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Oppo Find X2 Pro im Test: Potenter aber teurer Flaggschiff-Newcomer

Oppo hat mit dem Find X2 Pro seinen großen Angriff auf die Platzhirsche in der Smartphone-Industrie gestartet. Das Unternehmen fährt aber nicht die übliche Strategie wie beispielsweise Xiaomi oder OnePlus, möglichst viel für möglichst wenig Geld zu bieten. Man möchte für das Gebotene auch dementsprechend entlohnt werden. Ob das viele Geld gut investiert ist, wollte ich für euch herausfinden.

Der Lieferumfang

Auch Oppo schmeisst keine außergewöhnlichen Dinge in die Kiste. Packt ihr das Gerät aus, bekommt ihr außerdem noch ein paar Kopfhörer, das 65-W-Ladegerät, ein USB-C-Kabel, die Anleitung und ein Silikon-Case.

Technik und Design

Betriebssystem Android 10 mit Color OS 7.1
Display 6,7 Zoll, 120 Hz, 3168 x 1440 Pixel, Quad HD+, 513 ppi, Seitenverhältnis 20:9, Gorilla Glass 6, Bildschirmverhältnis: 93,1%, Abtastrate bis zu 240Hz, 1 Milliarde Farben (True Billion Colour Display), 100% DCI-P3 (typisch), Gesamtspitzenhelligkeit 800 nits, HDR-Spitzenhelligkeit 1.200 nits
CPU Qualcomm Snapdragon 865 Octacore, 1x 2,84 GHz, 3x 2,4 GHz, 4x 1,8 GHz
Arbeitsspeicher 12 Gigabyte (LPDDR5)
interner Speicher 512 Gigabyte (UFS 3.0)
Schnittstellen USB Typ-C, Bluetooth 5.0, NFC, WLAN
Sensoren Gyroskop, E-Kompass, Fingerabdrucksensor
Verbindungen 3G (UMTS), 4G (LTE), 5G
Hauptkamera Triple-Cam, 48 (Weitwinkel, OIS) + 48 (Ultra-Weitwinkel) + 13 (Telephoto, OIS) Megapixel, 5x optischer Zoom, 60x digitaler Zoom, 3D-Zoom, Bildstabilisierung, Autofokus, Gesichtserkennung, 4K-Video
Frontkamera 32 Megapixel
Stromversorgung 4260 mAh – Schnellladefunktion 38 Minuten. 65 Watt, Super VOOC 2.0
Maße 74,4 x 165,2 x 8,8 (Keramik) /9,5 (Lederimitat) mm
Gewicht 200  (Lederimitat) / 207 (Keramik) Gramm
Besonderheiten IP 68, 3D-Glas, Rückseite aus Keramik oder Leder

Direkt nach dem Entfernen der Schutzfolie fällt auf, dass auch Oppo weiß, wie man hochwertige Smartphones baut. Ich habe die schwarze Version zum Testen erhalten, die mit einer leicht strukturierten, schwarzen Keramikrückseite daher kommt. Sieht je nach Blickwinkel mal nach Schwarz, mal etwas mehr nach Silbergrau aus. Die Struktur hat meiner Meinung nach nicht wirklich Einfluss auf den Grip in der Hand. Wie bei den heutigen Smartphones üblich, liegt auch das Oppo Find X2 Pro nicht wirklich sicher in der Hand, was vor allem auch der Größe geschuldet ist.

165,2 x 74,4 x 8,8 Millimeter ist das Teil groß und wiegt 207 g. Das Gewicht ist in Ordnung aber die Größe ist für meine normal-großen Hände wohl too much. An Einhand-Bedienung ist gleich gar nicht zu denken, auch nicht mit etwas umgereifen. Man hat permanent das Gefühl, dass dieses Telefon jeden Moment den Abgang macht und sich zügig gen Boden davon macht. Das wäre bei dem Preis dann doch etwas mehr als einfach nur ärgerlich. Das muss man halt selbst für dich ausprobieren und je nachdem welcher Typ man ist, kommt man sicher auch mit so einem riesigen Smartphone zurecht. Mein jetziges iPhone 11 Pro ist der Sweet Spot für mich, größer sollte es nicht sein.

