
Die Apple Watch-App ist sehr schlicht gestaltet, beim Öffnen bekommt man den Schloss-Status über den aus der App (und vom Schloss selbst) bekannten Kreis angezeigt. Voller Kreis bedeutet, die Tür ist zu, oben offener Kreis bedeutet die Tür ist nicht verschlossen. Per harten Druck auf das Display (3D Tocuh) erhält man die vier Optionen, die man auch in der App vorfindet. Aufsperren, Zusperren, Tür öffnen und Lock’n’go stehen zur Verfügung.
Funktioniert super gut, ist noch einmal einen ganzen Ticken schneller als erst das Smartphone aus der Tasche kramen zu müssen (auch wenn das wirklich kein aufwändiger Vorgang ist), vor allem dann, wenn man sich die Nuki-Complication direkt auf das Zifferblatt legt. Der Sperrvorgang an sich wird genauso schnell ausgelöst wie über die App, ich bin echt happy, das war ja eine Funktion, die ich mir zum Test damals schon wünschte.
Verbessert wurde mit dem Update auch der Auto-Unlock (nutze ich gar nicht, vielleicht mal wieder Zeit), man bekommt hier außerdem auf einer neuen Übersichtsseite für den Auto-Unlock. Diese Änderung hat auch die Android-App erhalten. Unter Android kann man außerdem einen detaillierten Verbindungsstatus einsehen und eine eventuell vorhandene Bridge (Auslieferung erfolgt wohl ab KW 36) direkt beim Einrichten des Smart Locks hinzufügen. Ebenso lassen sich unter Android nun Software-Updates für das Schloss suchen und installieren.
Nicht das erste Update der Nuki-App, wirklich schön zu sehen, dass hier stets weiterentwickelt wird. Gerade im Bereich Smart Home ist dies wichtig und wird von viel zu wenigen praktiziert. Die Updates findet Ihr in den entsprechenden App Stores.