einlösequote der Bonuspunkte bei 95 % steht. Das System funktioniert.

Mittlerweile lassen sich Payback-Punkte nicht nur im stationären Handel bei Ketten wie beispielsweise Rewe, dm oder Jysk sammeln und einlösen, sondern auch online bei beispielsweise Otto, Saturn und Conrad. 680 Partner kann Payback mittlerweile laut eigenen Aussagen vorweisen. Payback werde in Deutschland pro Tag ca. 4,3 Millionen Mal eingesetzt – also ca. 50-mal pro Sekunde. Rund 31 Mio. aktive Kunden nutzen Payback. Immer stärker werde dabei mittlerweile die mobile App am Smartphone anstatt der klassischen Plastikkarte verwendet. Rund 10 Mio. App-Nutzer könne man verbuchen.

Auch in der Pandemie konnte man dabei neue Partner hinzugewinnen. Konkret nennt man: C&A, Globus, Nahkauf, Euromaster, home24, Farfetch und Lands‘ End. Allein 2021 seien via Payback von Kunden Punkte im Wert von 500 Mio. Euro gesammelt worden. Vergleicht man das mit dem Vorjahr 2020, habe sich sogar eine Steigerung um 30 Mio. Euro ergeben.

Klar sollt jedem Nutzer sein: Man tauscht da eben seine Einkaufsdaten gegen Kleingeld ein. Da sollte jeder selbst entscheiden, wie hoch er den Wert seiner Informationen einschätzt. Wie steht es denn bei euch? Nutzt ihr eine Payback-Karte oder seid ihr bisher abstinent geblieben?

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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34 Kommentare

  1. Bin in der Regel recht sparsam mit meinen Daten. Wir haben jedoch in der Familie eine Payback Karte die alle benutzen. Grob geschätzt kommen wir da auf ca. 200-300€ Rückzahlung. Diesen Betrag setzen wir in regelmäßigen Abständen auch wieder direkt im Handel ein, vorzugweise direkt bei Rewe.

    Das System funktioniert und in Form von Coupons kann dies schon mehrere Prozent Rabatt bedeuten.

    • Peter Brülls says:

      Im Jahr? In den 36 Monaten die Punkte halten laut Website?

      Ich bin immer wieder überrascht wie viel Leute so ausgeben. Und auch noch da wo es Punkte gibt.

      200 € sind 20.000 Punkte, wenn ich das Recht sehe (Payback FAQ). Und für 2 € Einkauf gibt es bei REWE einen Punkt. Anderswo allerdings schon 1 € = 1 Punkt. Also 1% „Cashback“ sozusagen.

      200 € = 1 % → 20.000 € Einkauf.

      WTF? Das ist dann aber doch eine sechsköpfige Familie oder so?

      • Anderer Christian says:

        Sie vergessen die x-fach Coupons, die einen Multiplikator der Punkte darstellen. Vor allem Rewe schmeißt mit solchen Coupons regelrecht um sich, sodass ich konstant mind 10% auf jeden Einkauf erhalte.
        Mit gezieltem Einsatz dieser Coupons und geplanten Einkäufen komme ich auf 1000-2000€ Cashback jährlich bei Auszahlung in „Bargeld“. Wer gerne Business/First fliegt, kann Gegenwerte in vielfacher Höhe bekommen.

        • Peter Brülls says:

          „Vergessen“ ist nicht das richtige Wort. Ich stecke nicht drin in der Payback.Welt. Aber wenn ich mir so die Preise bei REWE ansehe, dann komme ich auf die 10% indem ich da nicht einkaufe sondern anderswo Und ich fliege nicht, also Wurscht.

          Was nicht heißt, dass es Unsinn ist da ein zukaufen – wenn es der nächste Supermarkt ist der am besten zu einem passt, dann ist das natürlich ein sinnvoller Grund und wenn man sich das dann ausgleichen kann, dann um so besser.

      • 20.000 € Einkauf in 36 Monaten ist nun wahrlich keine 6-köpfige Familie.
        Das sind ca 555 € / Monat, d.h. 138 € / Woche. Würden Sie damit eine 6 köpfige Familie versorgen sind das rechnerisch 23 € / Woche / Kopf bei Rewe. Und das bei einem Supermarkt der im Schnitt 25% teuer ist als zB ein Aldi Süd. Es gab hierzu einen interessanten Test von chip (sic!) aus 2020. Lediglich 2 Discounter (Aldi Süd, Lidl) schafften es einen Wocheneinkauf abzubilden unter 40€. Beide jedoch weit weg von den 23 €. Die gleichen Einkäufe bei Rewe waren im Schnitt bei 45,31 € / Woche / Kopf. Und bei diesem modell wurde extrem sparsam gelebt, was nicht unbedingt das durchschnittliche Einkaufsverhalten in Deutschland widerspiegelt (vor allem wer sowieso schon gewohnheitsmäßig zu REWE, statt zu Aldi geht).

