Outbank: Beta bekommt QR-Funktion und Senden von Kontodaten

Solltet ihr die Banking-App Outbank benutzten, so bekommt ihr bald neue Funktionen spendiert, die man derzeit in der Beta für iOS und macOS testet. So wird man zukünftig (erst einmal nur macOS) schnell die Kontodaten teilen können.  Bedeutet einfach, dass ihr jemandem über das Sharing-Menü Kontonummer und Co mitteilen könnt, damit dieser euch Geld senden kann. Aber auch das Anfragen und Senden von Geld über Outbank selber will man verbessert haben. So kann man via „Ablage > Geld anfragen“ einen QR-Code erstellen, der vom Gegenüber einfach gescannt werden kann, bzw. reicht es beim Gegenüber, dass auf den Link geklickt wird, der sämtliche Zahlungsinformationen enthält. Wer lediglich den QR-Code erhält, der kann diesen direkt im Überweisungsfenster scannen.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

8 Kommentare

  1. Bin ja recht zufrieden, aber habe diese Woche gelesen die wollen bist ende 2017 wieder einmal das Gebührenmodell ändern :-((( stöger halt, , da bleib ich doch bei Banking4a, wird immer besser, zwar langsam aber mit Bedacht und bisher einmal zahlen und gut is .

  2. Da viele Banken neben der Diba, der 1822direkt und der Postbank die MultiBanken-Fähigkeiten ihrer Konten-Apps anbieten, wird Outbank auch zweimal überlegen ob sie eine Kostenpflicht einführt. Denn welcher Kunde braucht schon eine kostenpflichtige Banking-App, wenn es so viele kostenfreie Alternativen gibt?!

  3. @ojay
    Der Laden hat schon so oft sein Geschäftsmodell geändert und dabei ihre Bestandskunden versucht nochmal abzukassieren, dass ich persönlich denen so ziemlich alles zutraue.

  4. @Why Not bzw. für die anderen Interessierten
    Die Outbank-Chefin erklärt ihr Geschäftsmodell für gescheitert
    http://t3n.de/news/outbank-chefin-832907/

  5. auf welcher Basis wird der QR-Code erstellt?
    auf dem EPC-QR-Code-Standard (in D unter Girocode u.a. bekannt) welcher von vielen Banking-Apps gelesen werden können oder von dem „hauseigenen BezahlCode“?

  6. Bis 10 konnten ist das doch kostenlos, also muss ein normaler Mensch doch nichts bezahlen^^

  7. @Heisenberg, da hat Marc gerade oben einen Link gepostet, wo Stoeger IT mitteilt, dass es nicht funktioniert…deshalb die Gedanken, dass mal wieder ein Wechsel ansteht beim Preismodell 😉

    Anmerken sollte man auch in Bezug auf dieses Interview, dass praktisch alle Bestandskunden eine kostenlose Pro-Lizenz „geschenkt“ bekommen haben im Rahmen der Beta-Tests, die sonst jährlich rund 65 € kosten soll… Insofern bezahlt nun eigentlich für das neue Outbank niemand mehr, der schon vorher dabei war, also bleiben nur noch Neukunden, die mehr als 10 Konten verwalten und das werden nicht wirklich viele sein.

    Derzeit habe ich 41 Konten in Outbank (wobei ich noch OutBand DE nutze, da in der neuen App bislang die Auswertungsfunktionen nur monatlich und nicht quartalsmäßig bzw. jährlich funktionieren) und bin sehr zufrieden.

    Am Desktop nutze ich Banking 4W und 4X (sodass ich auf beiden Plattformen einen Datenbestand habe). Mobil ist Banking 4i auch installiert, aber das nur für den Notfall, da deren Sync-Konzept bei größeren Datenbanken absolut ungeeignet ist für unterwegs (es wird schließlich immer die komplette Datei hoch und runter geladen bei Änderungen!).

    Lexware Finanzmanager (ehemals Quicken) habe ich auch versucht, läuft aber am Mac nur virtuell und es gab leider regelmäßig Komplikationen bei meinem Sync-Szenario mit Boxcryptor. Das ging soweit, dass entweder manche Zugangsdaten regelmäßig neu eingegeben werden mussten oder dass sich die Datenbank-Datei selbst zerschossen hat und dann aus dem Backup wieder hergestellt werden musste.
    Da war mir dann die ganze Sache zu heiß, auch wenn das Programm ansonsten schon sehr genial ist für umfangreiche Verwaltung und Auswertung.

    @ojay, bitte nicht die Multibanking-Funktionen der großen Banken mit Outbank o.ä. vergleichen. Spätestens wenn du deine Buchungen über Jahre hinweg behalten willst, führt da kein Weg dran vorbei. Wenn es natürlich ausreicht die letzten 180 Tage im Überblick zu haben, wirst du mit den kostenlosen Lösungen zufrieden gestellt. Bedenken sollte man dann aber auch Datenschutztechnisch, dass deine Hauptbank dadurch ALLES über dich weiß – und dafür hat man doch bislang 2. und 3. Konten eingerichtet 😉

  8. @Billy
    Stoeger IT gibt es nicht mehr, neuer Firmenname: „Outbank – The intelligent online banking app for all banks, credit cards and bonus programs GmbH“

    wegen sync. bei Banking4 für die Dropbox wurde doch auf die V2-Schnittstelle upgedatet – alternative mach es doch (immer vorausgesetzt du verwendest Dropbox) deren eigenes Tool im Sny. – dann „fliegen“ die Daten und das zuverlässig

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