Opera 41 für Desktop veröffentlicht, bringt einige Neuerungen

artikel_opera_neuOpera wurde für Desktops in Version 41 veröffentlicht. So kommen die Funktionen, die wir mit der Beta von Version 41 bereits vorgestellt haben, nun auch für Nutzer der finalen Version. Das bedeutet, dass der Nutzer zum Beispiel schneller mit dem Browsen beginnen kann, egal wie viele Tabs er zum Start des Browsers öffnet. Und es gibt die längeren Videokonferenzen, da hier – falls möglich – WebRTC genutzt wird. Die Video-Pop-Outs, die es bereits seit Mai in Opera gibt, sind nun Hardware-beschleunigt, so wird weniger Last auf die CPU gelegt, was sich vor allem bei schwächeren Systemen bemerkbar machen sollte.

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Verbesserungen gibt es auch im integrierten Newsreader. Quellen lassen sich zum Beispiel auch ohne Wissen der Feed-Url hinzufügen, man gibt einfach die Seite ein, Opera erledigt den Rest (wo möglich). Insgesamt ist das Update doch recht umfangreich, auch wenn man die neuen Funktionen vielleicht nicht direkt sieht. Spürbar sollte aber die bessere Geschwindigkeit und die CPU-schonenden Videos sein. Laptop-Nutzer profitieren weiterhin vom Energiesparmodus, auch bei Videokonferenzen. Den Download der aktuellen Desktop-Version findet Ihr an dieser Stelle.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Opera ist seit langem mein primärer Browser.

    1. Spar-Modus für Notebook Batteriemodus (nützlich)
    2. Integrierte kostenlose VPN (habe zwar andere kostenpflichtige VPN, aber erwähnenswert)
    3. Sehr viele Privacy Funktionen
    4. Nutzt dieselbe Engine wie Google Chrome (hohe Kompatibilität zu Websites)
    5. Integrierter RSS- und News-Reader (sehr praktisch)
    6. Unterstützt per Extension auch Google Chrome Add-ons (vermisse keine Chrome Add-ons)
    7. Integrierter Ad-Blocker (sehr nützlich)
    8. Video Pop-out (sehr praktisch)
    9. Ist nicht Google-lastig

    Mit der nächsten Opera Version soll es sogar einen Währungsumrechner für Websites geben.

    Opera wird mehr und mehr zum Schweizer Taschenmesser.

  2. Kann die oben genannten Argumente teilen, allerdings bin ich wieder zu Chrome/Chromium umgestiegen.

    Die Synchronisation ist bei Opera deutlich schlechter und unzuverlaessiger. Ausserdem kann ich bei Chrome meine Passwoerter online abrufen. Der RSS-Reader synchronisiert sich bei Opera wahrscheinlich nicht, daher sinnlos fuer mich. Und der Adblocker ist wenig anpassbar, ich blocke z.B. alle Social Media Inhalte.

    Ich finde es wurden viele Features gebracht, viele sind allerdings nur auf den ersten Blick super..

  3. @janxb
    wenn du die erweiterten Einstellungen anschaltest, kannst du für den AdBlocker eigene Blockierlisten angeben, ich verwende problemlos EasyList, EasyPrivacy, Fanboy’s Social Blocking List etc.

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