        Meine Vermutung: Die 20.000 € Warenkorbwert bei Rewe in 3 Jahren entsprechen eher dem Verbrauch einer 2 – 2.5 köpfigen Familie, als dem einer 6-köpfigen.

  2. Glaube werde nie danach gefragt. Kaufe einfach nie bei Rewe oder Penny. Edeka/Netto fragt nach Deutschlandkarte, Lidl, Kaufland haben ihre eigenen Karten. Aldi, Netto/Scotti hat nichts? Real war glaube ich Payback, ist aber weg.

    • Peter Brülls says:

      Real gibt es noch an diversen Stellen. Ist aber auch recht teuer. REWE ist schon recht heftig mit den Preisen, zumindest bei uns hier um zu Oldenburg.

  3. Ich selbst komme immer nur auf kleine Beträge, aber ich löse die Punkte meist auch schon ein, wenn ich zwei oder drei Euro zusammen habe. Aber ich kenne Leute, da liegen hunderte von Euro in Form von Punkten auf deren Payback-Konten rum.

  4. Interessant wäre, wie viele Punkte (also letztendlich Geld) den Nutzern und Nutzerinnen durch Betrug entwendet wurden. Dazu gibt’s wahrscheinlich keine Statistik 🙁

    • Das stimmt. Da sind bestimmt schon mehr auf die Idee gekommen, beim Kassieren z.B. die eigene Karte zu hinterlegen. Aber meines Wissens gab es dazu schon mal berichte, dass Leute aufgeflogen sind.

      • Die Kasse mehrmals am Tag scannen zu lassen, ggf. sogar in kurzen minütigen Abstand, fällt denk ich seit gewisser Zeit in aller Kürze auf.

      • Ich meinte auch eher den Fall, dass einem plötzlich mehrere Tausend Punkte auf dem Konto fehlen, weil die irgendwo eingelöst wurden, wo man nie war.

  5. Aluhut-Träger lieben es nicht. Und ich liebe keine Aluhut-Träger. Darum: Happy Birthday, PAYBACK!

  6. Ich sammele die Punkte und tausche sie dann 1 bis 2 mal im Jahr mit 25% Bonus in Miles & More Meilen um.
    Hat mir jetzt 2 Business Class Flüge nach Kanada beschert. Ich sammele aber nicht immer, sondern nur wenn es ordentlich Bonus Punkte gibt. Bin also nur „halb“ gläsern 😉

    • Oh, auf die Idee bin ich nie gekommen. Lohnt sich das denn? Wir fliegen im Feb 2023 nach Island mit der Lufthansa, und haben noch nicht gebucht da die Flüge noch nicht gelistet sind ^^
      Da muss ich mich wohl mal schlau machen wie das geht 😉

      • Es lohnt sich unter folgenden Bedingungen:
        1. Transfer von Payback zu Miles&More gibt es 1-2x im Jahr mit 25% Bonus.
        2. Der Praeminflug ist auf Langstrecke (Island gehoert nicht dazu)
        3. Reiseklasse ist Business oder First (nicht Economy/Premium Economy).
        4. Man schaut bei den einschlaegigen Reise-Deal-Blogs ob es nicht einen guten Ca$h-Tarif fuer die Strecke am gewuenschten Datum gibt.
        5. Man kann auch Partnerairlines von Lufthansa buchen, dort sind die zusaetzlichen Gebuehren niedriger. In Richtung USA z.B. mit SAS via Skandinavien. Richtung Asien mit ANA, Thai oder EVA.
        6. Die monatlichen Meilenschnaeppchen in Langstrecke Business Class sind auch sinnvoll.

    • Ich mache es auch so. Das kommen alleine durch Payback immer 1-2 Business Class Flüge mit LH im Jahr zusammen. Abgerundet durch Revolut und dezentem MS und vielen Kreditkartenzalhungen kann die ganze Familie jedes Jahr entspannt nach USA fliegen. Und durch Corona kamen noch mehr Meilen zusammen.. win win für alle … außer Aluhutträger . 😉

  7. Bei den Daten mache ich mir da keine Sorgen. Payback ist ne Ausnahme. Coupons aktivieren, einkaufen gehen und manchmal auch mal der gesamte Einkauf beim dm oder Rewe kostenfrei.

