Outbank: iOS- und Mac-Banking-App derzeit um die Hälfte reduziert

Die Banking-App OutBank gehört mit zu den beliebtesten Banking-Apps auf der iOS- und OS X-Plattform. Das Programm synchronisiert auf Wunsch via iCloud, unterstützt zahlreiche Institute und auch PayPal. Bei der mobilen App handelt es sich um eine Universal-App, die also für iPhone und iPad angepasst ist.

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Die aktuelle Version hat sich seit ihrem Start im App Store häufig Kritik bezüglich iCloud-Sync und Co anhören müssen, derzeit liegt die iOS-App bei 3,5 von 5 Sternen, die OS X-Ausgabe kommt gerade einmal auf 3 Sterne. In regelmäßigen Abständen reduziert man die Preise der Apps um die Hälfte, momentan ist es wieder einmal soweit. So bekommt man die iOS-Variante von Outbank für 4,49 Euro, für die OS X-Variante verlangt man momentan 8,99 Euro. Alternativen gibt es einige, zum Beispiel Finanzblick, diverse Apps von Postbank und Sparkasse – oder auch 123Banking. Alternativ wird sicherlich vielen Menschen die Abfrage über die Webseite ihrer Bank reichen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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28 Kommentare

  1. Namenlos, weil Cookies gelöscht... says:

    Mir gefällt die Optik der App iOutbank.
    Ansonsten ist es viel zu langsam (bis ich an meine Daten komme, dauert es manchmal bis zu 1 1/2 Minuten. Ob im WLAN oder via 3G) Dann erst fängt die Kontenaktualisierung an. Bei einem iPhone 4S empfinde ich das als untragbar.

    Ansonsten kann ich alle Kritikpunkte hier komplett nachvollziehen, weil selbst erlebt.
    Der Mailsupport wurde von Problem zu Problem wortkarger und textbausteiniger. (allerdings nicht unfreundlich, das wurde höchstens ich, weil die es einfach nicht auf die Reihe bekommen haben, die iCloud Funktion vernünftig nutzbar oder komplett deaktivierbar zu machen).

    Die Kundenhascherei mit den billig- oder vergünstigten Preisen kann ich nachvollziehen. Mehr Schafe, mehr Kacke auf der Wiese 😉

    Ich habe meine Konsequenz, bzw. einen Schlussstrich gezogen.
    Ich hab die App zwar noch laufen, aber nur zur Kontrolle, ob die neu eingesetzte Software (die es natürlich auch in einer Billig- und/oder vergünstigten Preis-Aktion gab) auch ähnliche Zahlwerte ausspuckt. Was sie tut.

    Nun versuche ich noch die Daten von 2007 – 2013 zu migieren (shit, so lange hab ich iOutbank genutzt…). Denn darüber spricht nieman: Eine ordentliche Datenmigration, ohne jeden einzelnen Posten abzutippern….

    Da sind sie alle schlecht und uninteressiert….

  2. @elknipso

    Ja, wieso sollte sie auch? Es gibt eine neue Version!

    Was ist denn daran Kritikwürdig? Es gibt halt Programme die regelmäßigen Support bedürfen, das dass nicht ewig für Lau passieren kann, sollte doch einleuchten oder?

    Gerade bei teuren App’s informiere ich mich grundsätzlich vorher! Wer sich dafür aus Bequemlichkeit zu Schade ist, muss halt mit den Konsequenzen leben! Und der eine Klick, sollte einem jetzt nicht unbedingt überfordern…

    @Marc

    Die Cloud war immer wieder Teil, aber nicht ausschließlich. Liegt aber auch einfach daran, dass die iCloud selbst nicht so richtig funktioniert wie sie es sollte. Ist ja nicht nur Outbank die Schwierigkeiten damit hatten, sondern quasi jede App, die die iCloud intensiver nutzen…

    Die anderen Anbieter, müssen sich ja erstmal gegen Outbank behaupten 😉

    ——

    Die Geschwindigkeit kann ich eigentlich nicht bemängeln. Vielleicht 5sec bis meine 3 Konten aktualisiert…

    • @Peter
      Ich finde das unglaublich wie Du hier versuchst auch noch die „Schuld“ auf den Kunden abzuwälzen. Die Verkaufsplattform für den Softwarehersteller ist der App Store, und zwar nur der App Store, also haben auch alle für den Kauf relevanten Informationen dort deutlich sichtbar vorgehalten zu werden.
      Um mal den Grundgedanken etwas zu veranschaulichen, das ist in etwa so als würdest Du zu einem Autohändler gehen, Dir ein krachneues Auto (das zu dem Zeitpunkt aktuellste Modell) kaufen und es 1 Monat später nicht mehr fahren können weil es irgendwelche Teile, die Benzinsorte (etc.) nicht mehr dafür gibt, und der Händler Dich darauf verweist doch das neue Modell 2 zu kaufen.
      Und wenn Du dann auch noch dieses Geschäftsgebaren kritisierst sagt jemand zu Dir „Selbst Schuld dummer Kunde was bist Du auch so blöd und schaust nicht vorm Kauf beim Händler im Autohaus auf die Herstellerseite des Autos“.

      Also wirklich ich bitte Dich, das kannst Du nicht ernst meinen.

  3. @Peter
    dann sollte man einfach die Finger von der iCloud-Thematik lassen.
    die anderen sind vorbei gezogen, an der Basis-Funktionalität einer banking-app.
    inwieweit man „Erweiterung“ in Form von Auswertung usw. benötigt, muss jeder für sich entscheiden und hier werden/sind die anderen auf gleicher Augenhöhe

  4. iOutBank und Stoeger IT! Ja die Kombi ist definitv ne Abzocke! Bei mir wächst das Geld zumindest nicht auf den Bäumen um es denen für unfertige Apps zu geben…

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