Passwortmanager: Enpass v6 Portable als erste Beta für Windows, macOS und Linux verfügbar


Nutzer, die den Passwortmanager Enpass in seiner portablen Version nutzen, haben es sicher bemerkt: Version 6 glänzt vor allem durch Abwesenheit. Das ändert sich ab sofort, es steht eine erste Beta der portablen Version von Enpass v6 bereit. Großer Versionssprung bedeutet auch großes Changelog, allerdings gibt es mit der Beta auch ein paar bekannte Probleme. Solltet Ihr Euch vor dem Download eventuell anschauen, zum Beispiel ist ein Sync über iCloud aktuell nicht möglich.

Die portable Version von Enpass steht für Linux, Windows und macOS zur Verfügung. Die Neuerungen entsprechen dabei weitestgehend denen, die Ihr schon von der Android- oder Desktop-Version kennt. So werden nun mehrere Tresore ebenso unterstützt wie sicheres Sharing.

Alle Neuerungen, Änderungen, Probleme sowie Download-Links für die Beta erhaltet Ihr in diesem Post von Enpass. Nutzt Ihr die portable Version oder installiert Ihr einfach auf jedem der von Euch genutzten Geräte die entsprechende Variante?

Danke Florian!

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. Mahhh enpass ist Sowas von 2012

    • Ein Passwort Manager der sich auf die wichtigsten Funktionen konzentriert und mit dem ich die Wallet/Key Datei auf meinem heimischen WebDAV Server ablegen kann, ist wohl mehr 2019 als alle anderen Abo Modelle, wie die Dateien auf irgendwelchen US Servern rumgammeln. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung.

    • götlalesi says:

      wieso?
      Ich bin sehr zufrieden damit.
      Finde den Einmalkauf persönlich besser als ein Abomodell

    • Du meinst weil es keine Electron App ist? Finde Enpass ideal im Business Umfeld.

    • Schwätzer. Mehr fällt dir nicht ein? Wie wäre es mit konstruktiver Kritik?

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      „Mahhh enpass ist Sowas von 2012“
      Ich liebe solche aussagekräftigen, gut überlegten Posts. Das hat uns jetzt viel gebracht. Aber Hauptsache, der erste beim Posten gewesen.
      Enpass hat mir in meinen Tests ganz gut gefallen, nur der Import aus meiner exotischen bisherigen Passwortverwaltung hat nicht richtig geklappt. Aber das kann man der Software nicht wirklich vorwerfen.

  2. Würde auch bereit sein Abo Modell
    Zu zahlen
    Setzt voraus Sync im heimischen Netzwerk möglich.
    Mir ist bei den ganzen Passwort leaks nicht klar was die passwordmanager da besser machen als der Rest

    • ein Passwordmanager speichert die Passwörter. Was gibts da nicht zu verstehen? Ich speichere meine ganzen Accounts, geheime Fragen und Antworten, Passwörter und Kreditkartendaten und Pins. Enpass ist dazu perfekt.

    • @Balou Sync im heimischen Netzwerk ist möglich, genau das ist meiner Meinung nach der Vorteil von Enpass.

  3. Portable nutze ich V6 schon lange … einfach kopieren und läuft

  4. Ich war lange ein großer Fan von Enpass – leider wurde mit der Version 6 vieles verschlimmbessert. Insbesondere der Verzicht auf Ordner (bzw. Ersatz durch „Tags“) ist überhaupt nicht nachvollziehbar.

    Zum Glück ist Bitwarden eine mehr als gute Alternative 🙂

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Der Verzicht auf Ordner hat mich auch sehr gestört. beruflich bedingt habe ich unzählige Server-Logindaten und CMS- und Provider-Zugänge gespeichert. Ohne klare Struktur findet man die Sachen nachher nicht mehr.
      Über meinen Arbeitgeber nutze ich zur zeit Keeper. Für den privaten Einsatz nicht unbedingt überzeugend, aber für die zentrale Verwaltung eines der besten Programme. Man kann z.B. den Nutzern Zugriff geben, ohne dass diese die gespeicherten Passwörter jemals sehen können.
      Bitwarden hat für mich bisher auch einen guten Eindruck gemacht.

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