
NVIDIA verkündete 2020, dass man gern ARM übernehmen möchte. Schon damals war klar, dass das kartellrechtlich eine schwierige Nummer werden könnte und so kam es dann auch. Die Behörden in Europa und den USA äußerten ihre Skepsis, da NVIDIA mit dem Deal auf einen Schlag quasi die Lizenzrechte für Chips hätte, die von Konkurrenten eingesetzt werden. Ende Januar teilte NVIDIA Partnern wohl mit, dass die Übernahme nicht erfolgreich sein werde.
Einem Bericht der Financial Times nach, ist der Deal am Montag nun komplett gescheitert. Der Besitzer von ARM bekommt demnach eine Entschädigungszahlung von 1.25 Milliarden US-Dollar, da das Ganze nicht erfolgreich war. So oder so möchte der Besitzer von ARM das Unternehmen loswerden und wird angeblich noch dieses Jahr damit an die Börse gehen.
Für NVIDIA ist das Ganze ein herber Rückschlag, währenddessen Apple, Qualcomm und auch Intel aufatmen dürften.
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