OnePlus Band offiziell vorgestellt, kostet umgerechnet 28 Euro

Das Unternehmen OnePlus hat seinen Fitnesstracker „OnePlus Band“ vorgestellt. Das Wichtige in Kürze: Umgerechnet kostet es 28 Euro. Das OnePlus Band ist derzeit nur offiziell für den indischen Markt gedacht, was aber nicht wirklich schlimm ist, denn es gibt genügend Alternativen, beispielsweise das Oppo Band des Schwester-Unternehmens.

Diverse Sportarten und der Schlaf lassen sich tracken, zertifiziert ist das OnePlus Band nach IP68 gegen Eindringen von Wasser, die Akkulaufzeit (100 mAh) wird mit bis zu 14 Tagen angegeben und ein 1,1 Zoll großes Display mit 126 x 294 Pixeln Auflösung ist an Bord.

Die Überwachung der Herzfrequenz und die SpO2-Blutsättigungsüberwachung werden zum Leistungsumfang gehören. Der Tracker wiegt 22,6 Gramm inklusive Standardarmband, gekoppelt ans Smartphone wird mittels Bluetooth 5.0.

Über den Tracker kann man Benachrichtigungen empfangen. Musik steuern, eine Stoppuhr nutzen, oder auch die Kamera auslösen. In Indien bekommen die Kunden ab dem 13. Januar die Möglichkeit, das OnePlus Band z. B. über Flipkart und Amazon zu erwerben.

Hätte mir gut vorstellen können, dass das Band auch hier in Deutschland „funktioniert“. Gerade bei den Nutzern von OnePlus-Smartphones.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Sieht dem MiBand sehr sehr ähnlich

  2. Schon spannend:

    In hiesigen Gefilden zeigt die Werbung inzwischen nur noch Personen, die gar nicht bunt genug zusammengewürfelt sein können, wenn es sich irgendwie einrichten lässt, auch anderen Typs als nur mittel- und nordeuropäisch aussehend und nach Möglichkeit nicht nur männlichen Geschlechtes.

    Auf der verlinkten indischen Amazon-Seite hingegen wird das OnePlus Band im Wesentlichen von einem Kerl präsentiert, zudem eindeutig europäischen Aussehens.

    Werbung ist immer auch ein Spiegelbild der Gesellschaft, vor allem hinsichtlich der erstrebsamen Idealvorstellungen. Interessant, welche Unterschiede es da weltweit so gibt!

  3. Soll für mich eigentlich nur als „Pulsuhr“ funktionieren. Wie genau sind dieses Dinger denn?

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