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Oppo bestätigt Kooperation mit Hasselblad für kommende Smartphone-Kameras

Diese Nachricht dürfte kaum jemanden kalt erwischen: Oppo hat bestätigt, dass man in Zukunft mit Hasselblad für seine Smartphone-Kameras kooperiert. Das ist zum einen keinerlei Überraschung, weil bereits in Leaks zum Oppo Find X5 das Hasselblad-Branding erwähnt worden ist. Zum anderen ist Oppo eine Tochter des BBK-Konzerns – genau wie OnePlus. Und letztere arbeiten schon seit geraumer Zeit mit Hasselblad zusammen.

Kein Wunder, dass Oppo dann auch als Begründung für die Kooperation mit Hasselblad auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von OnePlus und Hasselblad verweist. Zumal Oppo und OnePlus ja auch angekündigt hatten, dass sie ihre Forschung und Entwicklung enger verzahnen wollen. Die Marken rücken also ohnehin näher zueinander. Oppo möchte nun jedenfalls mit Hasselblad vor allem an einer verbesserten Farbdarstellung arbeiten. Insbesondere bei der Wiedergabe von Hauttönen möchte man bald führen. Gleichzeitig verweist man auch auf seine selbst entwickelte NPU, MariSilicon X.

Zunächst läuft der Deal zur gemeinsamen Forschung und Entwicklung von Smartphone-Kameras zwischen Oppo und Hasselblad für drei Jahre. Anschließend könnte man die Kooperation also entweder auslaufen lassen oder eben verlängern. Die ersten Früchte der Zusammenarbeit „Oppo | Hasselblad Camera for Mobile“ werde man noch im ersten Quartal 2022 zeigen, wenn die nächsten Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Find X ihren Einstand geben sollen.

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