o2 realisiert Napster Music-Flat

Per Pressemitteilung hat der Mobilfunkanbieter o2 heute den Start der Napster Music-Flat in Verbindung mit den hauseigenen Tarifen bekanntgegeben. o2 Kunden können so künftig ihre Musik aus dem Napster-Katalog mit über 20 Millionen Musiktiteln und Tausenden Hörbüchern wählen. Egal ob über das Tablet, Smartphone oder den Computer daheim; mit der Napster Music-Flat haben o2 Kunden für 7,99 Euro statt 9,95 Euro im Monat immer Zugriff auf ihre Lieblingssongs, sparen also knapp 2 Euro im Monat gegenüber dem herkömmlichen Angebot.

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Nutzen kann man das Angebot auf bis zu drei Geräten. Hörer können Musiktitel und Hörbücher online streamen und mit dem Smartphone oder Tablet (iOS und Android) auf ihr jeweiliges Gerät laden und im Offline-Modus darauf zugreifen. Napster ist online auch auf ausgewählten Smart TVs, Set-Top-Boxen und Multiroom- und Stereosystemen verfügbar. Laut o2 haben Kunden die Möglichkeit, erst einmal in das Angebot von Napster „reinzuhören“ – denn in den ersten 30 Tagen gibt es eine Testphase der Music-Flat.

Danach ist das Angebot monatlich kündbar. o2 Kunden können die Napster Music Flat beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder auch zusätzlich zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag jederzeit im o2 Shop, an der Hotline oder auch über www.o2.de hinzubuchen. Per SMS erhalten sie im Anschluss einen Link zu einer Seite, auf welcher der Napster-Account aktiviert werden kann. Der Kunde kann den Napster-Service ab dem 27. November zum vergünstigten Preis von 7,99 Euro statt 9,95 Euro buchen. Die Abrechnung erfolgt direkt über o2.

Und – was sagen die Nutzer vielleicht anderer Dienste dazu? Vielleicht mal 30 Tage testen und mit dem aktuell genutzten Musik-Dienst vergleichen? Oder ist Napster eher uninteressant für euch?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Gibt’s Informationen, ob das Streaming auf das Datenvolumen angerechnet wird?

  2. Dann einigt sich anscheinend jeder Mobilfunkanbieter mit einem Streaming-Dienst. Na klasse…hätte mir die Kombination o2+Spotify gewünscht 😉

    Ein Audio-Streaming-Dienst ist halt am Ende auch ein kleines bisschen abhängig von der Nutzergruppe und wenn meine Freunde bei Spotify sind, dann bleibe ich auch dort.

  3. Es gibt aber kein Deal hinsichtlich Datenvolumen, oder habe ich das überlesen?

    Man spart also „nur“ 2€, ansonsten nichts besonderes an dem Ganzen, oder?

    Dann finde ich es nicht sonderlich spannend…

  4. Ich frag mich grad eher, wie man als Napster-Bestandskunde auf den Tarif kommt 🙂
    Und ob die Pressemitteilung wohl leicht zu früh kam – online findet man noch keinen einzigen Hinweis dazu bei O-Halbe.

  5. H.U. Graedener says:

    Ohne Aussage zum Thema Datenvolumenanrechnung für mich uninteressant. Da ich sowieso schon jeden Monat am Rande meines GB herumkeuche, ist derzeit jede Option für mich als o2-Kunde uninteressant.

  6. Kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen. Mit einer Ausnahme vom Datenvolumen hätte man mich zu einem Wechsel von Spotify bewegen können. Wegen gerade mal 2 Euro Ersparnis im Monat aber nicht.

  7. Für mich gilt das selbe! Hab seit ner gefühlten Ewigkeit Spotify Premium. Fällt die Anrechnung aufs Datenvolumen weg ziehe ich wohl mal testweise zu Napster um. Ansonsten eher uninteressant!

  8. Na wenn O2 sich netzneutral verhält wie es sich angeblich „jeder“ wünscht, dann muss es aufs Datenvolumen angerechnet werden. Oh wait… lieber doch keine Netzneutralität…

  9. @Flopi: Netzneutralität ist eine gute Sache. Sagt ja auch niemand dass einen Bandbreitenbefreiung dringend nötig ist. Die Aussagen gehen ja eher in die Richtung dass der Deal einfach nicht gerade „Bombe“ ist und viele (ich auch) wegen nur 24 Euro im Jahr Ersparnis nicht wechseln werden.
    Da ist das Angebot der Telekom einfach besser, völlig unabhängig davon ob man die Geschäftspraxis nun gut heißt oder nicht.

  10. Hey,

    ich habe mir frisch Spotify zugelegt und finde den Dienst eigentlich sehr gut. Man kann die Musik auch hören ohne mit dem Internet verbunden sein zu müssen. Was mir nicht gefällt ist der Player.
    Gibt es einen Dienst bei dem man die Musik auch in anderen Playern nutzen kann? Wie z.B. Winamp oder VirtualDJ?

    Die Verbindungen zwischen Mobilfunkanbieter und externen Diensten finde ich nicht gut. Denn es gibt sehr viele die auf einen bestimmten Anbieter angewiesen sind.

    Grüße

  11. In meinem Base-Tarif ist die Musik-Flat schon mit drin. Für 40 € p.M. habe ich außerdem eine Allnet- und SMS-Flat sowie 2 GB Highspeed-Datenvolumen (Musikstreaming wird ganz normal angerechnet). Die Musik-Flat nennt sich bei Base „MTV Music powered by Rhapsody“ (viel zu langer Name) – das ist aber wohl der gleiche Musik-Katalog wie bei Napster, das ja auch zu Rhapsody gehört. Auf dem Smartphone reicht mir das ganz wunderbar und durch die redaktionellen Empfehlungen bin ich auch gelegentlich schon mal auf was Neues aufmerksam geworden. Auf dem Rechner kann ich dann per Browser streamen – allerdings vermisse ich schon die Apps, die ich vorher als Spotify-Premium-User genutzt hatte.

  12. Ich habe lieber auch mobil ein neutrales Netz als eine Vereinbarung zwischen O2 und Napster, dass Streaming nicht vom Datenvolumen abgezogen wird. 😉

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