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Nothing Phone (1): Das steckt hinter der reduzierten Bildschirmhelligkeit

Wir berichteten neulich darüber, dass das neue Nothing Phone (1) (hier unser Test) anfangs erst mit einer höheren Display-Helligkeit beworben wurde als es aktuell der Fall ist. Von bis zu 1.200 cd/m² ging es runter auf „nur noch“ bis zu 700 cd/m² – eine deutliche und auch sichtbare Diskrepanz. Wir haben Nothing um ein Statement gebeten, welches uns mittlerweile vorliegt.

Die Hardware sei laut Nothing in der Lage, eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.200 nits zu erreichen, die jedoch derzeit von der Software auf 700 nits begrenzt wird. Diese Entscheidung wurde getroffen, um ein ausgewogenes Nutzererlebnis in Bezug auf Wärmeentwicklung und Akkuverbrauch zu gewährleisten. Man „freue“ sich auch nun auf das Feedback der Nutzer zum Thema – und man werde das Feedback genau beobachten, um herauszufinden, ob dies in zukünftigen Software-Updates berücksichtigt werden sollte.

Das ist natürlich dennoch nicht so schön, wenn es anders beworben wurde. Für viele „normale“ Kunden wird dies vermutlich nicht so viel ausmachen, da der Bereich zwischen 500 und 700 nits schon als hoch zu bewerten sein dürfte. Dennoch: Wenn man es bewirbt und Menschen aus diesem Grunde zum Smartphone griffen, dürfte die Enttäuschung groß sein.

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