  8. Ich nutze Payback per App an der Kasse beim Offline-Einkauf und dort wo es möglich ist kommt auch online Payback zum Einsatz. Ob ich damit angeblich zum „gläsernen Kunde“ werde? Darüber mache ich mir keinen Kopf. Neuerdings nutze ich auch PaypbackPAY, besonders gerne zum direkten bezahlen an der Zapfsäule von ARAL. Da die Spritpreise selbst an den sog. freien Tankstellen manchmal höher sind als an der „Markentanke“ kann man den Rabatt schon mitnehmen.
    Früher habe ich die Punkte gegen Prämien aus dem Payback-Prämienshop eingetauscht. Davon bin ich aber abgekommen, weil oft das Preis-/Leistungsverhältnis bei den Prämien nicht stimmig war. Jetzt lasse ich mir den Gegenwert der Punkte, wenn der Punktestand > 2000 ist auf’s Bankkonto überweisen. An der Kasse mit Punkten bezahlen? Nö, das mag ich nicht. Auch wenn mir dadurch evtl. ein zusätzlicher Rabatt durch die Lappen geht. Betrugsvorfälle sind mir noch nicht untergekommen. Insgesamt kommen pro Jahr schon einige hundert Euro durch den Payback-Einsatz zusammen. Ich bin zufrieden!

  9. Ich nutze meine Payback Karte nur bei besonderen Aktionen wenn es eben effektiv 10-20 Prozent Rabatt gibt und ich eh etwas kaufen möchte.

    Für die üblichen 0,5 Prozent Rabatt ohne irgendwelche Aktionen nutze ich die Karte nicht.

    Was viele übrigens nicht wissen, die Payback Punkte sind quasi Bargeld die man sich auch auszahlen lassen kann. Man muss damit nicht zwingend was kaufen.

  10. Gerade zum Release des Pixel 6 habe ich einen Rabatt von ca. 125€ erhalten. Diesen konnte ich mir vor ein paar Tagen auszahlen lassen. Da bin ich gerne der gläserne Kunde, wenn sogar andere Behörden persönliche Daten verkaufen.

    Die Daten werden doch sowieso verkauft oder Informationen über Cookies eingeholt. Früher konnte man sich besser schützen als heute. Also wenn ich davon profitieren kann, warum nicht.

  11. Habe mich mit falschem Namen und Adresse angemeldet, sammle seit Jahren fleißig mit Coupons und freue mich ab und zu über 15 oder 20 Euro Guthaben bei Rewe. Dann gibt’s zum Feiern mal was Spezielles aus dem Spirituosen oder der Käsetheke

  12. „man tauscht seine Daten gegen Kleingeld” – nein. Durch die schlauen Sparfüchse, die es benutzen, werden einfach nur alle Produkte teurer. Die Gebühren für diesen Dienst, die der Einzelhandel entrichten muss, werden natürlich auf die Preise aufgeschlagen. Daß die Teilnehmer, die mit dem höheren Preis der Produkte ihre Prämien selbst finanzieren, auch noch ihre Daten preisgeben, ist in diesem Fall nur Nebensache.

    • Dass du es nicht benutzt, interessiert doch Rewe nicht. Also bezahlst du die Payback-Mitgliedschaft bei deinem Einkauf ebenso wie die, die sich einen Cent pro Euro gutschreiben lassen

      • Ich habe nicht behauptet, daß es Rewe interessieren würde. Es wäre aber interessant zu wissen, wie viele Kunden sich gelegentlich lieber für das Geschäft entscheiden, wo sie an der Kasse nicht jedes Mal mit der Frage nach dieser Karte belästigt werden. Der Verlust für die „Rewes“ mag im Promille Bereich liegen, aber immerhin.

  13. >>Die Gebühren für diesen Dienst, die der Einzelhandel entrichten muss, werden natürlich auf die Preise aufgeschlagen.

    Gibt es dafür nachhaltige Beweise? Wenn dem so wäre, dann müssten ja die Produkte bei Unternehmen die sich nicht an Cashback-Systemen beteiligen um einiges preiswerter sein. Leider ist mir persönlich das noch nie aufgefallen.

