Passwort-Manager: Enpass um 50 Prozent reduziert

Enpass ist ein beliebter Passwortmanager, der im Desktop-Bereich auch dauerhaft kostenlos genutzt werden kann. Es gibt eine App für Windows und eine für macOS. Die mobilen Apps für iOS und Android sind bis zu 20 Einträgen auch kostenlos, wer mehr will, ist mit ansonsten auch fairen 10 Euro dabei. Bis zum 1. Januar haben die Macher den Passwort-Manager um die Hälfte reduziert, per In-App-Kauf lässt sich das Ganze für 4,99 Euro freischalten. Eine gute Investition, wenn man mit seiner bisherigen Lösung nicht ganz zufrieden ist. Könnt ja vorher kostenlos ausprobieren, bevor ihr kauft – und euch natürlich zum Thema einlesen, denn ich habe über Enpass diverse Male berichtet.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

27 Kommentare

  1. Überlege schon den ganze Morgen ob ich 1Password ablösen soll. Da ich garantiert keine Software abonnieren werde.

  2. Ich habe es vor einiger Zeit schon probiert von 1Password umzusteigen. Leider klappt der Import nicht.

  3. @Per, das ist eigentlich alles bei mir drin außer die Kategorien und Dateianhänge.

  4. Waren schon vor einiger Zeit sehr gut investierte 10€ von mir. Für 5€ kann ich nur jedem empfehlen zuzuschlagen.

  5. Danke für den Hinweis.
    Hatte bereits die pro version von Android, keine Ahnung wieso, aber ich habe mich gefreut.

  6. Würdet ihr eher safencloud oder enpass empfehlen?

  7. SafeInCloud finde ich persöhnlich besser.
    Da die Icons von den Websites geladen werden können.
    Auch die Formluare sind freier zu erstellen als bei Enpass.

  8. Safeincloud ist eine one-man-show. Wie soll man denen vertrauen?
    Ich löse 1Password durch Enpass ab.
    Enpass läuft auf allen Betriebssystemen, die ich benötige, und dort arbeiten laut deren Homepage 25 Mann. Das verspricht ausreichend Entwicklungskapazitäten und sie haben z.B. die Autofill-Integration in Oreo sehr schnell adaptiert.

  9. Finde beide ganz ansprechend, werde aber in Zukunft bei Enpass bleiben, gefällt mir einen Tick besser.

  10. Bester Passwort Manager. Nutze ihn seit der beta, nur zu empfehlen!

  11. Ich nutze seit Jahren „pwSafe 2“ (iOS & Mac).
    Eine der wenigen Passwort-Manager, die PDF-Hardcopys direkt vom Smartphone bzw. Desktop drucken, kein Export nach Excel & Co. notwendig.
    Nicht auszudenken, wenn die Passwortdatei beschädigt ist und sich nicht mehr öffnen lässt…
    Dann zaubere ich die Hardcopy aus dem Schliessfach.
    Zudem schlank gehalten, ohne Klicki-Bunti-Symbole meiner Einträge, Ordner und Notizen möglich.
    Leider werden keine Dateianhänge unterstützt.
    Auch andere Plattformen, wie Windows und Android werden unterstützt.

  12. Ich werde den jetzt mal teste, brauche demnächst eh eine alternative zu 1Password, der sich auf Windows und Linux nutzen lässt.

  13. @ caschy
    welchen Passwortmanager benutzt du nun eigentlich final/dauerhaft?

  14. Danke für den Tipp. Nutze zwar auch Safeincloud, habe aber auch Enpass. Allerdings nur für Apple gekauft. Nun noch für Android bei dem Preis ist OK. Man weiß ja nie wann die eine oder andere FA dicht macht.

  15. Ich nutze LastPass. Gibt es einen guten Grund zu wechseln?

  16. @Andreas Schwartmann – sicher, bei Enpass kannst DU bestimmen, wo Deine wertvollsten Daten liegen. Und mit sicherheit nicht auf einem proprietären System beim Anbieter des PW-Manager selbst irgendwo in den USA…

  17. es gibt mittlerweile so viele kostenlose pw.manager wie bitwarden, dagegen stinkt enpass ab.

  18. Wo sieht man ob man die Vollversion hat oder nicht? Bin mir nicht sicher, ob ich die habe.

  19. 1Password läuft bei mir langsam mit der alten Version aus …
    Dashlane gefällt mir super, aber die Abo Kosten der Premiumversion schrecken mich ab.
    Bitwarden ist bisher mein Favorit, es passiert allerdings merklich wenig, zu wenig finde ich.

    Enpass schaut gut aus, zickt bei mir aber im Browser herum. Anwenderfehler.

