OnePlus Nord CE 5G im Test: Das Wesentliche der Mittelklasse

Das OnePlus Nord CE 5G ist letzte Woche offiziell vorgestellt worden. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Smartphone. CE steht für „Core Edition“. Der Hersteller OnePlus wolle laut eigenen Aussagen die Kernmerkmale des OnePlus Nord 5G beibehalten und sogar einige Optimierungen in die Waagschale werden. Ich habe mir das Ergebnis in den letzten zwei Wochen einmal für einen Test genauer angeschaut.

Sprecher des Unternehmens erklärten mir gegenüber, dass es aus der Sicht von OnePlus drei wesentliche Säulen für ein gutes Smartphone gebe: das Display, die Kamera und die Akkulaufzeit. Klar, am Ende gibt es noch viele weitere Faktoren, doch für viele Anwender seien das eben die ersten Eckpunkte, auf die zu achten sei. Mit dem OnePlus Nord CE 5G wolle man genau da in der Mittelklasse die Anforderungen der Anwender erfüllen. Das gelte insbesondere für die Kamera, die bei Mittelklasse-Smartphones oft nicht das Gelbe vom Ei sei. Dem kann ich in der Tat zustimmen, da sehe ich auch ein erhebliches Gefälle zwischen High-End und Midrange.

OnePlus Nord CE 5G – Technische Daten

  • Display: 6,43 Zoll Diagonale, 2.400 x 1.080 Pixel, AMOLED, 90 Hz
  • Betriebssystem: Android 11 mit der Oberfläche OxygenOS
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 750 5G
  • GPU: Adreno 619
  • RAM: 6 / 8 / 12 GByte LPDDR4X
  • Speicherplatz: 128 / 256 GByte (UFS 2.1)
  • Triple-Hauptkamera: 64 (Weitwinkel f/1.79) + 8 (Ultra-Weitwinkel, f/2.25) + 2 (Monochrom, f/2.4) Megapixel
  • Frontkamera: 16 (Weitwinkel, f/2.45) Megapixel
  • Akku: 4.500 mAh (Schnellladung via Warp Charge 30T Plus)
  • Schnittstellen: 4G / 5G LTE, Wi-Fi 5, Bluetooth 5.1, NFC, GPS, 3,5-mm-Audio, USB-C (2.0), Dual-SIM
  • Maße / Gewicht: 159,2 x 73,5 x 7,9 mm / 170 g
  • Besonderheiten: Fingerabdruckscanner im Display
  • Farben: Blue Void, Charcoal Ink, Silver Ray
  • Preis: ab 299 Euro

Die technischen Daten des OnePlus Nord CE 5G lesen sich auf jeden Fall ordentlich. Mancher wird sich den Kauf aber genauer überlegen, wenn er mit dem regulären OnePlus Nord vergleicht: Das bietet die höherwertige Verarbeitung und einen schnelleren SoC und ist mittlerweile mit 8 GB RAM auch schon für ca. 340 Euro zu haben. Aufgrund des geringen preislichen Abstands zum OnePlus Nord 5G könnte es die Core Edition also etwas schwer haben, bis der Straßenpreis noch etwas sinkt.

Folgende Versionen des OnePlus Nord CE 5G gibt es:

  • OnePlus Nord CE 5G mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz: 299 Euro
  • OnePlus Nord CE 5G mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz: 329 Euro
  • OnePlus Nord CE 5G mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz: 399 Euro

Ausstattung und Verarbeitung

Für meinen Test wurde mir das OnePlus Nord CE 5G in der Farbe Blue Void mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz zur Verfügung gestellt. Hinweis: Diese Variante des Smartphones nutzt eine matte Plastikrückseite. Die anderen beiden Farben, Charcoal Ink und Silver Ray, setzen auf Hochglanz-Plastik für die Rückseite. Das dürfte leichter Fingerabdrücke anziehen. Dabei wirkt das matte, beschichtete Plastik meiner Testversion durchaus wertig. Allerdings ist es mir versehentlich bereits leicht zerkratzt: Als ich Fotos anfertigte, rutschte es von einem Stein ab, was direkt seine Spuren hinterließ. Da sind eben Modelle mit Metall oder Glas am „Rücken“ doch resistenter gegen Kratzer.

