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Nokia Lumia 925: Unboxing-Video und Testfotos

Seit heute ist das Nokia Lumia 925 offiziell im deutschen Handel (kostet derzeit 599 Euro). Dank neuer Kameralinsentechnik und Imaging-Software soll das Nokia Lumia 925 auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gute Bilder und qualitativ hochwertige Videoaufnahmen bieten. Bislang hatte ich noch nicht die Möglichkeit, bei sehr ungünstigen Verhältnissen zu fotografieren, stattdessen habe ich einmal tagsüber draußen und indoor fotografiert – draußen war es bewölkt und grau. Hier findet ihr die Testfotos des Nokia Lumia 925, hier noch einmal zum Vergleich die des Samsung Galaxy S4 (Testbericht Samsung Galaxy S4 hier).

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Die Kamera-Einstellungen blieben dabei ausschließlich im Standard-Modus. Neben der 8,7 Megapixel PureView-Technologie verfügt das Nokia Lumia 925 über die neue Nokia Smart Camera Funktion. Diese ermöglicht es 10 Bilder in sehr schneller Abfolge aufzunehmen und diese jederzeit mit Optionen wie Best Shot, Action Shot und Motion Focus zu bearbeiten.

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Zum drahtlosen Aufladen wird optional ein Ladecover in Weiß, Schwarz, Gelb oder Rot zum Preis von 39,90 EUR angeboten, welches einfach auf der Rückseite des Nokia Lumia 925 befestigt wird. Dieses zeige ich auch noch einmal im Video. Eine weitere Neuerung, die mit dem Nokia Lumia 925 erscheint und demnächst für weitere Lumia Smartphones angeboten wird, ist das Anzeigen der Uhrzeit direkt auf dem Standby-Bildschirm in einer Beta-Version von Nokia Glance Screen.

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So können Lumia Besitzer mit einem schnellen Blick und ohne weitere Tasten zu drücken die Uhrzeit oder den Akkustand beim Aufladen einsehen – kennen einige vielleicht noch von ihren Symbian-Geräten. Ebenfalls hinzugekommen ist eine neue Möglichkeit das Nokia Lumia 925 zu entsperren: Durch doppeltes Tippen auf den Standby-Bildschirm gelangt man direkt auf den Start-Screen.

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Persönliche Meinung: Windows Phone-Affine mit Fotografie-Ambitionen sollten sich das Nokia Lumia 925 einmal vornehmen. Ich habe die oben verlinkten Fotos wirklich nur flott aus der Hüfte geschossen, ohne mir Mühe zu geben. Nicht auszudenken, was mit dem Gerät möglich ist, wenn man ein bisschen Mühe in die Objekte investiert. Ich müsste jetzt lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich schon einmal eine bessere Smartphone-Cam benutzt hätte, die solche Ergebnisse out-of-the-box bietet.

Dennoch muss man schauen, wie sich das Nokia Lumia 925 bei schlechten Lichtbedingungen schlägt. Ich werde für die Interessierten das oben verlinkte Flickr-Album noch mit weiteren Fotos füllen. Ich für meinen Teil finde es großartig, dass die Kameratechnik immer besser wird und man keine Kompakten mehr mit sich herumtragen muss. Smartphone-Hersteller wissen anscheinend, was sie zu tun haben – existente Funktionen immer weiter verbessern.

Nun aber zum Video. Unboxing, Wireless Charging und Größenvergleich mit anderen Flaggschiffen.

Technische Daten? 4,5 Zoll OLED PureMotion HD+-Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln. Auch hier gibt es Wireless Charging wie bei den Vorgängern – hier allerdings durch ein separates Aufsteck-Zubehör realisiert. Auch lässt sich das Display im Winter mit Handschuhen bedienen. Das Nokia Lumia 925 wiegt 139 Gramm ist also leichter als die anderen Lumia-Flaggschiffe und hat Abmessungen von 127,5 x 70,5 x 8,5 Millimeter.

Pure View Kamera? 8,7 Megapixel auf der Rück- und 1,2 Megapixel auf der Vorderseite  für eure Videotelefonie. Windows Phone 8 und die Apps werden angetrieben von einem 1,5 GHz starken Qualcomm S4 Snapdragon Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM. 16 GB Speicher sind verbaut, dazu LTE, WLAN, Bluetooth 3.0, A-GPS und Glonass. Der Akku ist 2000 mAh stark und fest verbaut.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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22 Kommentare

  1. Dieses zusätzlich Ladecover ist keine gute Idee von Nokia. Ich fand schon bei meinem 820er den Kauf eines zusätzlichen Ladecovers (34 Euro) grenzwertig. Aber dort tauschte man das Cover komplett aus, hier wird es zusätzlich drangepappt und versaut die Optik und bestimmt durch die vier Nasen an den Ecken auch die Haptik. Beim 920er ist der drahtlose Aufladechip bereits integriert – warum nicht auch beim 925? Nur, um das Gewicht zu reduzieren? Oder dem alten 920er nicht ein Alleinstellungsmerkmal zu nehmen (wird ja weiterhin verkauft, dass 925 ist kein Nachfolger, sondern ein weiteres Modell)?
    Keine Ahnung, aber manchmal kann ich die inflationäre Modellpolitik von den Herstellern nur schwer verstehen. Viele Modelle mit ähnlichen Aussehen, aber unterschiedlicher Ausstattung und Preisen riecht bei mir immer nach gewollter Kundenverwirrung.

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