
Man habe sich auf eine andere Strategie für das Management des Arbeitsspeichers eingeschossen, welches der Akkulaufzeit zuträglich ist. Auch die Kamera würde vom Mehr an Arbeitsspeicher partizipieren. Marketing? Sicher auch eine Sache – aber das erwähnt er natürlich nicht.
Dass in Sachen RAM-Management in zukünftigen Softwareversionen etwas anders läuft, das schließt Pei nicht aus.
6 GB auf der Android-Plattform wären neu und man habe noch viel zu erforschen. Zudem wird es auch mit anderen Android-ROMs möglich sein, das Management des Arbeitsspeichers härter anzugehen.
Über einen Fix des RAM-Managements beim OnePlus 3 spekulieren derzeit die Anwender – so soll es reichen, einen Wert in der build.prop anzupassen – was von Carl Pei kommentiert wurde, dass es mehr brauchen würde als eine Zeile Code.
Das OnePlus 3 ist für 399 Euro zu bestellen, ein Test auf unserem Blog folgt.