Das Polycarbonat hat aber auch seine Vorteile: Das OnePlus Nord CE 5G fühlt sich mit seinen 170 Gramm angenehm leicht an und liegt locker in der Hand. Bei Stürzen ist Plastik zudem dämpfender und weniger fragil als Glas. Allerdings bietet OnePlus auch wieder unterschiedliche, sehr gut verarbeitete Schutzhüllen für das Phone an. Die sind dieses Mal nicht einfarbig, sondern nutzen eine Art „Sägespäne-Look“ mit kleinen Farbakzenten.

Einen Alert-Slider, wie ihr ihn von OnePlus Flaggschiffen kennt, bietet das OnePlus Nord CE 5G leider nicht. Auch ist hier nur ein Mono-Lautsprecher an Bord. Das macht sich leider negativ bemerkbar, falls ihr gerne mal das ein oder andere Video am Phone anseht. Entwarnung geben kann ich, was Widevine-L1 betrifft: Dieses Sicherheitslevel wird erfüllt. Also steht dem HD-Streaming bei Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. nichts im Wege.

Ab Werk ist auf dem Display übrigens direkt eine Schutzfolie angebracht. Im Lieferumfang findet ihr zudem eine einfache Silikonhülle, die ihr lieber schnell gegen ein höherwertiges Case austauschen solltet, ein wenig Papierkram und auch ein Ladegerät für Warp Charge 30T Plus. Damit könnt ihr 70 % des Akkus in nur 30 Minuten wieder voll aufladen – das klappt auch einwandfrei. Dabei wird das OnePlus Nord CE 5G an der Rückseite sehr warm, was sich aber nach wenigen Minuten wieder gibt und normal für diese Art der „Druckbetankung“ ist.

Benchmarks und Leistung

Man kann sich über Sinn und Unsinn synthetischer Benchmarks streiten. Ich führe sie im Rahmen meiner Tests immer einmal durch, um euch zumindest einen Fingerzeig anzubieten. So könnt ihr dadurch immerhin untereinander Geräte ein wenig vergleichen. Auch das OnePlus Nord CE 5G habe ich somit durch Geekbench 5, 3DMark („Wild Life“), PCMark (Work 3.0) und AI Benchmark geschickt.

Die Ergebnisse sind so, wie man die in etwa von einem Mittelklasse-Gerät erwartet. Kein Leistungskracher, aber eben solide. Tatsächlich spiegeln sie aber nicht ganz wider, was das OnePlus Nord CE 5G bei mir im Alltag geliefert hat. Die Kombination aus dem Snapdragon 750 5G, 12 GByte RAM und dem schlanken OxygenOS 11 leistet hier saubere Arbeit. Teilweise werde ich gar etwas neidisch, denn das Gesamtbild ist so stark optimiert, dass die Systemoberfläche teilweise flüssiger erscheint, als etwa am von mir aktuell genutzten Xiaomi Mi 11 (hier mein Test). OnePlus hat das UI erstklassig für die 90 Hz des Displays optimiert und OxygenOS, das mit wenig Brimborium daherkommt, punktet hier absolut.

Bloatware? Netflix ist vorinstalliert, das war es dann aber auch schon. Da sollten sich andere Kandidaten ein Beispiel nehmen. Auch einen App-Drawer bringt OxygenOS mit und sorgt somit für Ordnung im System. Wir haben die Oberfläche von OnePlus ja oft genug vorgestellt: Sie ist relativ nahe am Stock-Android und gefällt mir sehr gut. Ein paar Punkte macht Xiaomi dennoch z. B. mit MIUI besser, wie ich finde.

Wer gerne in aufwändigen 3D-Games wie „PUBG“ oder „Fortnite“ ans Werk geht, wird sicherlich auch an die Grenzen des Snapdragon 750 5G stoßen. Das Nord CE 5G ist aber eben auch kein Gaming-Smartphone, sondern will in Sachen Leistung eine runde Mittelklasse-Erfahrung anbieten. Das ist meiner Ansicht nach mit der System-Performance auch absolut gelungen.

Display und Kamera

Das Display des OnePlus Nord CE 5G nutzt ein AMOLED-Panel, einen Fingerabdruckscanner unter dem Screen, eine Bildwiederholrate von 90 Hz und eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln auf 6,43 Zoll Diagonale. Das AMOLED-Display des OnePlus Nord CE 5G reicht nun nicht an die aktuellen Flaggschiffe mit E4-Panel von Samsung heran, hinterlässt aber insgesamt einen guten Eindruck. Neben der bereits besprochenen, erhöhten Bildwiederholrate wird auch HDR unterstützt.