    • Pauschal ist die Aussage, dass der Einzelhandel die Payback-Kosten direkt auf seine Kunden über die Preise umlegt, sicher nicht zu halten. Die Motive von Händlern, am Payback-Verfahren teilzunehmen, und dafür zu zahlen, sind multidimensional. Erstens erhoffen sie sich einen größeren Marktanteil, zweitens erhoffen sie sich einen höheren Warenkorbumsatz pro Kunde. Und drittens hoffen sie, dass die Kunden durch das Punkte-System bereit sind, für manche Produkte auch höhere Preise zu zahlen. Die Kalkulation erfolgt aus allen Dimensionen und führt daher nur zum Teil und nur indirekt zu höheren Preisen für den Verbraucher.

      • Du hast völlig recht, daß man es differenzierter betrachten kann. Aber unter‘m Strich steigen die Preise, wenn sich ein Parasit in die Wertschöpfungskette eingliedert. Glücklicherweise gibt es Konkurrenz im Einzelhandel, die das ein wenig auffängt 🙂

      • Da ist aber ziemlich viel „erhoffen“. Ich sehe die Teilnahme an solchen Cashback-Programmen eher als Werbung. Damit erhöht sich die Zahl der Kunden, der Umsatz und letztendlich der Gewinn. Würde man den parasitären Gedankengang weiter verfolgen, dann wäre die gesamte Werbebranche ein Parasit und müsste eine schädigende Wirkung auf die Wertschöpfungskette ausüben. Ich denke, eher das Gegenteil ist der Fall.

        • Man erhofft sich eben, was man nicht genau beziffern kann. Und Du hast recht, bei Payback ist ein Großteil ein simpler Werbeeffekt. Anstelle klassischer Produktwerbung verknüpft man die eigene Marke mit einem Vorteil. Hier dem Sammeln von Punkten. Entsprechend schwierig ist jedoch zu beziffern, wie viel größer Dein Marktanteil wurde, seit Du Dich mit Deiner Ladenkette für Payback entschieden hast. Payback hat für das Partnergeschäft sicher Unterlagen mit tollen Argumenten. Prüfen lassen sich diese jedoch kaum, weshalb ich hier von „hoffen“ schrieb.

          Und bei der Werbebranche ist es auch nicht anders, als bei anderen Produkten am Markt. Manche sind eher ihr Geld wert als andere. Für D-Kunden Hochglanzbroschüren zu empfehlen, halte ich in den meisten Fällen eher für „parasitär“. Eine Kundensegmentierung zur Identifikation von A-Kunden, verbunden mit einer individuellen Ansprache, kann hingegen sinnvoll weil lohnenswert sein.

          • Stimmt schon, es gibt Parallelen zu Werbung. Aber auch einen sehr großen Unterschied. Werbung, deren Erfolg nicht gemessen wird oder gemessen werden kann, ist oft rausgeschmissenes Geld. Darauf hat der Kunde wenig Einfluß. Hier entscheiden sich Kunden aber freiwillig und aktiv dafür, daß ein Dritter ohne Stiftung eines Nutzens Geld absaugt, das sie indirekt selbst bezahlen müssen.
            Klassische Werbung nutzt den Kunden wenigstens ansatzweise, indem sie z.B. über Produkte informieren kann, Payback hingegen macht nur die Waren teuerer. Aber manche Kunden mögen es, weil sie das System nicht durchschauen.

  14. Ich hab mir nun sogar extra die American Express von Payback geholt und mach so nochmals ca. 500-600 Punkte pro Monat. Hier versuch ich sogar für Freunde und Verwandschaft größere Dinge wie Laptops etc. zu kaufen und hole so für mich noch weitere Punkte raus.

    Dann verwende ich noch die App „ECM“ (Android/iOS) womit man sehr gut die Punkte mit Coupons von anderen weiter nach oben schrauben kann.

  15. Ich nehme auch Payback Punkte mit wo es nur geht. Eingelöst werden die Punkte bei Prozentaktionen, die es oft bei DM gibt und was viele vielleicht nicht wissen. Es gibt bei ARAL eine Payback Wäsche (die Basispflege) für 300 Punkte + 2 Euro Zuzahlung bzw. für 500 Punkte ohne Zuzahlung.

  16. 500 Millionen Euro Punkte für ca. 31 Millionen Kunden. In Schnitt verkauft jeder Payback-Nutzer seine Einkaufsdaten für etwa 16 Euro pro Jahr. Naja, kann ja glücklicherweise jeder selbst entscheiden :-).

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