Caschys Blog

OnePlus und Oppo legen angeblich die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen zusammen

Bei diesem „Bundle“ an Herstellern ist das immer so eine Sache: OnePlus, Oppo, realme und vivo haben alle eines gemeinsam – sie gehören zum chinesischen Giganten BBK. Keiner der Hersteller mag das jedoch an die große Glocke hängen. Das dürfte wohl auch mit Marketing-Abwägungen zusammenhängen, denn OnePlus hätte es deutlich schwerer sich als Startup-Underdog zu präsentieren, wenn da immer BBK als Name darüber schweben würde. Doch zumindest OnePlus und Oppo rücken nun angeblich näher zusammen. Denn die beiden Unternehmen legen ihre Abteilungen für Forschung und Entwicklung laut einem Bericht zusammen.

Ob sich dadurch wirklich in der Praxis viel ändert, kann man beinahe bezweifeln. Das hat man schon in der Vergangenheit bei den Schnellladetechniken gut beobachten können. Da zogen die einzelnen Anbieter dann immer sehr schnell gleich. Trotz Zusammenlegung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sollen sich OnePlus und Oppo aber auch in Zukunft durch abweichende Software und Features voneinander abgrenzen.

Auch soll es nicht wie bei Xiaomi und Redmi laufen – da erscheinen ja teilweise die gleichen Geräte international unter verschiedenen Marken. Wir werden also nicht in Zukunft in China ein Oppo-Smartphone erleben, das dann international unter der Marke OnePlus erscheint.

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