Ihr habt auch die Möglichkeit die Darstellung in den Optionen weiter nach persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Ich bin der Meinung, für ein Mittelklasse-Smartphone stimmt hier alles. Das OnePlus Nord CE 5G bietet zu seinem Preis einen guten Bildschirm, der auch draußen bei Sonneneinstrahlung ausreichend lesbar bleibt und beim Videoschauen ebenfalls Spaß macht.

Okay, aber OnePlus erwähnte ja nun selbst gerade die Kamera als wichtige Säule eines Smartphones. Da bringt das Nord CE 5G nun eine Triple-Hauptkamera mit 64 (Weitwinkel f/1.79) + 8 (Ultra-Weitwinkel, f/2.25) + 2 (Monochrom, f/2.4) Megapixeln mit. Einen halbgaren Makro-Sensor hat man sich also gespart. Auf den monochromen Sensor, der z. B. bei Porträtaufnahmen unterstützend aushilft, könnt ihr auch nicht manuell wechseln. Euch bleibt also die Option mit der Hauptkamera Weitwinkel- und mit der zweiten Linse Ultra-Weitwinkel-Aufnahmen zu knipsen.

Zuerst: Porträtaufnahmen! Da hat mich übrigens die Vorschau manchmal sehr irritiert, die einen komplett verrissenen Unschärfebereich mit zu breiten Konturen um die Objekte meiner Wahl zeige. Knipste ich dann das Foto, passte aber alles – sogar sehr gut. So schneidet das OnePlus Nord CE 5G meistens sauber aus und es ergibt sich ein schönes Bokeh. Schade ist jedoch, dass man die Tiefenunschärfe nicht manuell nachträglich erhöhen oder verringern kann, wie es etwa an Xiaomi-Geräten der Fall ist.

Die Ultra-Weitwinkel-Kamera macht ebenfalls Spaß. Die Fotos sind recht dynamisch und zeigen bei ausreichend Umgebungslicht viele Details. Die Nachschärfung wirkt hier aber auf mich noch etwas aggressiver als bei der Hauptkamera, sodass die Bilder nicht ganz so natürlich aussehen. An den Rändern erkennt man trotz Korrektur auch immer noch leichte Verzerrungen.

Die Hauptkamera knipst schöne Bilder, denen allerdings der Wow-Effekt von Flaggschiffen natürlich fehlt. Das bemerkt man sowohl im Dynamikumfang als auch im Detailgrad. Zoome ich da etwa am PC heran, dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Doch wer macht das im Alltag, ist die Frage? Für den Hausgebrauch, also Fotos über Messenger teilen, mal was bei Instagram hochladen oder für sich selbst ein paar Erinnerungen festhalten, liefert das OnePlus Nord CE 5G einen guten Job für ein Mittelklasse-Smartphone ab. Die Nachschärfung ist wie bei den Ultra-Weitwinkel-Aufnahmen für meinen Geschmack etwas zu aggressiv, was ihr auf meinen Fotos etwa bei Details im Hintergrund, wie den Blättern der Bäume, ganz gut erkennt.

Ein Foto mit zweifachem digitalen Zoom

Ein Foto mit zweifachem digitalen Zoom

Ihr habt auch die Möglichkeit Fotos mit vollen 64 Megapixeln zu knipsen, was aber in meinem Test keine Vorteile brachte, da die Verarbeitung doch mehr aus den Fotos mit Pixel-Binning herausholt. Als Standard könnt ihr in der Kamera-App abseits der Ultra-Weitwinkel-Kamera auch über einen Shortcut zu einem zweifachen digitalen Zoom wechseln. Der ist besser als erwartet und geht durchaus mal in Ordnung.

Auch der Nachtmodus liefert recht gute Ergebnisse. Was mir besonders gefällt: Die Bilder werden nicht zu extrem aufgehellt, man sieht immer noch, dass es eben Abend bzw. Nacht ist. Die Schärfe und der Detailgrad sind aber merklich besser als bei der Standard-Foto-Einstellung.