  20. Auf der Seite der Deutschen Bank bestehen die Login Daten aus vier Eingabefeldern, Filiale, Konto, Unterkonto und PIN. Ich habe beim Testen keine Lösung gefunden, die Formularfelder entsprechend zuzuweisen. Hat jemand von Euch Erfahrung oder eine Idee?

  21. Ich habe bisher auch immer 1Password genutzt und per WLAN Synchronisiert. Allerdings bin ich nicht bereit, irgendwann auf ein Abo Modell umgestellt zu werden und ich will weiterhin die Datenhoheit über meine Daten behalten bzw. die garantiert nicht in irgendeiner Cloud speichern, die außerhalb meiner 4 Wände steht. Daher werde ich die Chance nutzen und Enpass testen.
    Bei mir kostet die App im App Store (iOS) allerdings 5,49€ und nicht 4,99€. Ich habs trotzdem gekauft.

  22. @Matze
    So ein Schwachsinn, dies ist mit Sicherheit kein Grund zu wechseln denn eine 100 prozentige Sicherheit gibt es nirgends. Für mich hat Enpass zwei Nachteile gegenüber Lastpass. Wenn ich zum einen an einen Firmeninternen Netzwerk private Passwörter schnell brauche komme ich mit Lastpass sehr schnell an sie heran und kann sie per autofill ausfüllen lassen. Bei Enpass schaue ich da in die Röhre da ich keine Verbiunung zu meinen heimischen Netzwerk bekomme dank Intranet, hier darf ich dann mein Smartphone auspacken und alles händisch abtippen. Viel Spaß beim 12 oder gar 15 Zeichen langen Passwort mit vielen Sonderzeichen. Der weitere Nachteil ist die nicht immer korrekt funktionierte synchronisation. Abgesehen davon funktioniert das ganze je meist nur im heimischen WLAN weil auch da die Datei liegt. Muss ich also ein neues Passwort unterwegs anlegen habe ich es also nur auf einen einzigen gerät das ich dann aber auch ständig brauche wenn ich genau diese daten abrufen muss. Erst zu Hause wird das ganze dann auf alle Geräte synchronisiert. Des Weisheit letzter Schluss ist aber kein einziger Passwortmanager so muss jeder selbst wissen was er möchte.

  23. @Jan Jan

    Ich hatte SafeinCloud eine Weile und bin jetzt bei Enpass. Einfach auch weil SiC nicht mal Formulare in Safari ausfüllen kann

  24. @ShyAngel – Du kannst bei Enpass bestimmen, wo die Datenbank liegt. Das kann auch bei einem Cloudanbieter sein…was die Unsicherheit von Lastpass angeht, meine ich auch nicht den Cloudsync per se, sondern die Tatsache, dass mögliche Angreifer sehr genau wissen, wo die Daten liegen…auf bekannten und lokalisierbaren US-Servern mit einem proprietären System. Ein Anbieter, eigene Server, noch dazu in den Staaten. Mir persönlich wäre das zu unsicher, zumal es bessere Alternativen gibt.

    @st – danke für den Tipp mit Bitwarden. Ich kenne wohl alle PW-Manager, habe auch Enpass gekauft, aber ein Open Source-Produkt (das nicht so hässlich und rustikal wie Keepass ist) ist mal eine gute Option!

  25. Ohne Desktopsoftware ist Bitwarden für mich keine Option. Enpass ist wirklich Top. Hat bei mir nun 1Password ersetzt.

  26. Nur knapp 2 Tage später …
    Konten bei Dashlane, Bitwarden und auch der Neuversuch „Safeincloud“ gelöscht
    Enpass nach kurzer Fehlerbehebung als meinen Favoriten auserkoren.
    Einfach vom Handling her.

    Die reduzierte Android App für schlappe 5 €uro gleich mitgezogen, auch wenn ich die vermutlich nicht benötigen werde.

    Fühlt sich gut an diese Software. Mal schauen !

  27. @Matze
    Falsch! Die Datenbank alleine nützt dir relativ wenig den auf einen Windows PC z.B. muss die exe Datei installiert sein um das Programm überhaupt nutzen zu können, auf anderen Systeme wie ein MAC oder Linux System, die dementsprechende Software. Das die Datenbank da in der Cloud liegt oder sonstwo nützt dir also wenig wenn du an einen Firmen PC arbeitest. Und genau da liegt der Vorteil von Lastpass und was deine Paranoia betrifft, auch Diebe wissen nicht wo was liegt, alles nur Vermutung. Genauso könnte man sagen sie wissen genau dass Nutzer von Enpass oder 1password und co. ihre daten in der Cloud oder auf den PC speichern. Da ist ein ein Einbruch noch viel gefährlicher und wahrscheinlicher.

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