
Um am Ball zu bleiben, wolle OnePlus auch die Entwicklung bzw. die Teams hinter dem Oxygen OS für den globalen Markt und dem Hydrogen OS für den chinesischen Markt näher zueinander rücken. Zudem solle es mehr Accessoires für die OnePlus-Geräte geben, um so auch nach dem Verkauf der Smartphones noch Geld mit Bestandskunden zu verdienen. Schenkt man den Aussagen Laus Glauben, läuft es dabei allgemein sehr gut für OnePlus: Speziell in Europa stehe man hervorragend da. Dort rechnet der CEO dann auch mit dem größten Wachstum.
Was den Vertrieb und das Marketing betreffe, so wolle OnePlus bis auf Weiteres bei der aktuellen Online-Strategie bleiben: In Ladengeschäfte sollen auch die OnePlus 3 also nicht wandern. Allerdings hat man dieses Mal das umstrittene Einladungssystem ad acta gelegt. Nun, jedenfalls wissen wir nun, dass der Hersteller seinem neuen Flaggschiff kein neues OnePlus X hinterherschicken wird.