
Am 12. Juli 2022 ist es so weit und Nothing wird mit dem phone (1) sein erstes Smartphone vorstellen. Ob man damit an den Erfolg der Nothing ear (1) anknüpfen kann, das muss sich noch zeigen – immerhin mehr als 500.000 Exemplare der TWS-Kopfhörer im transparenten Gewand brachte man unter die Leute.
Bisher hat man sich mit Details vorrangig auf die Rückseite fokussiert. Da steht nicht nur das außergewöhnliche Design, sondern auch die LED-Funktionalität im Vordergrund. Auch die Vorderseite ist inzwischen bekannt: Punch-Hole zur Linken und gleichmäßige, schmale Ränder rundherum.
Eher weniger hat man sich bisher zur Hardware geäußert. Informationen gab es da bisher vor allem zur Materialwahl: vollständig recyceltes Aluminium und auch sonst setzt man, so Nothing, auf recycelte Materialien – beispielsweise beim Plastik.
Die ersten 100 Smartphones in limitierter und nummerierter Auflage gingen teils für über 2.500 Euro über die Ladentheke. In limitierter Stückzahl soll das Nothing phone (1) vorerst aber auch ab Launch verfügbar sein. Man hat sich dazu entschieden, direkt Smartphones in begrenzter Anzahl in den Umlauf zu bringen, statt erst die Lager aufzufüllen. Zudem sollen die Smartphones auch erst an Nutzer aus der Community gehen. Wie man das anpacken möchte? Mit einem Invite-System. Ein Déjà-vu für Early-Adopter von OnePlus-Smartphones. Zumindest im Rahmen der Vorbestellphase ist zum Bestellen also ein Code nötig. Den erhalten wohl registrierte Nutzer der Nothing-Community. Bereits morgen will man da die entsprechenden Codes zum Vorbestellen versenden. Solltet ihr interessiert sein, dann checkt doch mal euer Mail-Postfach. Am 12. Juli soll sich die Vorbestellung dann pünktlich im Rahmen einer Bestellung abschließen lassen. Hierzulande soll das Gerät auch bei der Deutschen Telekom starten – wann genau und vor allem zu welchem Preis, steht noch in den Sternen.
Im frisch erschienenen Blick hinter die Kulissen, verrät man durch die Blume bereits, dass das Nothing phone (1) auf ein OLED-Panel mit 120 Hz setzt. Zu den technischen Details ist bekannt, dass man da auf einen SoC aus dem Hause Qualcomm setzt. Laut aufgetauchten Benchmarks sei da, wie erwartet, ein Mittelklasse-Chip, ganz konkret der 778G+, im Gespräch. Bekannt ist zudem, dass neben der Lademöglichkeit über USB-C auch eine drahtlose Auflademöglichkeit verbaut ist – Reverse-Wireless-Charging inklusive. Die zwei auf der Rückseite verbauten Kameras werden wohl auf eine Hauptkamera (Weitwinkel) und eine Ultraweitwinkellinse entfallen.
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