OnePlus 10 Pro: Einige technische Details offiziell bestätigt

Der Launch des OnePlus 10 Pro naht. In China ist das Smartphone bereits vorbestellbar. Im Rahmen der CES 2022 und in kleinen Portionsgrößen lässt OnePlus mehr und mehr Details aus dem Sack. So hatte man am gestrigen Tag bereits das Design mit dem neuen Kamera-Buckel gezeigt. Jenes stimmt weitgehend mit den Leaks aus den vergangenen Monaten überein.

Recht treffsicher waren die Leaker vorab auch mit der Datenlage zu den technischen Spezifikationen zum neuen OnePlus-Flaggschiff. Auch, wenn einige Details wohl einfach zu erraten waren – OnePlus hat einige technischen Details nun offiziell bestätigt.

So kommt das Smartphone – wie zu erwarten – mit dem Snapdragon 8 Gen 1. Jenem zur Seite stehen LPDDR5-RAM sowie UFS-3.1-Speicher. Wie groß die Kapazitäten ausfallen, da wird man sicherlich von Markt zu Markt auch ein wenig variieren – muss man abwarten.

Das OnePlus 10 Pro misst 163 x 73,9 x 8,55 Millimeter. Wenig überraschend setzt man auf der Front weiter auf ein AMOLED-Display mit LTPO-Technologie und bis zu 120 Hz Bildwiederholrate. Jenes sei jedoch aus der zweiten Generation, was auch immer das verheißen mag.

Während man auf der Front auf eine Kamera mit 32 Megapixeln setzt, gibt es auf der Rückseite ein Gespann aus drei Kameras. Zu vermuten ist, dass man hier Ultraweitwinkellinse, Hauptkamera sowie eine Telelinse mit den Kameras von 48 MP, 50 MP sowie 8 MP abdeckt. Mit dabei: Dual OIS.

Weitere Details, die man bereits verlauten ließ? Der Akku soll eine Kapazität von 5.000 mAh aufweisen. Auch das war zuvor im Umlauf. Ebenso die kabelgebundene Aufladung mit 80 Watt und kabellose Aufladung mit 50 Watt. Spannend: Hier setzt man nun auf das Marketing-Sprech von Oppo mit SuperVOOC sowie AirVOOC. Rein von der technischen Seite steht da ja bekanntlich seit jeher dieselbe Technologie dahinter.

Während man sich in diesem Punkt Oppo bereits annähert, bleibt wohl eines noch beim Alten: So kommt wohl als Oberfläche noch OxygenOS 12 zum Einsatz. Klar, dass man da auf Android 12 setzt. Aber im Gespräch war hier ja eigentlich eine neue Software in Kooperation mit Oppo. Bis zum globalen Marktstart geht sicherlich noch etwas Zeit ins Land, mal schauen wie man dort das Ganze aufziehen wird.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Und das Gewicht bleibt deren Geheimnis. Wahrscheinlich irgendwo bei 230 gramm.

  2. Sollte es eine Abkehr von OxygenOS hin zu ColorOS geben, werden bestimmt viele Fans OnePlus den Rücken kehren. Es bleibt zu hoffen dass OnePlus sich da nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.

  3. Solange die nicht wirklich Updates bringen, sind die Geräte einfach zu teuer, wenn man für dasselbe Geld Samsung und Pixels bekommt.

    • Updates kamen bisher eigentlich eher besser als bei anderen Herstellern. In letzter Zeit scheint sich das Blatt aber etwas zu wenden. Dafür die Kamera auf einem ähnlichen Niveau vllt sogar besser als bei den genannten je nach Disziplin und dann spart man schon Geld. Vor allem aber sind die Telefone gut ausgestattet und die Software passt.

      • Updates wurden massiv schlechter das letzte Jahr über und die Kamera ist leider immer noch nicht auf dem Niveau von S21 und Pixel, wenn aber auch nicht viel darunter. Aber ein S20 FE, S21 oder Pixel bekommt man auch für 500-650€. Da braucht man kein 1+ mehr finde ich.

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