
Gerade beim Sport ist ein guter Sitz der Apple Watch wichtig, um die Herzfrequenz zu erfassen, aber auch damit die Bewegungssensoren korrekt messen können. Insofern hätte so ein Armband eben gleich mehrere Vorteile. Die Umsetzung kann sich Apple gleich auf mehrere Arten vorstellen, entweder direkt im Armband selbst integriert oder im Verschlussmechanismus.
Die verschiedenen Methoden erlauben dann auch verschiedene Materialien, außerdem lassen sie sich auf unterschiedliche Weise anpassen. So könnte ein Armband in bestimmten Situationen enger getragen werden, beispielsweise beim Sport. Oder der Nutzer steuert über das Display selbst, ob das Armband enger oder lockerer eingestellt werden soll.
Wie das bei solchen Patenten sehr häufig der Fall ist, sagen sie nichts darüber aus, ob tatsächlich an einem solchen Produkt gearbeitet wird oder nicht. Allerdings ist es gerade im Fall eines Armbandes für eine Apple Watch gar nicht so abwegig, was man aus diesem Patent erfährt.
Das heißt ja nicht, dass so ein Armband nun mit der nächsten Generation der Apple Watch kommt. Aber es ist auch klar, dass die Apple Watch gerade für den Gesundheitsbereich immer mehr Sensoren bekommen wird und es deshalb auch immer wichtiger wird, dass sie für die Messungen gut sitzt. Das dem Nutzer zu überlassen kann je nach Anwendungsbereich eventuell sogar gefährlich werden, da wäre ein automatisch angepasstes Armband sehr hilfreich.