Mit der Frontkamera bin ich nicht so recht warm geworden: Keine Ahnung, ob es an der gewählten Blende liegt oder ich da von den Xiaomi Mi 10 Pro und Mi 11, welche ich beide zuletzt privat genutzt habe, verwöhnt bin: Mit der Perspektive meiner Selfies war ich meist nicht recht zufrieden. Nun bin ich auch nicht das dankbarste Objekt für Fotos, da werden andere Menschen mehr Glück haben. Ansonsten sind die Bilder der Selfie-Cam durchaus in Ordnung, aber selbst für die Mittelklasse auch nichts Besonderes. Auch hier könnt ihr übrigens eine künstliche Tiefenunschärfe für den Hintergrund aktivieren.

Unkomprimierte Fotos findet ihr übrigens hier zum Download, solltet ihr selbst noch einmal genauer die Bildqualität prüfen wollen.

Weitere Anmerkungen

Wollt ihr Warp Charge 30T Plus zur Schnellladung verwenden, achtet darauf, neben dem Original-Ladegerät auch das Original-Kabel zu verwenden. Ich steckte aus Faulheit anfangs ein anderes USB-Kabel ein, das ich am Xiaomi Mi 11 zur Schnellladung mit 67 Watt nutze – funktionierte aber am Ladegerät von OnePlus nicht für WarpCharge 30T Plus. Mit dem Original-Kabel lief das Aufladen dann wie gewünscht. Feine Sache ist, dass OnePlus euch bei fast vollem Akku sogar eine Zeit ansagt, die in etwa noch benötigt wird, um den Akku auf 100 % zu schieben.

Man glaubt es kaum, aber mit dem OnePlus Nord CE 5G kann man auch telefonieren. Das funktionierte in meinem Test für beide Seiten zufriedenstellend. Die Akkulaufzeiten sind ebenfalls nicht zu kritisieren. Das OnePlus Nord CE 5G brachte mich auch bei etwa meiner intensiven Foto-Tour dennoch gut durch den Tag. Nach ca. anderthalb Tagen müsst ihr das Gerät aber dann, natürlich abweichend je nach Nutzung, wohl in den meisten Fällen an die Steckdose schicken.

Auch der Fingerabdruckscanner hat sehr schnell und zuverlässig gearbeitet. Das OnePlus Nord CE 5G hat aktuell übrigens den Android-Sicherheits-Patch vom Mai 2021 an Bord. Ich bin gespannt, wie der Hersteller dieses Gerät dann in Zukunft mit Updates pflegt.

Fazit

Das OnePlus Nord CE 5G ist ein wirklich gutes Mittelklasse-Smartphone, das sich in keinem Bereich die Blöße gibt. Display, Akku, Kamera – OnePlus hält sein Versprechen hier zu einem guten Preispunkt alles zu bieten, was man braucht. Klar, wer Flaggschiffe gewöhnt ist, dem wird das nicht reichen, denn schaut man sich die Fotos an, die man z. B. mit einem Galaxy S21 knipsen kann, dann liegt da doch ein großer Abstand dazwischen. Und vergleicht man das Display des Nord CE 5G mit einem Xiaomi Mi 11, dann sieht man da auch den qualitativen Unterschied. Doch mit solchen Premium-Modellen konkurriert das neue Gerät von OnePlus eher nicht.

Vielmehr ist ein gewisses Problem, dass sich OnePlus mit dem regulären Nord 5G selbst Konkurrenz macht. Letzteres bringt eine wertigere Verarbeitung und den potenteren SoC mit. Der Preis ist je nach gewählter RAM- und Speicherplatzausstattung nahezu identisch. Da muss man mal abwarten, wie sich der Straßenpreis des OnePlus Nord CE 5G noch entwickelt. Im Zweifelsfall würde ich da trotz meiner Überzeugung, dass die Core Edition ein tolles Gerät ist, wohl aktuell eher zum Nord 5G aus dem Vorjahr greifen.

OnePlus macht allerdings mit dem Nord CE 5G vieles richtig und die Cam empfinde ich bei der Core Edition wohl sogar als etwas stärker. Schwere Entscheidung also – habt ihr vielleicht auch dazu eine Meinung?