Kommen wir zurück zur Rückseite, die neben dem Oppo-Logo und etwas Aufdruck noch den ebenfalls enormen Kamera-Buckel trägt. Oppo hat hier im wahrsten Sinne des Wortes dick aufgetragen, denn der Buckel ist locker 2 Millimeter hoch, was für extremes Wackeln sorgt, möchtet ihr das Smartphone ohne Case auf einem Tisch ablegen. Oppo verbaut hier eine 48-Megapixel-Weitwinkel-Kamera mit Sonys IMX586-Sensor und einer Blende von f/1.7, eine 48-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera mit demselben Sensor und einer Blende von f/2.2 und zu guter letzt noch eine 13-Megapixel-Periskop-Telekamera mit einer Blende von f/3.0.

Viele Hersteller, die in der Vergangenheit auf abgerundete Displays und schmale seitliche Rahmen setzten, sind wieder zurück zu flachen Displays, aber Oppo möchte hier seine eigenen Erfahrungen machen. Entsprechend schmal ist auch der Rahmen. An die rechte Seite hat der Hersteller den Power-Button gesetzt und hebt diesen durch einen grünen Akzent hervor.

Links finden sich nur die zwei Buttons für Lauter und Leiser. An der oberen Seite hat Oppo ein Mikro gesetzt, unten hat man noch den SIM-Slot, den USB-C-Anschluss und den Lautsprecher platziert.

Kommen wir zur Vorderseite, auf der wirklich sichtbar nur die Punch-Hole-Frontkamera mit 32 Megapixeln und einer Blende von f/2.4 zu finden ist. Unter dem Display – das von Haus aus mit einem aufgetragenen Displayschutz kommt – sitzt der Fingerabdrucksensor, der ziemlich zügig entsperrt, es sei denn ihr habt feuchte Finger. Ihr könnt aber auch auf eine Gesichtserkennung zurückgreifen, die quasi genau wie Apples Face ID eingerichtet wird und das Gerät genauso schnell entsperrt.

Alles in allem bricht Oppo mit dem Find X2 natürlich nicht in neue Design-Sphären auf, doch kommt das Smartphone ziemlich gefällig daher. Die Leder-Variante ist sicherlich eher ein Blickfänger, als der schwarze lange Ziegel hier, aber man kann Oppo nicht vorwerfen irgendwelche Fehler gemacht zu haben. Die Verarbeitung und die genutzten Materialien sind hervorragend. Sollte euch das Smartphone im Sommer mal in den Pool fallen, braucht ihr keine Angst zu haben, denn Oppo hat für eine IP68-Zertifizierung gesorgt.

Display

Schauen wir doch mal etwas genauer auf das Display, dem Oppo den Namen „Ultra Vision Display“ verpasst hat. Mit einer Display-Diagonale von 6,7 Zoll schafft es Oppo einen Screen-to-Body-Ratio von 93,1 Prozent zu erreichen. Das OLED-Panel löst mit maximal 3168 x 1440 (QHD+) Pixeln auf und kommt somit auf eine Pixeldichte von 513 ppi. Der Hersteller verbaut jedoch „nur“ ein 8+2-bit-Panel also kein echtes 10-bit-Panel bzw. höchstwahrscheinlich ein Display mit einer Art von FRC-Technologie. Genaueres dazu findet sich in den technischen Daten jedoch nicht.

Der P3-Farbraum wird zu 100 Prozent abgedeckt, im normalen Modus liegt die Helligkeit bei 800 nits, was wirklich gut ist. Solltet ihr HDR-Inhalte konsumieren wollen, kann das Display eine Helligkeit von bis zu 1.200 Nits erreichen, ausreichend für gutes HDR. Nicht umsonst hat man die HDR10+-Zertifizierung ergattern können. Das Kontrastverhältnis liegt bei 5.000.000:1. So viel Technik, aber wie gut ist es denn nun.

Zum Vergleich habe ich mir mal das iPhone 11 Pro daneben gelegt. Oppo stellt Farben etwas kühler dar, aber nicht so, dass sie realitätsfern sind. Die Unterschiede sind minimal, kann auch in den Einstellungen nach eigenem Gusto verändert werden. Farben sind kräftig und die Auflösung sorgt dafür, dass das menschliche Auge hier wohl vergeblich nach Treppchenbildung suchen wird. Auch in puncto Spitzenhelligkeit kann Oppo beeindrucken. Stellt man die Helligkeitsautomatik aus und schiebt den Regler bis zum Anschlag, wird man beizeiten die Augen zukneifen. Sorgt aber dafür, dass das Display auch bei starker Sonneneinstrahlung immer noch eine gute Figur macht und sehr gut ablesbar ist.

Übrigens kommt das Oppo Find X2 Pro von Haus aus mit einer FHD+-Auflösung (2376 x 1080) zu euch. Ihr könnt dann in den Einstellungen auf QHD+ umstellen. Selbiges trifft auch auf die Bildwiederholrate zu, standardmäßig ist hier die Automatik eingestellt, die zwischen 60 Hz und 120 Hz entscheidet. Wenn ihr möchtet, könnt ihr das aber fest einstellen und das Gerät quasi zwingen, immer 120 Hz zu wählen. Sorgt zwar dafür, dass der Akku stärker belastet wird, aber flüssigere Bewegungen auf dem Display machen schon was her. Wer behauptet, die Unterschiede würde man nicht sehen, der soll mal ein 60-Hz-Gerät daneben legen. Das sollte dann selbsterklärend sein.

Die Touch Sampling Rate liegt übrigens sogar bei 240 Hz, das Gerät setzt eure Eingaben also verdammt zügig um. Kommen wir mal zu den gebogenen Kanten, von denen ich ja nun überhaupt kein Fan bin. Auch das Oppo Find X2 Pro hat direkt nach dem Auspacken und der Benutzung ohne Case Fehleingaben durch den Handballen am Rahmen „erkannt“. Mit Case geht das, aber ohne habe ich hin und wieder diese fehlerhafte Erkennung. Hat mich schon beim Samsung Galaxy S6 Edge+ genervt und nun wieder. Ja man kann in den Einstellungen fancy Lichteffekte an der Biegung aktivieren, solltet ihr eine Nachricht oder einen Anruf bekommen, ich halte das Ganze dennoch für nicht wirklich nützlich. Außerdem ist die Farbänderung je nach Blickwinkel schon relativ zeitig im Display erkennbar und nicht erst direkt an der Biegung. Das muss meiner Meinung nach nicht sein, aber das ist meine persönliche Meinung dazu.

Damit ihr euch im Dunkeln nicht die Augen verblendet, hat Oppo ein per KI gesteuertes Augenschutzsystem implementiert, das ihr über die Einstellungen aktivieren könnt. Damit wird entsprechend dem Umgebungslicht und der Tageszeit immer die richtige Helligkeit und Farbtemperatur angezeigt.

Performance und Akku

Schön und gut ein tolles Display zu verbauen aber am Ende muss das Gesamtpaket stimmen. Hat schon Smartphones gegeben, da war das Display gut, aber mehr als drei Apps konnte man nicht öffnen, da das Ding dann anfing vor sich hin zu zuckeln. Wird euch mit dem Oppo Find X2 Pro nicht passieren, denn auch im Inneren klotzt das Unternehmen mit aktueller Technik.

Angetrieben wird das Flaggschiff von einem Qualcomm Snapdragon 865, dem 12 GB Arbeitsspeicher und 512 GB interner Speicher (UFS 3.0) zur Verfügung stehen. Entsprechend zügig arbeitet das Gerät auch. Egal was man damit macht, das Oppo Find X2 Pro zeigt keinerlei Schwächen. Zocken, exszessives Multitasking und Co. machen dem Smartphone nicht wirklich etwas aus und man spürt deutlich, dass da noch genügend Reserven vorhanden sind. Wer auf Zahlen steht, hier die Ergebnisse der Benchmark-Apps.