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11 Kommentare

  1. Hat das CE DC-Dimming für das Display an Bord?

  2. Die Hauptfrage ist halt für wieviele Tage (Wochen?) OnePlus hier Updates (Hauptversion / Sicherheitsupdates) garantiert.

    • Plus: Wie lange gibt es die Updates dann auch tatsächlich und erscheinen diese dann auch zeitnah zum Release? Eine Garantie auf dem Papier bringt einem ja erstmal gar nichts.

      Früher, als die Modellpalette von OnePlus noch übersichtlich war, gehörten sie ja eigentlich zu den besseren Marken diesbezüglich.

  3. OnePlus „müllt“ den Markt mittlerweile ähnlich mit Modellen zu, wie Xiaomi es schon eine ganze Weile macht. Die Modelle mögen dabei gar nicht schlecht sein, aber es wird immer unklarer, wie sich die einzelnen Modelle voneinander abgrenzen. Durch Preisverfall sind dann, wie du auch im Artikel beschreibst, vermeintlich bessere Modelle dann schon zum ähnlichen Preis erhältlich, wie die neuen „schlechteren“ Modelle.

    Aber ich bin wohl auch nicht die Zielgruppe für die Marke. Diese dürfte schwerpunktmäßig auf dem indischen Subkontinent zuhause sein.

    • Mal kurz bei Xiaomi überflogen und 26 Modelle alleine bis jetzt für dieses Jahr gezählt.
      Was bedeutet denn bei dir ähnlich?

      • Faktenchecker says:

        @RuA: Es sind sogar 30 bei Xiaomi. Bei Samsung sind es 24. Man muss aber beachten, dass nicht alle dieser Modelle in allen Märkten verfügbar sind. Z.T. gibt es deshalb auch Doppelzählungen für praktisch das gleiche Modell, das aber in unterschiedlichen Märkten verschiedene Namen hat.

  4. Ich fahre u.a. auch noch das OP7. Diese proprietäre Ladescheiße nervt einfach nur. Hast nicht das Kabel oder das Ladegerät wirds nix mit „schnelladen“. Nord in div. Austattungen, die überflüssige Smartwatch. Seltsamer Weg den OP da seit Jahren geht

    • @ JD das mit der Ladetechnik, wo dann doch immer das org. Netzteil und Kabel her muss, ist in der Tat zum kot…… Da wollte die EU mal einheitliche Ladegeräte und nu?? Einheitliche Stecker gibt´s ja, aber mehr auch nicht. Leider leider kann man da nur sagen. Die lieben „Geldverbrenner in Brüssel“ hätten vlt lieber sagen sollen alle neuen Smartphones und Tablets, Laptops etc. müssen sich an QC und PD halten.

      Ansonsten JD bin ich bei dir One Plus verschwindet in der Masse.

  5. Wolfgang D. says:

    „einfache Silikonhülle“
    Sogar die hätte das beschriebene Rutschen und den Kratzer verhindert. Wenn man sie denn benutzen würde.

    Das CE hat auch Gesichtsentsperrung, was taugt die und wie oft (nach n Stunden) muss man nach Einschalten dieser Funktion wieder mal sein Passwort für die Displaysperre eingeben? Und wird dann der Fingerscan (wie bei einem Ex-Samsung) gleich mit deaktiviert?

    Zur Kamera: Mir ist Oberklasse egal, nur sollten Ausschnittvergrößerungen auf einen kleinen QR Code immer noch scanbar sein, oder ein vergrößerter Label-Text leserlich. Der Test klingt nicht wirklich danach, und ein Z3Play habe ich schon.

    Android OS: Leider immer noch in den Top 3 von „don’t kill my app“, aber im Gegensatz zu MIUI bleibt bei Oneplus die Erkenntnis: weniger, gut umgesetzt, ist mehr. Vergleich AOD Xiaomi vs. Oneplus?

    Ich finde die Komplettausstattung mit Displayfolie, Cover, Schnell-Lader inklusive passendem Kabel schon mal prima, neben der obligatorischen SIM Nadel. Klar wäre mir eine Standard (Schnell)Ladetechnik lieber gewesen, lässt sich aber für diesen Preis genauso wie fehlendes Qi, verschmerzen. Updatefrequenz bleibt im Dunkeln, Dauer genauso. Nur Gerüchte bisher. Ob man da nicht besser gleich zum einigermaßen ausgereiften Nord 5G greift?

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