  • Geekbench: 909 Single-Core / 3312 Multi-Core
  • 3D Mark Sling Shot Extreme OpenGL ES 3.1: 7202
  • 3D Mark Sling Shot Extreme Vulkan: 6584

Das Oppo Find X2 Pro ist übrigens auch 5G-fähig. Konnte ich leider nicht ausprobieren, da ich nicht in einer Stadt wohne, wo derzeit schon 5G anläge. Solltet ihr Filme genießen oder Spiele mit ordentlichem Sound zocken wollen, dann werden ein paar gescheite Kopfhörer sicher nicht fehl am Platz sein. Aber auch ohne ist der Sound aus den Stereo-Lautsprechern nicht zu verachten, die selbst in höheren Lautstärke nicht knarzen und einen guten Klang abgeben. Oppo wirb hier mit Dolby Atmos aber das kann ich nach wie vor bei einem Smartphone nicht ernst nehmen, aber da hat ja jeder seine eigene Meinung dazu.

Kommen wir zum Akku, der im Oppo-Smartphone eine Gesamtkapazität von 4260 mAh besitzt. Damit bin ich selbst mit QHD+ und 120 Hz gut durch den Tag gekommen. Wird natürlich immer nutzerabhängig sein, je nachdem wie der Smartphone-Alltag aussieht. Sollte der Strom zwischenzeitlich mal ausgehen, dann könnt ihr das Gerät mit dem mitgelieferten Netzteil mit 65 Watt im wahrsten Sinne druckbetanken. Innerhalb von einer guten halben Stunde ist das Smartphone wieder voll.

Die Kamera

Kommen wir zur Kamera und damit zur Komponente, auf die Oppo sicherlich besonders stolz ist. Drei Module sind verbaut worden, um jetzt hier nicht erneut prosaisch aus dem Ruder zu laufen, hier der Einfachheit halber ein Screenshot der Details:

Im Gegensatz zu vielen anderen Konkurrenten verbaut das Unternehmen sowohl für die normale Weitwinkelkamera als auch für die Ultraweitwinkelkamera einen 48 Megapixel-Sensor von Sony. Wer Ultraweitwinkel-Fotos mag, braucht hier also keine Abstriche machen. Die Ultraweitwinkelkamera kann gleichzeitig auch für Makro-Aufnahmen genutzt werden, der Mindestabstand beträgt dabei 3 cm. Normalerweise würde ich nun jedes Modul separat auseinandernehmen, aber Oppo hat hier wirklich gleich gute Qualität abgeliefert, auch in der Kombination mit der Periskop-Telekamera, die für einen 10-fachen Hybridzoom sorgt.

Die Fotos, die ihr mit dem Oppo Find X2 Pro aufnehmen könnt, sind wirklich gut. Der Detailgrad ist beachtlich, die Farben werden realitätsnah abgebildet und auch in puncto Dynamik kann man nicht großartig meckern. Schaut man in Richtung der Fotoränder, wird man kaum Verzerrungen oder Verringerungen der Schärfe oder Details finden können. Hier und da gibt es je nach Motiv einige chromatische Aberationen, die in einigen Szenarien aber nicht untypisch sind. Fällt beispielsweise in Bäumen halt in einem leichten lila Schimmern in den Ästen auf, wenn man genauer hinsieht. Selbst bei Makro-Aufnahmen macht das Gerät einen guten Job und bringt wirklich gute Bilder auf das Display.

Was mir wirklich gefallen hat, ist das Herumspielen mit den Zoom-Modi. In der Kamera könnt ihr Ultraweit, 1x, 2x, 5x und 10x auswählen und – ihr werdet schmunzeln – 10-fach ist sowas von brauchbar, dass ich wirklich erstaunt war und ziemlich oft auf die 10 getippt habe. Was meiner Meinung jedoch unnötig ist und niemand wirklich nutzen wird, ist der 60-fach Zoom. Ja man erkennt schon noch die Objekte aber Details und Schärfe gehen den Bildern komplett ab. Schaut in das unten verlinkte Album, dort habe ich von Ultra – 60 ein paar Fotoserien drin.

Verringert man das Umgebungslicht, hält das Oppo immer noch gut durch. Erst ziemlich spät wird das Rauschen deutlich sichtbar und der Detailgrad ist auch ohne Blitz im Dunklen ziemlich gut. Für alles andere hat Oppo noch einen Nachtmodus eingebaut, der jedoch nicht mit Pixel oder iPhone mithalten kann. Die Dynamiken sind dann nicht mehr so gut und auch in puncto Kontrast könnte das Gerät besser sein.

Ich las im Vorfeld des eigenen Tests ein paar Berichte darüber, dass der Autofokus so überragend sein solle. Tja, was soll ich sagen. Ich kann den Lobeshymnen nicht ganz folgen. Ja, das AF-System macht einen guten Job aber ich habe so viele Bilder weggeschmissen, weil dem Gerät der Fokus teilweise komplett verrutschte. „Bad Hitter“ in einigen Fällen, was mich gerade bei den Bildern der Kids echt geärgert hat. Der Porträt-Modus funktioniert hingegen recht gut, schneidet aber auch nicht immer perfekt aus.

Solltet ihr mit dem Smartphone oft Videos aufnehmen wollen, dann kann man auch gut zum Oppo greifen. Das Unternehmen hat es geschafft, eine richtig gute Videoqualität und vor allem auch -stabilisierung umzusetzen, die das Zuckeln des Laufens nahezu komplett entfernt.

Hier geht es zum Album

ColorOS

Oppo liefert das Find X2 Pro mit Android 10 aus und bringt die üblichen Funktionen mit. Darauf setzt man eine eigene Benutzeroberfläche namens ColorOS 7.1. Diese setzt auf Einfachheit im Aussehen und in der Bedienung und ich bin von Anfang an gut damit ausgekommen. Wer einen App Drawer will, kann diesen optional aktivieren.  Ich werde sicherlich kein Fan davon aber das Gute an Android ist ja, dass man dann eben einfach einen anderen Launcher drüber bügelt, Icon-Pack rein und gut. ColorOS hat außerdem eine Theme-Engine, die das Anpassen des ganzen Systems erlaubt.

Fraglich ist, wie gut Oppo die Software pflegen wird. Da man hierzulande erst mit den Smartphones durchstarten möchte, könnte das für den Käufer eine nicht ganz preiswerte Katze im Sack sein.

Mein Fazit zum Oppo Find X2 Pro

Nun habe ich das Oppo Find X2 Pro etwas mehr als eine Woche testen dürfen und bin der Meinung, dass Oppo sehr viel Gutes umsetzen konnte. Verarbeitung, Materialien, Display, Performance, Kamera eigentlich passt alles, für mich aber nur fast. Die gebogenen Kanten mag ich persönlich seit dem erstmaligen Einsatz durch Samsung nicht und immer noch erkennt ein Smartphone damit Fehleingaben.

Die Kamera ist wirklich sehr gut, dennoch sind die Fokus-Probleme für ein derartiges Flaggschiff-Modell nicht nur ein kleines Ding. Ein scharfes Foto hat man oder eben nicht. Oppo wird hier sicher mit einem Update um die Ecke kommen. Sind sicher alles kleine und persönliche Dinge, die mich am Gerät stören, doch man muss eben bedenken: 1.200 Euro kostet das gute Stück ab Mai hierzulande in Schwarz oder Orange. Man hat das Smartphone zwar jeden Tag im Dienst, aber da müssen gerade die Dinge in der Bedienung passen.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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2 Kommentare

  1. Guter Artikel, keine unnötigen Lobeshymnen oder Verrisse, aus meiner Sicht alles fein neutral und kein Fanboy-Getue. 🙂

  2. Naja Punchhole und Edge gefällt mir auch garnicht. Finde wenn es so kommt das Redmi K30 pro schöner, da es vom Äußeren wie das k20 Pro sein soll. Auch finde ich den mittigen runden Cambuckel schöner, wobei egal ob iphone 11 oder S20 oder Mate 30pro das aussieht wie nen Kochfeld. Was ich aber nun garnicht kapiere ist warum diese Buckel, dann lieber das ganze Gerät etwas dicker dafür mehr Akku.

    5G ist ja schön und gut aber den Aufpreis knn man sich in Deutschland z.Z getrost schenken.

    Außerdem finde ich für einen neuen Player am Markt wo man nicht weiß wo Softwarereise hingeht 1200€ einfach zuviel. Dann wie Olli schrieb 1+ oder eben Xiaomi wobei ich mir beim K30pro vorstellen könnte, dass es als Mi10T Pro nach Deutschland kommt und wohl 200 bis 300€ günstiger sein wird.

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